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New York (queer.de) Nachdem Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling kürzlich ihre Figur Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore als schwul bezeichnet hat, äußerten sich nun auch zwei Schauspieler aus den Harry-Potter-Verfilmungen zum Outing des Schuldirektors.

"Das überrascht mich ziemlich. Ich muss zugeben, dass ich das nicht habe kommen sehen, eine weitere tolle Wendung in den Büchern", sagte Tom Felton, der in den Filmen die Rolle des schnuckeligen Studenten Draco Malfoy übernimmt. "Ich bin gespannt, was andere Leute davon halten werden."

David Thewlis, der in den Filmen den Professor Remus Lupin spielt, wies bei einer Lesung darauf hin, dass seine Rolle ebenfalls als homosexuell galt: "Als Alfonso Cuaron Regie beim ‚Gefangen von Azkaban‘ führte, hatte er die Idee, dass Lupin schwul sei. Er beschrieb meinen Charakter als einen schwulen Junkie. Natürlich stellte sich heraus, dass es nicht so ist, da Lupin Tonks heiratet und sie Kinder zusammen haben." (cw)



11 Kommentare

#1 alfkaltAnonym
  • 02.11.2007, 14:32h
  • das ist doch schon lächerlich
    was soll es briengen sowas zu sagen auser das man noch mehr intresse weken will
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#2 WolfAnonym
  • 02.11.2007, 18:30h
  • "David Thewlis, der in den Filmen Remus Lupin spielt, wies darauf hin, dass seine Rolle ebenfalls als homosexuell galt: "Als Alfonso Cuaron Regie beim ‚Gefangen von Azkaban‘ führte, hatte er die Idee, dass Lupin schwul sei. Er beschrieb meinen Charakter als einen schwulen Junkie. Natürlich stellte sich heraus, dass es nicht so ist, da Lupin Tonks heiratet und sie Kinder zusammen haben." (cw)"

    vielleicht sollten wir diesem Schauspieler die Seite

    www.svkoeln.de/

    empfehlen. Er scheint doch noch recht weltfremd zu sein ...
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#3 MichaProfil
  • 06.11.2007, 09:41hMünchen
  • "... sagte Tom Felton, der in den Filmen die Rolle des schnuckeligen Studenten Draco Malfoy übernimmt."

    Die Rolle des Draco ist mit 11-17 Jahren wohl kaum als Student angelegt, sondern vielmehr als Schüler. Und schnuckelig, nun ja, ich finde ihn überhaupt nicht schnuckelig.
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#4 foxx-77Anonym
#5 Simon
  • 20.05.2008, 10:37h
  • Antwort auf #4 von foxx-77
  • Genau, das wäre doch mal 'ne Schau. Gerade die zwei Süßesten haben was miteinander, das wäre die Idee für noch einen Harry Potter Film außerhalb der Buchvorlagen. Und Dumbledore könnte mit einem Ehemann auftreten.
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#6 Tim_ChrisProfil
#7 Tim_ChrisProfil
#8 joshiProfil
  • 21.05.2008, 03:37hBerlin
  • wenn wir schon beim wünschen sind, wie wär ein dreier? dumbledor, potter und dieser lupin??

    im ernst: jetzt wo es offiziell keine potterfilme mehr geben wird und bücher wer weiss, ist es leicht aufmerksamkeit und billige werbung zu bekommen mit einem solchen outing... jetzt noch einen mutigen potterfilm drehen, der harry outet!
    aber das wird wohl nicht passieren...
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#9 Tim_ChrisProfil
  • 21.05.2008, 08:16hBremen
  • Antwort auf #8 von joshi
  • Zitat joshi: "jetzt noch einen mutigen potterfilm drehen, der harry outet! aber das wird wohl nicht passieren..."

    Wohl eher weniger. Wobei ich in jenem Band ehrlich gesagt nichts gelesen habe, was einem Outing gleichkäme. Es wird lediglich die enge Freundschaft beschrieben, die Dumbledore und Grindelwald verband, aber nichts, was eben über eine normale tiefe Männerfreundschaft hinaus ginge. Im Prinzip nichts anderes, als die Freundschaft zwischen Ron und Harry, die ja auch keine homosexuellen Hintergründe hat.

    Ich finde, es wird meist viel zu viel in Dinge hinein interpretiert und wenn man den Zensuren der Amis glaubt, sind Spongebob und Patrick ebenfalls schwul, Ernie und Bert sowieso, genauso wie Huckleberry Finn und im Prinzip jeder Hetenmann, der eine enge Männerfreundschaft pflegt.

    Das J.K. Rowling selbst sagte, Dumbledore sei schwul gibt dem Ganzen auch nicht wirklich mehr Glaubwürdigkeit, es macht das Buch allenfalls selbst für schärfste Kritiker interessanter. Hätte sie ihn tatsächlich als "schwul" skizzieren wollen, dann hätte sie, da sie auch aus Dumbledores Erinnerung schreibt, dem ganzen einen weitaus deutlicheren und intimeren Touch geben können, ohne sich in Details zu verlieren und die Kinderfreundlichkeit des Buches aufs Spiel zu setzen.

    So erscheint es mir eher als Versuch der Autorin und ihres Verlegers, das Buch eben noch interessanter zu machen und dadurch den Umsatz zu steigern. Denn ansonsten ist es nichts als Phantasterei, die man in jedes Buch hinein interpretieren kann, selbst in die Bibel und in Hitlers "Mein Kampf".
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#10 Simon