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Wilna (queer.de) - Der Bürgermeister von Wilna hat eine Kundgebung anlässlich der Konferenz der Homo-Gruppe ILGA-Europe verboten. Zu der derzeit stattfindende Konferenz sind 200 Delegierte aus ganz Europa in die litauische Hauptstadt gekommen. ILGA hat sich Wilna als Austragungsort ausgesucht, da dort Homo-Aktivisten systematisch behindert werden. So wurde dieses Jahr der CSD in Wilna angeblich aus Sicherheitsgründen verboten (queer.de berichtete).

Diesmal begründete die Stadt das Versammlungsverbot mit einer Baustelle am geplanten Veranstaltungsort. ILGA-Europe nannte das Vorgehen der Behörden "skandalös": "Eine öffentliche Veranstaltung – kein CSD, sondern einfach ein einfaches Hissen der Regenbogenfahne – wurde untersagt", erklärte ILGA-Sprecherin Deborah Lambillotte. "Das ist ein Bruch der Europäischen Menschenrechtskonvention". Die Stadt habe sich auch geweigert, einen alternativen Veranstaltungsort vorzuschlagen oder zu genehmigen.

Die litauische Homo-Gruppe LGL ist gestern zudem vor einem Gericht vor Ort gescheitert, das Verbot aufzuheben. Jetzt wollen die Aktivisten vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof klagen. Erst im Mai hatte Straßburg erklärt, dass ein CSD-Verbot in Warschau gegen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit als auch gegen das Diskriminierungsverbot verstößt (queer.de berichtete).

Rauchbomben gegen Delegierte

Gestern Abend ereignete sich außerdem noch ein Zwischenfall im Anschluss an die Konferenz. In einen Nachtclub, in dem sich die Delegierten aufhielten, schmissen Unbekannte Rauchbomben. Wie die BBC berichtet, durften die Anwesenden trotz Atembeschwerden auf Anordnung der Behörden das Gebäude nicht verlassen, da draußen angeblich nicht für die Sicherheit der Anschlagsopfer garantiert werden könne. (dk)

Aktualisiert um 14:10 Uhr



#1 sajoAnonym
  • 26.10.2007, 15:24h
  • @üwchen

    Na, wo bleibt dein Spruch?
    Und wieder waren es nicht die "bösen Moslems". Es scheint dich ja immer zu freuen, wenn so eine Scheiße passiert und es ausnahmsweise keine Moslems waren.
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#2 ÜwchenAnonym
  • 26.10.2007, 16:14h
  • Ich brauch ja nicht immer jeden Müll zu kommentieren. Auserdem was du uns hier suggerieren willst ist bloße Polemik. "Ausnahmsweise keine Moslems" es gibt über 180Länder auf der Welt. Etwas über 50 davon haben eine Moslem Mehrheit. Also ist es eher die ausnahme das so etwas mal aus einem Islamischen Land kommt. Schon allein statistisch gesehen. Alle ehemaligen Ostblockländer und das sind nicht grad wenige haben etwas gegen Schwule. Alle Afrikanischen Länder haben was gegen Schwule, vielleicht ausgenommen Südafrika. Alle Asiatischen Länder habe was gegen Schwule. Alle Südamerikanischen Länder haben was gegen Schwule. Es gibt nur 1,3 Milliarden Moslems auf der Welt aber über 7Milliarden Menschen. Wieso werden nach einem Artikel hier in 78Ländern der Erde Schwule Strafrechtlich verfolgt? Wo es doch nur 50 Islamische Länder gibt? Wieso ist es in Russland lebensgefährlich als Schwuler sich zu outen? Sind die Russen Moslems? Was ich hier zu sagen versuche und was ihr alle niemals kapiert und wahrscheinlich auch nie werdet. Ich verteidige hier nicht den ISLAM ich verteidige nur die ungerechtigkeit weil ihr hier Islambashing betreibt und was überall sonst so passiert ist für euch nur eine AUSNAHME. Es ist keine Ausnahme wenn den meisten Ländern irgendwelche Priester,Bischöfe,Kardinäle und und und zur Gewalt an Schwulen aufrufen oder fordern es solle vernoten werden oder es als Familienfeindlich deklassieren. Aber ja ich weiß lieber auf eine religion sich einschießen ist ja leichter die Moslems für alles verantwortlich zu machen die sind ja eh bei allen verhasst. Stell dich einfach mal hin und überlege ob du auch nur einen bruchteil ahnung von dieser Religion hast ausser dem Müll was in den Deutschen Zeitungen steht.
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#3 sajoAnonym
  • 26.10.2007, 16:30h
  • @üwchen

    Mit "ausnahmsweise" wollte ich dich ärgern, hat ja gut funktioniert!

    Die Religion Islam interessiert mich nicht die Bohne. Muss und will mich da nicht informieren!
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#4 ÜwchenAnonym
  • 26.10.2007, 17:22h
  • du wolltest mich nur ärgern? sorry aber ich steh nicht auf solche anmachen. gib eine kontakanzeige auf wenn du so einsam bist.
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#5 HampiAnonym
  • 26.10.2007, 17:38h
  • ...blosses Hissen der Regenbogenfahne? Das würde schon hier wo ich wohne Kofschütteln auslösen und meine unbedarfte Nachbarin würde mich fragen, was denn das bedeuten solle, ob das irgendwas mit dem Wetter (Regenbogen) zu tun habe? Ausserdem wäre das hier bei uns auch verboten, denn die Bauvorschriften verbieten bei mir, Sachen aus den Fenstern zu hängen, selbst für das Aufstellen von einer Satellitenschüssel bräuchte es die Zustimmung der Mehrheit der Wohneigentümer. Es kann ja nicht sein, dass einfacher jeder alles raushängt was ihm Spass macht....(durchaus zweideutig zu verstehen, wenn man dabei auch noch an den Schniedelwutz denkt....). Statt irgendwelche unverständlichen Symbole wie Regenbogenfahnen zu schwenken, sollten Schwule durch den Tatbeweis im Leben die homokritische Bevölkerung in anderen Leuten überzeugen, dass nicht das kreuzundquerficken im Vordergrund der schwulen Lebensweise steht, sondern die verantwortungsvolle aufrichtige aufopfernde monogame Liebe zwischen zwei Menschen des gleichen Geschlechts, so wie das die traditionelle Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kindern auch noch zu einem guten Teil vorlebt!
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#6 gomschAnonym
  • 26.10.2007, 23:08h
  • hampi besuch mal bern da hangen mehr regenbogenfahnen aus den blocks als schweizerfahnen.dort wo du lebst muss ja tiefes mittelalter sein.
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#7 leftqueersAnonym
  • 27.10.2007, 20:34h
  • Beim Menschenverachtungsforum "kreuz.net" liest sich das so:

    "....Zweihundert Homo-Unzüchtige reisten kürzlich nach Litauen, um dort für ihre Perversion zu missionieren. Die Bevölkerung bereitete ihnen einen warmen Empfang....."

    Ist doch schön, oder? Da wird Menschenverachtung als toll und richtig gefeiert. Vielleicht sollte Queer.de mal einige Berichte über dieses Menschenverachtende Weltbild der Ktholischen Kirche bringen...
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#8 FredAnonym
#9 leftqueersAnonym