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  • 23. November 2007, noch kein Kommentar

Mit einer Armee von Gaststars präsentiert der UB40-Sänger sein neues Solo-Album.

Von Jan Gebauer (blu NRW)

"Ich habe keine halben Sachen gemacht": Ganze zwölf Jahre hat es gedauert, bis Alistair "Ali" Campbell die Zeit fand, wieder ein Solo-Album einzuspielen. Mit "Running Free" steht es nun frisch in den Regalen und der Nachfolger zu "Big Love" (1995) hat es vor allem bezüglich der Gaststars in sich: Soul-Legende Smokey Robinson, Simply-Red-Leadstimme Mick Hucknall, Folk-Schnuckel Katie Melua, die britischen R&B-Stars Beverley Knight und Lemar sowie die Reggae-Meister Sly Dunbar und Robbie Shakespeare gaben sich für das Werk die Klinke in die Hand. "Es ist eine klassische Party-CD mit ausgezeichneten Musikern", fasst Campbell, der mit UB40 in den 80er und frühen 90er Jahren etliche Superhits landen konnte ("Red Red Wine", "Kingston Town", "Can’t Help Falling In Love"), die Zusammenarbeit mit den Kollegen zusammen.

"Ich war so glücklich wie ein Schwein im Dreck … seit ‚Labour of Love’ war keine Plattenaufnahme für mich so spannend wie diese", fügt der britische Reggae-Musiker hinzu. Als Anspieltipps empfehlen sich Campbells Versionen von "Hold Me Tight" (Johnny Nash) und "I’ll Be Standing By" (Al Green). In Großbritannien sprang "Running Free" übrigens wie der Vorgänger "Big Love" in die Top-Ten der Alben-Charts.

23. November 2007