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Washington (queer.de) -Rücktritt vom Rücktritt: Der über die "Klappen-Affäre" gestolperte US-Politiker Larry Craig will nun doch im Amt bleiben und seinen Sitz im Senat bis zur nächsten Wahl behalten.

Der Republikaner Craig war im Juni dieses Jahres am Flughafen von Minneapolis verhaftet worden, weil er angeblich in einer öffentlichen Toilette Sex mit einem Undercover-Polizisten angestrebt hatte. Die Festnahme hat zu viel Häme geführt, weil der konservative Senator als einer der größten Gegner von Homo-Rechten im Kongress gilt.

Vor fünf Wochen noch hatte Larry Craig nach heftigem Druck aus der Partei seien Rücktritt zum 30. September angekündigt. Parallel versuchte er allerdings, mit einem prominenten Anwalt-Team sein früheres Schuldeingeständnis für ungültig erklären zu lassen, scheiterte damit jedoch vor Gericht. "Das Geständnis ist präzise, freiwillig und wissentlich abgelegt worden", urteilte Richter Charles Porter am vergangenen Donnerstag. Bei Craig handele es sich um einen Karriere-Politiker von überdurchschnittlicher Intelligenz. "Er wusste, was er sagte, las und unterschrieb."

Trotz des eindeutigen Urteils ließ Craig nun mitteilen, er wolle die letzten 15 Monate seiner Amtszeit in Idaho sein Senatoren-Mandat ausüben. "Ich habe festgestellt, dass es mir möglich ist, effektiv zu arbeiten", heißt es in einer Erklärung des 62-Jährigen.

Craigs Parteifreunde reagierten mit Entsetzen auf die Ankündigung. "Senator Craig hat uns sein Wort gegeben, dass er zurücktreten wird", sagte der republikanische Senator John Ensign aus Nevada. "Ich wünschte, er würde sein Wort halten." Die Entscheidung sei peinlich für den Senat und peinlich für die Partei von US-Präsident Bush. (cw)



Klappen-Republikaner Larry Craig gibt auf

Der amerikanische Ex-Senator Larry Craig kann seinen Namen nicht reinwaschen: Er wird nicht weiter gegen seine Bestrafung wegen eines Klappen-Ausfluges vorgehen, teilte sein Anwalt mit.
Klappen-Republikaner erfolglos

Die republikanischen Senatoren Larry Craig und Bob Allen haben beide ihren Einspruch gegen eine Bestrafug ihres Klappen-Ausfluges verloren.
Kaum Spenden für Klappen-Senator

Senator Larry Craig ist mit seinem Aufruf gescheitert, die Kosten für seine teuren Anwälte durch Spenden finanzieren zu lassen. Statt die benötigen Hunderttausende von Dollar gaben ihm treue Fans nur ein Almosen von 4.600 Dollar.
#1 wolfAnonym
  • 06.10.2007, 06:16h
  • genau so wenig wie er klappensex anstrebte, tritt er zurück ! brüll!
    die macht- und notgeilen schweinchen können es einfach nicht lassen.
    wenn er mal beim sex erwischt werden sollte, ist er bestimmt vergewaltigt worden !
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#2 manni2Anonym
  • 06.10.2007, 07:51h
  • Ich kann mir schon vorstellen was er unter effektiv arbeiten mein, so ein Schreibtisch ist gross genug!!
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#3 achsedesgutenAnonym
#4 FloAnonym
  • 06.10.2007, 15:29h
  • "Die Entscheidung sei peinlich für den Senat und peinlich für die Partei von US-Präsident Bush."

    Die sind doch eh alle peinlich. Nach außen die Moralapostel und selbst am versautesten.

    Aber so ist das doch immer: wer am lautesten schimpft hat selbst am meisten zu verbergen...

    Wenn die nicht soviel Macht hätten, könnte man nur noch über die lachen. Und die werden auch noch gewählt... Wie dumm muss man sein, um sich so verarschen zu lassen...
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#5 winzel wunderAnonym
  • 06.10.2007, 21:49h
  • poldi:

    "man setzt sich nicht mit der linken oder rechten arschbacke zuerst auf einen stuhl, oder verharrt gar in unbequemer hocke.
    gerade vom falschen sitzen rühren die vielen haltungsschäden."

    off topic:
    das wort aftersasse ist vom aussterben bedroht !
    bitte öfters benutzen, dann taucht 's bei google
    wieder auf !
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