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Washington (queer.de) - Das amerikanische Heimatschutzministerium hat einem schwulen Jamaikaner Asyl gewährt, weil dieser in seinem Heimatland wegen seiner Sexualität verfolgt wird. "Ich bin der US-Regierung dankbar, dass sie mein Leben gerettet hat", erklärte Ven Messam in einer von der juristischen Universität "Columbia Law School" herausgegeben Pressemitteilung. Die New Yorker Uni hatte dem Messam bei seinem Asylantrag unterstützt. "Mein Leben in Jamaika war immer gefährdet von einem wütenden Mob, der mit Macheten, Steinen, Messern und Pistolen bewaffnet war, und mich stets bedroht hat, nur weil ich schwul bin. Als ich zur Polizei gegangen bin, haben die Beamten mir gedroht, mich festzunehmen. Sie sagten mir, ich wäre nur in Sicherheit, wenn ich aus Jamaika verschwinden würde."

In Jamaika stehen auf Homosexualität bis zu zehn Jahre Gefängnis mit Zwangsarbeit. Immer wieder kommt es dort zu Überfällen auf Schwule, bei denen in den letzten Jahren dutzende Männer getötet worden sind. (dk)



#1 ÜwchenAnonym
  • 12.11.2007, 17:34h
  • Moslems alles Moslems. Solche Intoleranz alles Moslems da unten. Aber ist ja wahrscheinlich jetzt nur ein Ausnahmebeispiel. Weil nur der Islam ist doch böse und schwulenfeindlich. Fred hilf uns da mal mit einem Rechtsradikalem LINK bitte!!!!
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#2 FredAnonym
  • 12.11.2007, 18:51h
  • du traumhaftes antifaschistisches amerika, schön das ein land noch soviel humanität besitzt , leider gibt es auch in diesem land noch rechtsradikale die gegen die usa hetzen. leider sind auch hier ein paar im forum. traurig.
    lang lebe amerika! lang lebe israel. gegen antimperialisten und rechtsradikale!
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#3 anti Rot-GrünAnonym
#4 JanXAnonym
  • 12.11.2007, 20:48h
  • Naja Leute, also in den USA sieht nun wirklich nicht alles rosig
    aus. Auch ich bin sehr islamischkritisch, aber der Benchmark
    kann doch nicht Jamaika sein, sondern Europa. Und da ist
    allerdings in den USA auch nicht alles perfekt. Allerdings, da
    stimme ich wohl zu, wenn das so weiter geht hier, muss man
    wohl bald nach Amerika auswandern, genau wie der
    Jamaikaner, weil Scharia-freundliche Gesetzgebung die
    jugendlichen Schwerstkriminiellen mit "Migrationshintergrund",
    die Schwule auf der Straße angreifen, schon nach 3
    Sozialstunden als "geheilt" entlassen.
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#5 martinAnonym
  • 13.11.2007, 10:34h
  • huhu ponyhofbande,

    schön für euch, wenn ihr bei egal welchem thema einen aufhänger für eure kleinen hanni-und-nanni-stänkereien findet, aber jamaikaner sind homophobe CHRISTEN.
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#6 WissenderAnonym
#7 hwAnonym
#8 hwAnonym
  • 13.11.2007, 16:42h
  • @ 2. fred

    ja. apropos jamaica, inseln und so
    gegen den anstieg des meeresspiegels !

    letztens bei der uno, 184 der 192 un-staaten nahmen den antrag kubas an, mit dem die nun 45 Jahre währende blockade der usa als völkerrechtswidrig bezeichnet wird.

    mikronesien enthielt sich der stimme.

    gegen die menschen in kuba stimmten die inseln der unglückseeligen:

    die marschall-inseln, palau, israel und die usa.

    jetzt sind wir mal gespannt, was die gegen den
    palästinenserspiegel und den schuldenspiegel machen. die einen bauen hohe mauern und
    die anderen ?

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,516765,00.html

    gabor steingart vermeidet in seinem artikel die
    summe von 52 billionen dollar schulden durch und in amerika zu nennen.

    du siehst, am überleben der großen insel sind viele interessiert...
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