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Vatikan-Stadt (queer.de) - Papst Benedikt XVI hat Bedrohungen der "traditionellen Familie" als Bedrohung des Weltfriedens bezeichnet. Nur innerhalb eines "gesunden Familienlebens" finde der Mensch Frieden, erklärte das Kirchenoberhaupt in seinem gestern veröffentlichten Wort zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2008. Es trägt den Titel: "Die Menschheitsfamilie, eine Gemeinschaft des Friedens".

"Die erste Form der Gemeinsamkeit zwischen Menschen ist die, welche aus der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau hervorgeht", erklärte Benedikt in dem Text. "Alles, was dazu beiträgt, die auf die Ehe eines Mannes und einer Frau gegründete Familie zu schwächen, ... stellt ein objektives Hindernis auf dem Weg des Friedens dar."

Benedikt hat bei der letztjährigen Debatte um die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften in Italien wiederholt gegen Homosexualität als "schwache, abweichende Form der Liebe" polemisiert (queer.de berichtete). Daraufhin scheiterte der Gesetzentwurf der Mitte-links-Koalition. (dk)



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72 Kommentare

#1 KirstenAnonym
#2 FloAnonym
  • 12.12.2007, 18:11h
  • 1. Wie kann Liebe den Weltfrieden gefährden?

    2. Wer eher den Weltfrieden gefährdet ist die katholische Kirche, die ständig gegen Menschen, die sich ihr nicht unterwerfen, hetzt! Klar denkende Menschen, die ihr nicht blind folgen sind eine Gefahr für deren Machtstrategie und deren Einkommen und deswegen hetzen sie gegen sie.

    Seit Hexenverbrennung, Kreuzzügen und Inquisition haben sich die Methoden verändert und man macht sich nicht mehr selbst die Hände schmutzig, aber die Ziele sind die gleichen geblieben: totale Macht und Unterdrückung jeder anderen Meinung!!!!
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#3 DavidAnonym
  • 12.12.2007, 18:13h
  • Ach Gottchen.
    Der Imperator hat gesprochen.
    Wenn der Weltfrieden bedroht wird, dann von Sturrköpfen, die ihre (meist religiös begründeten) Ansichten ÜBER das Wohl der Menschen und alle anderen Denk- und Lebensweisen stellen.
    Besonders anmassend, erst recht von Leuten die niemals eine Beziehung zu einem anderen Menschen gelebt und deren Bedeutung selbst erlebt haben.
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#4 hwAnonym
#5 WolfgangAnonym
  • 12.12.2007, 18:27h
  • @hw: Was hat das mit diesem Thema zu tun?

    Allgemein:

    So langsam übertreibt er es wirklich, sogar für seine Verhältnisse.... Ich denke nicht, dass ich den Weltfrieden gefärde... Vielleicht ist ein erbitterter Kampf gegen alle Religionen das einzige Mittel was hilft? Von daher: Für ein Verbot aller Religion !
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#6 Der BastiAnonym
  • 12.12.2007, 18:39h
  • " Nur innerhalb eines gesunden Familienlebens finde der Mensch Frieden"

    "Die erste Form der Gemeinsamkeit zwischen Menschen ist die, welche aus der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau hervorgeht"

    "Alles, was dazu beiträgt, die auf die Ehe eines Mannes und einer Frau gegründete Familie zu schwächen, ... stellt ein objektives Hindernis auf dem Weg des Friedens dar"

    Cool - hoert sich ja nach starken Argumenten gegen das Zoelibat an.
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#7 stefanoAnonym
  • 12.12.2007, 18:41h
  • immer diese aggressiven christen, haha. ich will nicht wissen, wie es hier aussehen würden, wenn die kirche und das christentum mehr macht hätten (sie haben sowieso schon genug).

    ich kann nur hoffen, dass sich immer mehr menschen der religionskritischen bewegung anschließen. und nein, ich unterscheide nicht zwischen kirche und religion.
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#8 MarkHBAnonym
  • 12.12.2007, 19:19h
  • Ach Benedikt... Da hupt wirklich die richtige... Dieses debile, verlogene Pimpermännchen ist doch selber eine Schwuppe. Aber so ist es ja schon immer gewesen: Wer am lautesten schreit...
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#9 SamuelAnonym
  • 12.12.2007, 19:26h
  • @ Wolfgang
    Also, ein Verbot der Religionen ist absoluter Unsinn. Ich bin jüdisch und schwul und das lässt sich hervorragend vereinbaren. Genau wie bei Christen. Man kann doch einen Glauben leben ohne jeden Blödsinn der Religionsführer mitzumachen.
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#10 predigerAnonym
  • 12.12.2007, 19:53h
  • endlich nimmt uns mal wieder einer richtig ernst - nach all dem langweiligen brautsträußeschmeißen und harmlos tun.

    im mittelalter haben wir hungersnöte, überschwemmungen und dürreperioden ausgelöst, dem teufel persönlich den hintern geküsst - jetzt bedrohen wir den weltfrieden. das ist doch endlich mal wieder was!

    vielleicht klappt's bald auch wieder mit 'ner zünftigen heuschreckenplage...
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