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Singapur (queer.de) - Der Stadtstaat Singapur hat ein Spiel für die Konsole Xbox verboten, weil darin eine Frau gezeigt wird, die eine weibliche Außerirdische küsst. Die Zensurbehörde begründete die Ablehnung des Microsoft-Spiels "Mass Effect" mit "lesbischer Intimität".

In dem futuristischen Weltraum-Abenteuer tauschen die beiden weiblichen Figuren Zärtlichkeiten aus und küssen sich in einer Szene. Am Ende sagt die Außerirdische: "Bei den Göttern, das war unglaublich, Kommandantin!".

Das Spiel erscheint weltweit in der kommenden Woche. (dk)



Schwul-lesbische Liebe in Dragon Age II.

Noch vor der Veröffentlichung eines neuen Videospiels entbrennt eine Diskussion darüber, ob die Helden homosexuell empfinden dürfen.
#1 luke12Anonym
  • 16.11.2007, 17:14h
  • Wetten, das Teil wird ein Verkaufsschlager und die Schwarzhändler in Singapur reiben sich jetzt schon die Hände.
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#2 joshAnonym
  • 18.11.2007, 01:17h
  • singapur ist eine faschistische enklave in einer militärdiktatur. wer schon mal da war weiss was ich meine.
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#3 seb1983
  • 18.11.2007, 11:44h
  • Schon heiß was sich ein paar pickelige Programierer bei ihrer Pizza da so ausdenken: Alien-Lesbenküsse.... wow... da geht so manchem X-Box Spieler bestimmt einer bei ab *g*
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#4 MugAnonym
  • 18.11.2007, 11:59h
  • Verbot wude aufgehoben!

    Das Spiel darf in Singapur nun verkauft werden. Die entsprechende Behörde hat ihr Verbot aufgehoben und ein "Ab 18"-Ranking verpasst.
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#5 PeterAnonym
#6 tuetenbauerAnonym
  • 20.11.2007, 10:54h
  • das nenn´ ich mal marketing! irgendeine homophobe regierung wirds schon verbieten und es wird drüber berichtet. herrlich wenns funktioniert....
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