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Wien (queer.de) - In der Diskussion um die Einführung der Eingetragenen Partnerschaften hat sich die Österreichische Volkspartei (ÖVP) klar gegen das Adoptionsrecht für Schwule und Lesben ausgesprochen. "Die Die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist keine Grundlage für eine Familiengründung", erklärte Justizsprecher Heribert Donnerbauer gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Die Ehe als Institution dürfe nicht angetastet werden, so der Politiker weiter.

Die Grünen fordern derweil lautstark die völlige Gleichstellung von Schwulen und Lesben im Eherecht.

Die Große Koalition aus SPÖ und ÖVP hat sich bereits auf die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften nach deutschem Vorbild geeinigt. Allerdings ist noch unklar, ob die Verpartnerungen im Standesamt stattfinden werden. Nach anfänglicher Zustimmung hat die ÖVP wegen Druck aus der Fraktion die Verpartnerung an einer anderen öffentlichen Behörde ins Spiel gebracht (queer.de berichtete). (dk)



#1 wolfAnonym
  • 29.11.2007, 16:18h
  • ja der heribert, der ist sein geld nicht wert !

    offensichtlich muss jeder provinztandler sein eigenes supperl köcheln !
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#2 blumen-freundAnonym
  • 29.11.2007, 22:02h
  • "Die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist keine Grundlage für eine Familiengründung" - Was für ein Quatsch.
    Bei schwulen/lesbischen Paaren gibt es sehr wohl oft einen ausgeprägten Kinderwunsch. Man könnte ja mal darüber nachdenken, ob diese "Grundlage" verbessert werden könnte, indem man das Adoptionsrecht diskriminierungsfrei gestaltet.
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#3 FloAnonym
  • 01.12.2007, 14:59h
  • Das ist wie hier bei und bei der CDU:
    diesen verlogenen Ewiggestrigen ist es lieber, Kinder leben im Heim oder auf der Straße statt in einer liebevollen Familie.

    Die instrumentailsieren Kinder, da sie behaupten, sie handelten im Kindeswohl, dabei schaden sie dem Kindeswohl und wollen nur ihren Hass verbreiten....
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