Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7814

Nach "Schuh des Manitu" und "(T)Rraumschiff Surprise" startet jetzt Bully Herbigs dritter Streich als Animationsfilm.

Von Carsten Weidemann

Michael "Bully" Herbigs "Lissi und der wilde Kaiser" verliert sich nicht in Walzerseligkeit, sondern zeigt das Leben der berühmtesten Kaiserin wie es vielleicht unter Umständen mit höchster Wahrscheinlichkeit gewesen sein könnte. Mit Lissi greift der Comedian Bully das dritte große Thema seiner TV-Show "bullyparade" auf.

Lissi und Kaiser Franz. Ein wunderbares Paar in einer wunderbaren Welt. Eine Welt der Harmonie, des Einklangs - um nicht zu sagen: des Gleichklangs. Alles ist in bester Ordnung. Genug Geldscheine zum Verheizen und reichlich Schokoladenkugeln zum Golfen. Selbstverständlich wird ab und zu auch ein bisserl regiert und ordentlich herumflaniert.

Doch von einer Sekunde zur nächsten verdüstern Wolken den immerblauen Himmel über Schloss Schöngrün: Kaiserin Lissi wird Opfer einer Entführung! Umgehend nimmt der tapfere Franzl in Begleitung des Feldmarschalls und der kaiserlichen Frau Mama die Verfolgung des Kidnappers und seines Opfers auf. Anfänglich tappen sie im Dunkeln, doch schon bald stoßen sie auf Fragmente einer Botschaft, die Lissi unbemerkt auf dem Weg zurücklassen konnte. Ihr Inhalt, soweit er sich rekonstruieren lässt, bedeutet einen Schock für Franz!

Doch statt zu resignieren, reagiert der Kaiser seinem Naturell entsprechend: wild! Eine Jagd beginnt, die nicht einmal an der Landesgrenze halt macht, sondern bis tief nach Bayern führt. Und die ihren Höhepunkt im actiongeladenen Finale erlebt.

25.10.2007



#1 G_ThreepwoodAnonym
  • 25.10.2007, 19:01h
  • Ich war heute in der 15.15 Uhr -Vorstellung. Der Film ist grober Klamauk und Kalauer-Humor und ich habe von Anfang an ein Dauergrinsen gehabt. Zwischendrin habe ich mich auch bepisst vor Lachen (im übertragenen Sinn). Wer feinsinnigen Humor sucht, ist hier falsch. Wer sich oberflächlich berieseln lassen will, verpasst einige Gags. Es empfiehlt sich schon, auf die Texte zu achten. Und wer ein Freund ist von Schluss-Gags nach dem Abspann, der sollte auch bei diesem Film sitzenbleiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 chrissisAnonym
  • 26.10.2007, 11:15h
  • hallo, ich war drin im film und mich hat er in keiner weise vom hocker gehauen, ich fand die jokes einfach nur flach.

    @bulli das hättest du besser gekonnt.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 markAnonym
  • 28.10.2007, 06:58h
  • Ich werde solchen Humor nie begreifen.

    Zu Anfang fand ich Bully herbig ganz witzig. Aber wie so oft und mit vielen wird etwas , was "witzig" ist, solange durchgekaut, bis es nur noch peinlich ist.

    Die Selbstironie solcher Filme sind mir schon klar, und ich mag es, wenn man über sich selber lacht.

    Dem Schuh des Manituh folgte das "(T)Raumschiff..." welches jedes schwule Klischee verdoppelte.

    Bully, nun lass es mal gut sein! Weibisch reden ist ein bißchen zu flach( eine Hetero spielt ein schwulen), als das ich es super finden würde.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 OlafAnonym
  • 29.10.2007, 18:25h
  • Der Film ist zum Umfallen lustig! Mit der richtigen Menge Vitamin B ist er noch besser!
  • Antworten » | Direktlink »