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Washington (queer.de) - In der Vorweihnachtszeit sind amerikanische Lesben gestresster und eher niedergeschlagen als heterosexuelle Frauen. Das ist das Ergebnis einer Studie des US-Meinungsforschungsinstituts Harris Interaktive. Demnach fühlten sich 80 Prozent der Lesben vor den Feiertagen gestresst, während es bei Heteras nur 64 Prozent sind. Zudem sind 51 Prozent der Lesben in der Vorweihnachtszeit eher deprimiert – bei heterosexuellen Frauen gaben das nur 36 Prozent an.

"Entfremdung von der Familie, Ausgrenzung von der Gesellschaft, die Trennung von den Kinder – manchmal durch Sorgerechtsstreitfälle – und unzureichender Zugang zu vertrauenswürdigen Ärzten sind der Grund für diese Ergebnisse", erklärte Dr. Linda Spooner von der lesbischen Organisation "The Mautner Project". Stress und Depressionen hätten eine große Auswirkung auf die Lebensqualität und führten zu Folgeerkrankungen, fuhr Spooner fort.

Für die Online-Umfrage wurden 2.625 erwachsene Frauen zwischen dem 7. und 13. November dieses Jahres befragt. (dk)



#1 Fleur-de-lysAnonym
  • 19.12.2007, 15:20h
  • Kann ich nur bestätigen... ich bin froh wenn dieser Mist vorbei ist... wieso ist man gezwungen Geschenke für Menschen zu kaufen die nicht mal in der Lage sind einen zu akzeptieren wie man ist?
    *grumml*
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#2 SvenAnonym
  • 19.12.2007, 18:58h
  • Wieso Leute beschenken, die nichts für einen übrig haben? Das verstehe ich nicht @1
    Man schenkt doch, weil man den/die anderen mag.
    Jedenfalls mache ich es so und auch das ist schon massig Stress!
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#3 stromboliProfil
  • 20.12.2007, 09:21hberlin
  • Baum verbrannt, Geschenk vergessen,
    die Gans ist auch schon aufgegessen.
    Auf dem Tisch unnütze Gaben,
    na dann schönen Heiligabend!
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#4 Fleur-de-lysAnonym
#5 JenniferAnonym
  • 20.12.2007, 20:28h
  • Nun, ich kann nicht behaupten, daß ich mich wegen Weihnachten gestresst fühle. Eher weil ich grad auf der Suche nach einer neuen Stelle bin und mir diese Situation noch recht neu ist. Ansonsten freue ich mich auf Weihnachten und bin froh eine liebe, verrückte und tolerante Familie zu haben, die mich so nimmt wie ich bin. Denen ist sogar sowas wie ein "na endlich" über die Lippen gekommen, als ich mich goutet habe. Jetzt warten sie alle darauf, daß ich endlich eine "Schwiegertochter" präsentiere.
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