Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?8073

Köln (queer.de) – In Köln wurden in den vergangenen Wochen mindestens drei schwuler Männer im Alter von 39, 43 und 70 Jahren von einem 27-jährigen Mann mit K.O.-Tropfen betäubt, gefesselt und anschließend ausgeraubt.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Täter um einen Marrokaner, der seine Opfer stets in schwulen Bars oder Saunen kennen lernte. Mit derselben Masche soll der Mann auch in Mönchengladbach sowie anderen Städten und Ländern aktiv gewesen sein: Wegen Raubes wurde er von den Schweizer Ermittlungsbehörden mit internationalem Haftbefehl gesucht. In Berlin muss er noch eine zweijährige Restfreiheitsstrafe wegen mehrerer Raubdelikte absitzen.

Nachdem sich der mutmaßliche Täter, von dem man weiß, dass er selbst schwul ist, am Freitag mit einem Freund in Essen verabredet hatte, konnten ihn die Ermittler festnehmen. Auf die Spur kam man ihm unter anderem über seine Handy-Nummer, die er einem seiner Opfer genannt hatte. Seitdem sitzt der schlanke, nur 1,64 große Mann in Untersuchungshaft.

Die Kölner Polizei geht davon aus, dass der Räuber noch für weitere Taten dieser Art verantwortlich ist. Sie bittet um sachdienliche Hinweise, die unter Telefon (0221) 22 90 entgegengenommen werden. (cw)



10 Kommentare

#1 ThomasAnonym
  • 18.12.2007, 18:40h
  • Ach, in Köln sind doch ständig alle auf Drogen -

    ich könnte sofort mindestens 4 Parties nennen - schwule Parties - auf denen 90 % auf drogen sind.

    Dagegen macht die Polizei nichts.
    Wieso gibt es nicht eine Party nur für leute auf drogen und ko tropfen . man sollte die alle in den selben raum stecken und dann lassen sie die andern leute in frieden.

    IN köln sind doch alle high. das ist so, ihr könnt sagen was ihr wollt.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 seb1983
  • 18.12.2007, 18:53h
  • Diese Ko Tropfen sache kommt doch alle Jahre wieder, Frauen werden danach dann vergewaltigt und Schwule ausgeraubt...

    Was das nun mit Drogenkonsum zu tun hat weiß ich auch nicht.
    Von meiner Einschätzung her werden in der Homoszene zwar wirklich mehr Drogen genommen aber "in köln sind alle high" ist maßlos übertrieben
  • Antworten » | Direktlink »
#3 ThomasAnonym
  • 18.12.2007, 22:24h
  • Ach ja?

    und was ist mit den Partyreihen Joystick, der Teadance, der Nightkomm und allen anderen?

    90% steroide Schweinehälften mit großen Pupillen.

    Ich sage was sache ist. ich finde man sollte großflächige razzien machen und alles trocken legen - aber das geht nur mi teiner mutigen polizei.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 michael.nippesAnonym
  • 18.12.2007, 23:08h
  • Thomas hat recht: Wenn ich mal in Köln in ner Disco unterwegs bin, dann bin ich erstaunt noch irgend jemand anzutreffen, der nicht total zugedröhnt ist.

    Das kann wirklich nur noch Berlin toppen. Und ich finde das echt Scheisse.

    Wenn der Typ da die Leute abgeschleppt hätte, hätte er sich das Geld für die Tropfen sparen können.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 KonstantinEhemaliges Profil
  • 19.12.2007, 08:47h
  • Wenn ich in Köln wohnen würde, würd ich mich auch zudröhnen. Anders ist es da ja nicht auszuhalten!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 ÜwchenAnonym
  • 19.12.2007, 08:58h
  • Geht mal auf die Greenkomm in Köln dann seht ihr was Drogenkonsum aus euch macht. 99% sind unter Drogen die Restlichen 1% sind die Angestellten der Location und 2-3 arme Schwule Gestalten die von Freunden dahin geschleppt wurden.

    Greenkomm sollte sich in Highkomm umbenennen. Nicht mal auf der La Demence ist der Drogenkonsum so hoch.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 HandoAnonym
#8 stromboliProfil
  • 19.12.2007, 12:50hberlin
  • finger weg von usern , die offensichtlich die KO- tropfen einnehmen , bevor sie hier ihre beiträge posten; ansonsten lässt sich der unsinn nicht erklären ...
    dauerhaftes wachkoma , @Hando !
  • Antworten » | Direktlink »
#9 HandoAnonym
  • 19.12.2007, 14:14h
  • zu 8:

    Dann lass dir mal die Horrorgeschichten von Schwulen erzählen, die sich mit Marokkanern eingelassen haben.

    Merke: Wenn dich hier in Deutschland ein Marokkaner in einem schwulen Umfeld(!) anspricht, will er in 99% der Fälle entweder Geld, will dich "heiraten", um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen oder hat sonst etwas Kriminelles im Sinn.

    Kaum ein Marokkaner geht in ein schwules Lokal, um dort
    einfach nur nette Leute kennenzulernen.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 stromboliProfil
  • 20.12.2007, 09:02hberlin
  • Hando schreibt am 19.12.2007, 14:14:41 Uhr:
    zu 8:

    "Dann lass dir mal die Horrorgeschichten von Schwulen erzählen, die sich mit Marokkanern eingelassen haben."

    nun, ich könnte dir horrogeschichten über uns erzählen , die dir die haare zu berge stehen lassen : ALLE schwule ficken kleine kinder ! Lass dir das mal von den betroffenen erzählen...

    "Merke: Wenn dich hier in Deutschland ein Marokkaner in einem schwulen Umfeld(!) anspricht, will er in 99% der Fälle entweder Geld, will dich "heiraten", um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen oder hat sonst etwas Kriminelles im Sinn."

    nach dem missbrauch heiraten wir, oder haben anderes ,kriminelles , im sinn!

    "Kaum ein Marokkaner geht in ein schwules Lokal, um dort
    einfach nur nette Leute kennenzulernen."

    Kaum eines der kinder geht in ein schwules lokal um uns kennenzulernen...
    erst dachte ich , einem schreibfehler gegenüber zu stehen ; nun bin ich von der absicht überzeugt! Das ist wie mit den krankenschwestern fressenden frontsoldaten ; eine latrinenparole auf dem niedrigsten nivau.
    Wie leicht die behauptung aufgestellt , wie schwer zu beweisen , sei nur ein hinweis ,auf die beliebigkeit solcher VERMUTUNGEN. Das sie von leuten aufgestellt wird , die eigentlich auf grund ihrer erfahrung (siehe schwul/phädo- verdachtsbeispiel ) es besser wissen müßten, macht traurig !

    Merke : Insofern nicht mal wachkoma. Einfach nur ärgerlich !
  • Antworten » | Direktlink »