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Bonn (queer.de) - Die Abteilung für Sozialpsychologie der Universität Bonn sucht für ein Forschungsprojekt homosexuelle männliche Probanden. In der Diplomarbeit soll es um Grundlagen der Sexualität gehen: Dabei interessieren sich die Autoren für die Unterschiede zwischen homo- und heterosexuellen Männern in der Wahrnehmung und Verarbeitung sexuell anregender Reize.

Die Probanden sollen bereit sein, einige Beurteilungs-, Zuordnungs- und Reaktionsaufgaben am PC zu bearbeiten. Die Untersuchung dauert etwa 45 Minuten und wird in den Laborräumen des Psychologischen Instituts der Universität Bonn durchgeführt. Die anonyme Verwaltung Deiner Daten wird garantiert. Für die Teilnahme erhält jeder eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 7,50 Euro. Die Studie läuft noch bis zum 22. Dezember. (pm/dk)

Interessierte sollen sich per E-Mail melden: Sozial-Psychologie@uni-bonn.de. Dann kann ein Termin vereinbart werden.



#1 Bist Du SchwulAnonym
#2 tjaAnonym
  • 05.11.2007, 23:44h
  • in diesen Teuro-zeiten kann man für e 7,50 höchstens ein nickerchen erwarten - ich könnte mir trotz sozialer interessen nicht mehr an gegenleistung leisten!
    bzw. ist ein forschungsbeitrag nicht mehr wert?
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#3 stromboliProfil
  • 06.11.2007, 08:50hberlin
  • mich würd eher mal interessieren ,was da herausgefunden werden soll und zu welchem zweck ?
    Das es unterschiedliche warnehmungen gibt ,ergibt sich aus der zielorientierung : schwul schaut auf mann , hetero auf frau .
    Die zwischenstufen sind aber nicht für den unterscheidungswert relvant . Natürlich kann ich auch ein foto einer frau anregend finden ohne sexuell berührt zu sein ! Wie umgekehrt heteromänner sich von männertypen angezogen fühlen .
    Suchen da blinde die stecknadel im heuhaufen ?
    Aber vieleicht kann mich ja einer aufklären . Was ohnehin seitens der uni Bonn und der doktoranten zu erwarten wäre .
    Manchmal komm ich mitr wie im zoo vor : das fachpublikum wird an unseren käfigen vorbeigeführt ; kluge abhandlungen mit unserer freiwilligen hilfe geschrieben . Welche theorien sollen da festgekloppt werden ? Welche unterschiede neu entdeckt werden zu welchem zweck ?!

    Ich war mal mitproband einer sozialsoziologischen untersuchung über schwulengruppen in den 70zigern ; nachdem ich dann die arbeit gelesen , tat mir mein mitwirken wirklich leid . Gesammelter unsinn auf niedrigem nivau .

    Deshalb : zielrichtung angeben , fragen was bezweckt wird , teilnehmen an den prozessen . Es geht auch um unser bild !
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#4 SchorschAnonym
  • 06.11.2007, 09:15h
  • @ #2:
    Ja, dem kann ich nur beipflichten. Zu den 7,50 € müssten mindestens noch Fahrtkosten kommen. Und wenn die dort nich nach 20 Uhr bzw. am Samstag oder Sonntag bereit stehen, kann man das Ganze wg. Verdienstausfall sowieso vergessen.
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#5 stromboliProfil
#6 Peter 2Anonym
  • 06.11.2007, 10:16h
  • Ich bin entsetzt. Hört dieser Wahnsinn um die "Ursachen" der Homosexualität" denn niemals auf? Mich interessiert es nicht, weil ich nichts daran ändern will. Ich fühle mich nicht krank. Also was soll das mal wieder?
    Viel interessanter ist doch eine Studie, die herausfinden will, wieso die meisten Heterosexuellen so eine Homophobie haben. Das erscheint mir irgendwie krankhaft..;-)

    Diese Studie dient nicht dem Wohl der Schwulen und Lesben. Diese Studie dient einzig den heterosexuellen ihre Vormachtstellung in der Welt weiter zu festigen. Interessant ist, daß ich in den letzten 2 Wochen alleine 6 Männer kennengelernt habe, die verheiratet waren und Kinder haben, bzw. aus Angst sich nicht trennen und heimlich mit Männern Sex haben. Die heterosexualisierung der Welt hat doch genau zur Verkrüppelung dieser Männer geführt...und der Schwulen sowieso........aber wir können uns ja entspannt dem nächsten CSD zuwenden.....und unsere "Befreiung" feiern.
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#7 stromboliProfil
  • 19.11.2007, 10:32hberlin
  • www.whk.de/start.htm

    zum nachdenken...

    wissenschaftlich-humanitäres komitee (whk)
    Mehringdamm 61
    10961 Berlin
    www.whk.de

    Pressedienst
    whk0807/18. 11. 2007

    - Inland/Datenschutz/Homosexuelle -
    Datenskandal in Rosa

    Meldebehörden geben personenbezogene Daten zur Ausforschung der in Deutschland geschlossenen Lebenspartnerschaften weiter. whk: Datenschutz gilt nicht für Lesben und Schwule

    Wie dem wissenschaftlich-humanitäre komitee (whk) am vergangenen Freitag bekannt wurde, erhielten in den zurückliegenden Monaten viele Eingetragene Lebenspartner/innen ein Schreiben aus der Universität Bamberg an ihre Wohnadressen, in dem sie um Teilnahme an einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz gebeten wurden. Dazu erklärt das whk:

    Sieben Jahre hat es gedauert, bis sich amtlich bestätigte, wovor das whk in seiner Presseerklärung vom 10. November 2000 über das an jenem Tag vom Bundestag verabschiedete Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft (LPartG) warnte: Die Homo-Eheschließung komme "nicht nur einem erzwungenen Coming-out gleich, sondern setzt die Partner der akuten Gefahr der Totalerfassung ihres Privat- und Intimlebens aus ... Das LPartG trägt sämtliche Merkmale einer offiziellen 'Rosa Liste' und ist in seinen Folgen unabsehbar für die Betroffenen." Seinerzeit wurde diese Warnung nicht ernst genommen.

    In einem jener Schreiben des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb), das dem whk vorliegt, teilt dessen stellvertretende Leiterin Dr. Marina Rupp mit, zur Zeit werde eine Studie über "gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften" durchgeführt. Diese sei von der Bundesregierung gewünscht und vom Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegeben worden. Es gehe dabei "um verschiedene Aspekte der Lebensgestaltung, Fragen zur Elternschaft bzw. zum Kinderwunsch, evtl. Erfahrungen mit Benachteiligungen und die Beurteilungen der aktuellen rechtlichen Situation von Lebenspartnerschaften" sowie sogenannter Regenbogenfamilien. Man wolle unter anderem "klären, inwieweit die rechtliche Situation dieser Lebensgemeinschaften und Familien veränderungsbedürftig ist."

    Im nächsten Absatz stellt Frau Dr. Rupp klar, daß es ihrem Institut nicht um eine repräsentative Auswahl der beforschten Gruppe geht, sondern "alle Eingetragenen Lebenspartnerschaften" zwecks Teilnahme kontaktiert werden sollen. Dazu hat das Staatsinstitut laut einer Mitteilung auf der Rückseite des Briefes "die Meldebehörden in Deutschland gebeten, uns die Anschriften von Personen mit Familienstand 'Eingetragenen Lebenspartnerschaft' zu übermitteln." Dieser Bitte haben die Meldebehörden der jeweiligen Bundesländer offenbar entsprochen, ohne die Betroffenen vorher auch nur zu informieren oder gar ihr Einverständnis zur Datenweitergabe einzuholen. Rupps Hinweis an die Adressaten, "daß Sie in den nächsten Wochen von einem/einer unserer Mitarbeiter(innen) telefonisch angesprochen und um Mitwirkung gebeten werden", läßt ferner befürchten, daß man sich in Bamberg auch die Telefonnummern der Paare beschafft hat. Dem whk liegen Informationen vor, daß bereits Paare unbekümmert auf die Briefe geantwortet und weitere Informationen über sich arglos am Telefon preisgegeben haben.

    Damit sind nun in einer gewöhnlichen Universitätsdatenbank wesentliche personenbezogene Daten einer ganzen Bevölkerungsgruppe nach dem Kriterium ihrer sexuellen Orientierung erfaßt und verfügbar. Die Basis dieser Erfassung liegt im Charakter des LPartG als eines in Demokratien unüblichen, mindere Rechte festschreibenden und ausdrücklich für Homosexuelle geschaffenen Sondergesetzes. Heterosexuellen Paaren ist es gar nicht zugänglich. Der sogar unterstrichene Hinweis, die Teilnahme an der Studie sei "völlig freiwillig", ist vor dem Hintergrund der ungefragten Datenweitergabe ein ebensolcher Nonsens wie die Zusicherung von Anonymität und stellt allenfalls ein Tarnmanöver dar. Denn selbst wer die Teilnahme verweigert, ist bereits Gegenstand der Studie, und sei es mittelbar als Mitglied der Gesamtgruppe "verpartnerte Homosexuelle". Lächerlich sind schließlich Vermerke wie die "Adreßüberlassung ist ein einmaliger Vorgang" oder man habe sich verpflichten müssen (!), "die datenschutzrechtlichen Bestimmungen strikt einzuhalten". Wenn an einer Universität mit solchen sensiblen Daten gearbeitet wird, wenn sie dazu benutzt werden, Briefe zu adressieren, wenn ein Sekretariat sie verschickt, so sind die Daten nicht vor dem Zugriff unbefugter Dritter sicher und können es niemals sein. Sie waren ja nicht einmal bei den Meldebehörden der Länder vor dem Zugriff des ifb sicher.

    Auffällig weicht die fast konspirativ anmutende Herangehensweise des ifb von der sonst für repräsentative Studien üblichen Praxis ab. Bis auf eine knappe, weitgehend unbeachtet gebliebene Pressemitteilung von Ende Juni, die ebenso wie die ifb-Website keinerlei Angaben über die tatsächliche Rekrutierungspraxis enthielt, fehlt die gewohnte offensive Pressearbeit über die Massen- sowie Homo-Medien komplett. Außer den Briefadressaten selbst wird das Vorhaben somit gar nicht bekannt, was es zusätzlich verdächtig macht. Für die seit vielen Jahren durchgeführten Untersuchungen zum Safer-Sex-Verhalten schwuler Männer des Soziologen Michael Bochow wurden den Homo-Zeitschriften Fragebögen beigelegt und Aufrufe zur Teilnahme veröffentlicht, später auch auf den großen schwulen Datingportalen. Damit waren Anonymität und Freiwilligkeit ebenso gegeben wie verläßliche und repräsentative Ergebnisse. Warum dieses Verfahren für eine Studie, zu deren Gegenstand so viele Informationen bereits aus Gesetzestexten, Sach- und Fachbüchern bekannt sind, nicht tauglich sein soll und statt dessen die informationelle Selbstbestimmung der Betroffenen untergraben werden muß, ist beim besten Willen nicht nachvollziehbar. Jeder Kenner der Szene weiß zudem, wie leicht sich potentielle Teilnehmer/innen über Dating-Portale ansprechen lassen - auf dortigen Profilen ist meist der Beziehungsstatus angegeben. Durch Mundpropaganda in einer so eng vernetzten Szene hätte man zudem weitere Probanden gefunden.

    Grob fahrlässig im Hinblick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ist das postalische Versenden des genannten Rekrutierungsschreibens. Dieses gibt eindeutig Auskunft über die Sexualität und Beziehungsform der Betroffenen, also den intimsten Bereich ihrer privaten Lebensführung. Niemand kann sicher sein, wer diesen Brief - etwa in Abwesenheit des Adressaten oder bei falscher Zustellung - öffnet und welche Folgen die Kenntniserlangung seines Inhaltes hat in einer Gesellschaft, die weit davon entfernt ist, Homosexualitäten als anderen Sexualitäten gleichrangig zu akzeptieren. Das Sondergesetz, das diese Aktion der Universität Bamberg erst möglich macht, ist prominentester Ausdruck dieser Realität.

    Angesichts dessen ist die offizielle Begründung für diese Studie äußerst zweifelhaft. Nirgendwo weiß man schließlich besser als im Bundesministerium der Justiz, welche Benachteiligungen das SPD-geführte BMJ seinerzeit in seine Sondergesetzentwürfe schrieb, die dann vom Gesetzgeber als Lebenspartnerschafts- und Lebenspartnerschaftsergänzungsgesetz verabschiedet wurden. Man weiß im BMJ auch genau, wie sie familien- und steuerpolitisch im Alltag wirksam werden, weil ihre Wirkung genau so politisch gewollt war: als legislativer Ausweis der Minderwertigkeit homosexueller Lebensformen und Abstrafung für nonkonforme Sexualität. Diese Diskriminierung per Gesetz machte eine Reihe von juristischen Ratgebern für Betroffene notwendig, um Benachteiligungen möglichst auszuweichen oder deren Folgen zu mildern. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages würde womöglich einen Tag oder zwei benötigen, daraus die konkreten Alltagsdiskriminierungen zu rekonstruieren und in für die Bundesregierung verständlicher Form aufzulisten. Man hätte auch die stets diensteifrigen staats- und parteinahen Homoverbände fragen oder einfach ihren Klageliedern aufmerksam lauschen können. Eine vorgezogene Homo-Volkszählung unter Ausschluß der Öffentlichkeit und auf Basis von Meldedaten ist dazu nicht notwendig.

    Vor diesem Hintergrund rät das whk den wahrscheinlich Tausenden Empfängern des Schreibens dringend davon ab, dem ifb oder sonst einer interessierten Behörde irgendwelche Auskünfte zu ihrer Privatsphäre zu geben und erst recht nicht auf telefonische Anfragen oder Interviewwünsche zu reagieren. Vielmehr sollten sie schriftlich bei ihrer zuständigen Meldebehörde sowie bei den Landesbeauftragten für Datenschutz gegen die unerlaubte Weitergabe von Informationen über ihre sexuelle Orientierung und Art ihrer Partnerschaft an Dritte protestieren. Darüber hinaus rät das whk den Betroffenen, umgehend eine Melderegistersperre nach dem im jeweiligen Bundesland gültigen Meldegesetz zu beantragen.

    Das whk wird den Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Peter Schaar, über diesen Datenskandal informieren sowie sich mit der Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung seiner Hintergründe an ausgewählte Abgeordnete wenden.

    Das Schreiben des ifb ist auf der Website des whk zu finden. Rückfragen: 030/6515213
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#8 DragonWarriorAnonym
  • 19.11.2007, 11:28h
  • hey, lange nichts vom whk gehört...
    aber nun gibts ja wieder einen skandal...

    vielleicht für weitere hintergrundinformationen dann fairerweise auch der aufruf des institutes für familienforschung mit kontaktadressen:

    man mag durchaus geteilter meinung sein, was die abfrage bei den meldebehörden angeht.
    die studie an sich halte ich für eine gute sache, denn ich bin's leid, von hinterwältler-politikerInnen immer, wenn ich auf studien auf dem angloamerikanischen raum verweise, zu hören zu bekommen, dass nicht gesichert sei, ob die studienergenisse auf deutschland übertragbar sind.

    hier also infos zur studie und auch die adresse des institutes, für die die mitmachen wollen.
    schon seit monaten im netz...
    ohne konspirativen hintergrund mit dem verfassungsschutz (gähn)...

    ===================

    Studie zur Lebenssituation gleichgeschlechtlicher Paare in Deutschland
    Das Staatsinstitut für Familienforschung der Universität Bamberg bittet um rege Teilnahme an der Studie

    Studien zur Lebenssituation von gleichgeschlechtlichen Paaren sind bislang selten und meist in ihrer Aussagekraft eher begrenzt. Jetzt soll eine deutschlandweit angelegte Untersuchung erstmalig gesicherte und repräsentative Erkenntnisse zum Lebensalltag und zur rechtlichen Situation von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften liefern. Durchgeführt wird dieses Forschungsvorhaben vom Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb). Zur Zielgruppe dieser Untersuchung zählen sowohl gleichgeschlechtliche Paare, die bereits eine Lebenspartnerschaft begründet haben, als auch solche, die sich (bisher) nicht zu einer Eintragung entschlossen haben. Darüber hinaus sollen insbesondere Paare mit Kindern zu ihrer Eltern-Kind-Beziehung und zum Alltag von Regenbogenfamilien befragt werden.

    Daher werden alle gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften gebeten, an der Studie des ifb teilzunehmen. Die Teilnahmebereitschaft kann sowohl telefonisch, via e-mail (andrea.duernberger(at)ifb.uni-bamberg.de) als auch über den Internetauftritt des Instituts mitgeteilt werden. Unter www.ifb-bamberg.de/glg/ können Interessierte einen Kurzfragebogen (Dauer max. 3 Minuten) ausfüllen und ihre Kontaktdaten für eine ausführlichere Befragung hinterlassen. Die Forscher(innen) hoffen auf eine hohe Teilnahmebereitschaft, weil es damit gelänge, verlässliche Basisinformationen in einem bisher kaum untersuchten Bereich der Familienforschung zu erlangen.

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Viele Grüße aus Bamberg

    Andrea Dürnberger

    ***********

    Dipl.-Soz. Andrea Dürnberger
    ifb - Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg
    Heinrichsdamm 4
    96047 Bamberg

    Tel.: 0951/96 525-23
    Fax: 0951/96 525-29
    E-mail: andrea.duernberger@ifb.uni-bamberg.de

    www.ifb.bayern.de
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#9 stromboliAnonym
  • 19.11.2007, 14:03h
  • eigentlich hätte der link unter der rubrik :
    09.11.2007
    Bundestag stimmt Datenspeicherung zu... , gehört ; ist aber von mir übersehen worden!

    Inhaltlich stellt die presseverlautbarung keinen zweifel an der notwendigkeit der untersuchung , aber eindrücklich an der art und weise , wie er gehandhabt wird!
    "man mag durchaus geteilter meinung sein, was die abfrage bei den meldebehörden angeht..."
    Mit verlaub , axel , es ist eine sauerei , sich daten auf diesem wege zu besorgen und dabei , bewusst ,die grenzen des datenschutzes auszuhebeln .
    Das ist der kern des nachdenkens ... jenseits aller animositäten.
    gruß stefan
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