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Los Angeles (queer.de) - Die Zahl der Homo-Paare in den Vereinigten Staaten ist in den vergangenen Jahren 21 Mal schneller gewachsen als die Durchschnittsbevölkerung – dabei zieht es Schwule und Lesben vor allem in konservative Gegenden. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of California. Sie beruft sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Demnach hat sich Volkszählungen zufolge die Zahl der Homo-Paare seit 1990 vervierfacht – die Zahl der Einwohner hat sich in den letzten 17 Jahren aber "nur" von 249 Millionen auf 303 Millionen erhöht.

"Eindeutig sind gleichgeschlechtliche Paare in von der Regierung durchgeführten Umfragen und Volkszählungen heute offener als früher", erklärte Wissenschaftler Gary Gates die Ergebnisse. "Eine Mischung aus wachsender sozialer Akzeptanz und Migration vor allem in die Südstaaten und in den Mittleren Westen heißt, dass Homo-Paare sichtbarer werden in den meisten konservativen Gegenden des Landes". Die Forscher fanden heraus, dass in eher toleranten Gegenden die Zahl der Homo-Paare weit weniger zunahm. In liberalen Städten wie Philadelphia und Atlanta nahm sie sogar ab.

Als Beispiel nannte Gates Utah, eines der konservativsten Bundesstaaten: Hier war die Zahl der Homo-Paare im Verhältnis zu Hetero-Paaren am stärksten gewachsen. In der "Homo-Dichte" stieg der Staat von Platz 38 im Jahre 1990 auf Rang 14 Ende letzten Jahres.

Nach Ansicht von Gates könnte die "Homo-Wanderung" schon Auswirkungen auf die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2008 haben. Kandidaten müssen dann seiner Ansicht nach auch in diesen Gegenden gemäßigter auftreten, um für die Mehrheit wählbar zu bleiben. (dk)



#1 Ferdi1979Anonym
  • 06.11.2007, 17:19h
  • Es würde mich auch reizen, in die Südstaaten zu ziehen. Niedere Steuern, viele Freiheiten und schönes Wetter, alles das kriegt man in Deutschland nicht. :-(
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#2 FredAnonym
#3 ÜwchenAnonym
  • 06.11.2007, 23:34h
  • Lang lebe Guantanamo und die Ölquellen des Nahen Ostens und die Kriegsmaschinerie der USA die erst das schöne Leben dort möglich machen. HURRAAAAAA
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#4 FredAnonym
  • 07.11.2007, 03:20h
  • kannst du bitte deine antiamerikanismus unterlassen. das ist zum glück kein rechtsradikales forum hier.
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#5 ÜwchenAnonym
#6 stromboliProfil
  • 07.11.2007, 10:26hberlin
  • ja , mich würd schon der innere zusammenhang interessieren :
    sind die , "liberalen Sammelplätze" ,städte, wie atlanta für den süden , san fransisco dem westen ,philadephia oder boston im osten, einfach zu teuer geworden ?! Und sind die bedingungen zum ausweichen auf andere , bereits von anderen minderheiten besetzten vierteln schwerer geworden?! Die , derzeit angestammten schwulenviertel dieser städte sind von einer inflations und preiswelle überrollt worden . Die nischenkultur mit dem alternativwohnen zu günstigen preisen beendet . Tragischerweise eben auch durch uns selbst : heruntergekommene , verlassene viertel wurden von schwulen resozialisiert und zu kleinen vorzeigemodelen im urbanen moloch. Jetzt wird dort saniert. Verlierer sind die nichtangepassten und geringerverdienenden. Washington ist da ein beispiel dafür .
    Schade da verflüchtigt sich was ; gruppenidentität und gelebte solidarität . In den suburbs und landgegenden bleibt einem nur noch die hölle von desperate neighbours...
    ich liebe denglish; Rumpelstilzschen , amerika!
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#7 FredAnonym
  • 07.11.2007, 14:10h
  • ja, wie die tatsachen im islam. hihi

    was für eine großartige nation amerika ist, das einzige antifaschistische bollwerk auf der welt.
    wir europäer sind leider zu feige.

    lang lebe amerika, lange lebe israel, lang lebe die freie welt die noch nicht vom islam unterjocht wird und menschenrechte,menschenwürde,liberalismus noch zählen.

    danke für die befreung von nazideutschland, du großartiges amerika.
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#8 stromboliProfil
#9 ÜwchenAnonym
  • 07.11.2007, 16:57h
  • Fred hör auf zu schleimen eine Greencard bekommst du damit nicht. Wenn du willst kann ich dir sagen wie du Ami werden kannst ohne zu schleimen.
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