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New Yorker (queer.de) - Einer neuen Umfrage zufolge unterstützt eine klare Mehrheit die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton. 63 Prozent der Schwulen und Lesben würden bei den Vorwahlen für Clinton stimmen, 22 Prozent für Barack Obama und sieben Prozent für John Edwards.

Drei Viertel der Schwulen und Lesben wollen sich an den Vorwahlen beteiligen und damit weit mehr als die Durchschnittsbevölkerung. "Das ist eine unglaublich hohe Prozentzahl", erklärte Professor Kenneth Sherrill vom Hunter College, das die Umfrage durchgeführt hat.

Weitere Ergebnisse: 72 Prozent der Homo-Wähler glauben, dass Clinton Homo-Rechte unterstützt. Bei Obama denken das 52 Prozent, bei Edwards 41 Prozent. Auf der republikanischen Seite sehen 37 Prozent Rudy Giuliani als Verbündeten an, 13 Prozent John McCain.

Unter den wichtigsten Themen führen für schwul-lesbische Wähler mit je 59 Prozent die Durchsetzung eines Antidiskriminierungsgesetzes am Arbeitsplatz und Schutz vor Hassverbrechen. 58 Prozent nannten Versicherungsleistungen für ihre Partner als Thema, 53 Prozent forderten höhere Ausgaben gegen Aids und 50 Prozent nannten die Öffnung der Ehe.

Das Hunter College befragte insgesamt 768 Schwule, Lesben und Bisexuelle. Die Forscher gaben für die Umfrage eine Fehlertoleranz von plus/minus vier Prozent an. (dk)



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#1 wolfAnonym
  • 30.11.2007, 16:24h
  • hillary clinton, scheint die glaubwürdigste kanditatin für schwule interessen zu sein, also die ünterstützung nachvollziehbar.
    obama wackelt zu sehr, ihm scheint es erstmal nur um die stimmen zu gehen.
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#2 hwAnonym
#3 manni2Anonym
  • 30.11.2007, 18:14h
  • Hillary wird das Rennen nicht machen, denn zu wenig Schwule werden zur Wahl gehen!!! Genauso wie bei uns in Deustchalnd ueblich!!
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