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Warum feiern religiöse Themen nach jahrelanger Abstinenz plötzlich wundersame Auferstehung?

Von Jürgen Friedenberg

Gott ist im Gespräch. Bei Schwulen und Lesben, denen der Papst immer noch die Hölle heiß macht, wenn sie ihre Liebe leben, sowieso. Erst recht bei den Mitmenschen, die in etlichen Regionen die Hölle auf Erden erleiden, weil ihre angeblich sündige Liebe brutal verfolgt wird. Neuerdings aber ist Gott Gesprächsthema auch in den Medien. In TV-Talkshows, in der Presse und in den Bestsellerlisten der Buchhändler feiern religiöse Themen nach jahrelanger Abstinenz plötzlich wundersame Auferstehung. Wieso?

Eine allgemeingültige Antwort kann es nicht geben, doch lässt sich der neue Trend vielfältig begründen. Da ist zum einen das unbewältigte Elend der Welt: Machtkampf und Bürgerkriege bis hin zum selbstmörderischen Terrorismus. Da ist zum andern soziale Ungerechtigkeit: der unvorstellbare Reichtum in den Händen weniger und die ungeheure Armut hilfloser Menschenmassen. Da ist zum dritten die Empörung über eine Wirtschaftsordnung, die den Wettbewerb predigt, jedoch den Missbrauch von Marktmacht duldet und den Menschen auf einen Produktionsfaktor reduziert. Da ist schließlich all das Böse, das Menschen anderen Menschen zufügen, und zugleich die Ohnmacht der Opfer, wenn das Böse ungesühnt bleibt. Aus der Sehnsucht nach einer besseren Welt wächst womöglich die Sehnsucht nach einem heilenden Allmächtigen, nach Gott.

Der durch die Globalisierung verschärfte Kampf der Kulturen – vordergründig als Islamisierung bezeichnet, obwohl auch andere Religionen und Geisteshaltungen, etwa der Buddhismus, von der Suche nach Gott oder, bescheidener, nach des Lebens Sinn profitieren – verunsichert viele Menschen, vor allem solche, die gewohnt waren, vertraute Traditionen ungeprüft zu übernehmen. Man sucht Orientierungshilfe, man beklagt die Missstände, überlässt es aber anderen, sie zu beseitigen, bekennt sich zu den Menschenrechten, natürlich zur Liebe und zur Gleichgeschlechtlichkeit. Aber man scheut das persönliche Engagement. Kirchen, Sportvereine, schwule und lesbische Gruppen – sie alle spüren coole Zurückhaltung.

Gott ist im Gespräch. Aus dem Gespräch schöpfen viele Menschen Lebensmut und Tatkraft. Doch man sollte sich nicht täuschen. Noch immer gilt die uralte Lebenserfahrung: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

23. Dezember 2007



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

52 Kommentare

#1 KonstantinEhemaliges Profil
  • 23.12.2007, 12:57h
  • Auf diesen Beitrag möchte ich nur mit einem Zitat von Herrn Friedrich Nietzsche antworten:

    „Gott ist tot: Es existiert keine übergeordnete, ewige Instanz. Der Mensch ist auf sich selbst zurückgeworfen.“
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#2 AachenAnonym
#3 josefAnonym
  • 23.12.2007, 16:44h
  • der mensch will den tod nicht akzeptieren,darum hofft er auf ein weiterleben und glaubt krampfhaft auf die aufererstehung ist alles humbock wir sind ein teil von dieser natur,und wenn das hirn abschaltet ist einfach schluss.der mensch wird es erst merken wenn der klimaknall kommt,und der wird kommen.das der jesus mohammed buddah und wie sie alle heissen hirngespinste sind.
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#4 hüseyin heilerdeAnonym
  • 23.12.2007, 18:24h
  • "Warum feiern religiöse Themen nach jahrelanger Abstinenz plötzlich wundersame Auferstehung?"

    ..na ja, weil unter der maske der aufklärung, die religion des freien marktes ein taufbecken braucht, das von den blutrinnen ihrer schlachtorgien ablenken soll.

    das funktioniert.

    in den sechziger jahren schwammen an zwei tagen
    in der seine in paris mehr tote algerier, als es in mehr
    als zwanzig jahren tote an der ddr-grenze gab.

    man nehme die wahrnehmung, und spürt die kraft des glaubens....
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#5 ThomasAnonym
  • 23.12.2007, 21:21h
  • An Konstantin und die anderen

    Gott ist n i c h t tot! Gott ist Realität, ist Fakt, genauso wie Ihr.
    Oder seid ihr ein Hirngespinst?
    Gott hat keinen m a t e r i e - llen Körper, ER/ES ist unsichtbar für menschliche Augen. Man kann ihn aber anders wahrnehmen. Ihr habt mehr Kanäle zur Verfügung ihn wahrzunehmen als nur eure Augen!
    Eure Gedanken, Gefühle, Stimmungen ... sind auch unsichtbar, dennoch sind sie Realität, sind in Euch, wirken in und durch euch, verändern euch, die Welt um euch ...je nachdem ...
    WIR ALLE (Erdbewohner) haben einen zweiten Körper der in uns und um uns ist. Beim Tod des materiellen Körpers trennt sich dieser feinstoffliche Körper mit samt dem gesamten Bewußtsein vom "fleischlichen, irdischen Körper. Ich w e i ß es. da ich schon Erfahrungen (ungebeten, ungefragt) mit der anderen Seite gemacht habe. Eure Freunde, Bekannten, Menschen die euch viel bedeutet haben, sogar ein geliebtes (Haus)Tier, das euch während eures Lebens als "Begleiter" gegeben wurde, ist nich im eigentlichen Sinne tot. Es ist "nur" der irdene Körper der stirbt,
    Man kann über Gott und Religionen meinen was man will und glauben was man will. Aber Ihr könnt eine existierende Tatsache nicht leugnen. Es kommt nicht von ungefähr daß es mehrere Religionsgruppen gibt. Je nachdem wie und wo unsere geistigen Kanäle "offen" sind, nehmen wir Gott wahr. Wir verweigern uns den Zugang zu Gott auch deshalb weil wir von anderen Leuten -deren- Vorstellung von Gott und wie man bitteschön zu leben hat, übergestülpt bekommen. Wenn der Papst und wer immer sonst noch schreit beteuert daß wir Schwule von Gott "getrennt seien" vergißt er den Ausspruch Jesu lt. Mathäus 19Vers12. Die Bibel ist ein Werk von Menschen geschrieben. Es gibt nur ein Wesen, eine Kraft, die Gott so ikannte/kennt wie er ist und das ist der Geist von Jesus Christus. Alle anderen Schreiberlinge in der Bibel sind Menschen und was sie schrieben ist zumindest diskutierbar. Gott ist euer, unser aller Vater, der Ursprung unserer Seelen -unseres zweiten Körpers. Warum die Welt so ist wie sie ist ... da müßten wir natürlich auch uns selbst fragen.
    Habt keine Angst euch mit Gott zu beschäftigen nur weil es Leute gibt die euch befehlen wollen nur auf ihre Art an den Vater zu glauben. Habt keine Angst euch Gott zuzuwenden wenn ihr vom "irdischen Tod" bedroht werdet, sei es euer eigener oder der eines anderen Menschen, Wesens das euch ans Herz gewachsen ist.
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#6 thomas davd, kölnAnonym
  • 23.12.2007, 23:08h
  • Es liegt in der Natur des Menschen über das wieso, weshalb und warum nachdenken zu können. Vielleicht liegt darin der Grund dafür, dass sich der Mensch nicht in die Natur einfügen kann sondern sich diese nach seinem Willen zurecht biegt.

    Wenn es ein göttliches Wesen geben sollte welches an der Harmonie der Welt Interesse zeigen würde, so würde es den Menschen nicht geben.
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#7 ColeAnonym
  • 23.12.2007, 23:43h
  • @ Thomas

    Hallelujah!!! Ok. du willst, dass wir uns mit Gott beschäftigen. Ich sag dir was, ich bin in Irland groß geworden. Ein kleines Dorf mit einem Laden, zwei Pubs und einer Kirche. Die Religion und Gott waren da überall. Wenn ich keine Lust hatte, mich damit zu beschäftigen, dann gab es Prügel. Ein Pfarrer hat zu mir gesagt, dass ich und Menschen wie ich Abfall der Schöpfung sind und das wir unsere gerechte Strafe bekommen werden, direkt von Gott. Du willst, dass ich meine Fühler und Kanäle Gott öffne. Das habe ich getan, Nächte lang. Folgendes Ergebnis hat sich mir dann irgendwann erschlossen: Gott kann nichts für das, was Religionen auf der Welt in seinem Namen anrichten, aber verhindert hat er es auch nicht. Die meisten Geschichten, die man um Jesus gestrickt hat, sind historisch schlicht falsch, widerlegbar und unlogisch. Eine seriöse Auseinandersetzung mit diesem Thema wird von Verblendeten immer wieder verhindert. Das hat nichts mit Glauben, sondern nur mit Macht und Machterhalt zu tun.

    Ich gehöre nicht zu denen, die glauben, dass die Welt in sieben Tagen erschaffen wurde und in der Schule wieder die Schöpfungslehre einführen wollen. Und Gott ist nicht mein Vater, der heißt William. Ich halte es lieber mit der Wissenschaft, die erscheint mir wesentlich logischer. Marx sagte: Religion ist Opium fürs Volk und wenn ich so manches lese, weiß ich endlich, was er damit meinte.
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#8 stromboliProfil
  • 24.12.2007, 08:49hberlin
  • www.giordano-bruno-stiftung.de/

    zum einlesen für alle religionsunwilligen auch folgender text...
    Hoffnung jenseits der Illusionen? Die Perspektive des evolutionären Humanismus. (Autor: Michael Schmidt-Salomon)
    Download der PDF-Datei !
    Denn, nimmt man die obige aussage unwidersprochen hin , nimmt man sich auch die möglichkeit, sich von aberglaube und irrationalität zu befeien !
    ..."Gott ist im Gespräch. Aus dem Gespräch schöpfen viele Menschen Lebensmut und Tatkraft. Doch man sollte sich nicht täuschen. Noch immer gilt die uralte Lebenserfahrung: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott."...;
    Was dem einzelen vieleicht aus bequemlichkeit genehm ist , um widersprüche ohne nachdenken zu verwursten ( so kann/sollte man religion definieren) , wird für eine gesellschaft zu einem (über)lebensproblem!
    Das hier und jetzt zu ordnen; in bewegung setzen mit der erkenntnis : es gibt keine endlichkeit und damit auch keine beständigkeit , nur entwicklung und evolution; das müßte die maxime sein .
    Anstatt sich phrasendreschend über die befindlichkeit eines "gottes" und seiner beziehung zu mir/uns in pseudowichtigen erkenntnissen zu ergehen, müßte ich meine verantwortung im hier und jetzt zum mittelpunkt meiner überlegungen machen : Ich bin für mich und wir für uns verantwortlich ; nicht für eine zeit im jenseits und für einen gott , der , nimmt man das geschiebene über ihn ernst, ein psychopatischer massenmörder ist !
    Aber eben immer in der frohen botschaftszeit, überfällt uns das schlechte gewissen, werden unsere tränendrüsen gereits beim anblick der ärmsten der armen , den sozial erniedrigten feucht. Charles Dickens - der kleine lord - in der xten wiederholung und Capras filmklassiker ; die gesellschaftsverhältnisse werden aufgehoben; was ist ,soll wenigstens für ein paar stunden der realität ferne bleiben.
    Da nützt uns ein bild eines , der lenkt , der vorausschaut , der einen plan hat ! Wir sind die NEU- Kreationisten , lange vor denen, die uns nun nach der eh schon bewährten gehirnwäsche, was von der zeitlichen planung erzählen wollen.
    So erklärt sich die planwirtschaft doktrinärer gesellschaften...

    "Der durch die Globalisierung verschärfte Kampf der Kulturen – vordergründig als Islamisierung bezeichnet, obwohl auch andere Religionen und Geisteshaltungen, etwa der Buddhismus, von der Suche nach Gott oder, bescheidener, nach des Lebens Sinn profitieren – verunsichert viele Menschen, vor allem solche, die gewohnt waren, vertraute Traditionen ungeprüft zu übernehmen. "...
    Was sagt uns nun ein solcher satz: die globalisierung , ein eigentlich wirtschaftliches phänomen, wird plötzlich zu einem kulturellen ,weil expansiven einer bestimmten religion. Vom dogmatischen anspruch der alleingültigkeit der christlich-römischen kultur fehlt hier ein hinweis im satz, aber wohl, weil wir ja suchende sind. Und suchende wohl auch einen freischein haben ?! Oder anders: wird der suchende zum findenden , was findet er dann? Gott?! Und wo , in was, mit welchem ziel! In christlicher ethik? Die wurde dem christentum erst in der besinnung auf die, bereits in vorangegangenen hochkulturen und deren auseinandersetzung mit dem DASEIN entwickelten gedanken ,abgerungen!

    Wir unterwerfen uns zunehmend dem medialen großangriff reaktionärer "sinnstifter" ! Nicht nur weil weihnachten vor der tür und die nachrichten spärlich sind , sondern weil eine neue religiösität nützlich geworden ist um die klassenverhältnisse zu deuten und festzuzurren. Spiegel , die wöchentliche aufklärungspostilie: Thema: der koran, das mächtigste buch...
    Bei augstein konnte man wenigsten auf fragen hoffen ; heute werden uns die antworten vorgekaut!

    So auch im obigen beitrag: ..."Eine allgemeingültige Antwort kann es nicht geben, doch lässt sich der neue Trend vielfältig begründen. Da ist zum einen das unbewältigte Elend der Welt: Machtkampf und Bürgerkriege bis hin zum selbstmörderischen Terrorismus. Da ist zum andern soziale Ungerechtigkeit: der unvorstellbare Reichtum in den Händen weniger und die ungeheure Armut hilfloser Menschenmassen. Da ist zum dritten die Empörung über eine Wirtschaftsordnung, die den Wettbewerb predigt, jedoch den Missbrauch von Marktmacht duldet und den Menschen auf einen Produktionsfaktor reduziert. Da ist schließlich all das Böse, das Menschen anderen Menschen zufügen, und zugleich die Ohnmacht der Opfer, wenn das Böse ungesühnt bleibt. Aus der Sehnsucht nach einer besseren Welt wächst womöglich die Sehnsucht nach einem heilenden Allmächtigen, nach Gott. "....

    Die alltägliche bedrohungsszenerie , die weder zugenommen noch im laufe der menschheitsgeschichte sich wesentlich verändert hat ( selbst die klimafrage ist , gesehen auf regionale katastrophen , immerwährend und widerholbar) , wird zum menetekel gottloser entscheidungszweifel stilisiert!
    Als wäre dieser gott ( sprechen wir mal nur von dem abrahamistichen -thora-bibel-koran begründendem ) eine entscheidungshilfe ! Mordbrennend der alte, dem kaiser was des kaisers ist , der andere. Gewandelte auswechselbarkeit , geht es um die durchsetzungsstrategie ihrer verkünder.
    Was will mir denn die gleichnisse vom opfer (auch und eben der kreuzigung ) und den mir zwangsauferlegten unterdrückungen sagen, ausser : in dieser welt wirst du nicht frei sein ,weil du dich nicht frei machst! Die messiasidee aber beinhaltet nicht die möglichkeit der selbstverwirklichung. Es ist eine "stellvertreterideeologie mit allen auswirkungen: stellvertretend wird über uns entschieden, es gibt die festschreibung des rechtes, des herrschaftsprinzipes. Wozu also nutz mir nun meine "empörung über eine Wirtschaftsordnung, die den Wettbewerb predigt, jedoch den Missbrauch von Marktmacht duldet und den Menschen auf einen Produktionsfaktor reduziert. Da ist schließlich all das Böse, das Menschen anderen Menschen zufügen, und zugleich die Ohnmacht der Opfer, wenn das Böse ungesühnt bleibt. "... ? Es sterben ohnehin die anderen für mich und ich hoffe es erreicht nicht mich. Die weihnachtsbotschaft hingegen dem hoffnungsprinziep entspringt , platz ist in der kleinsten hütte, nur keinen neid aufkommen lassen.

    Die einfachheit von kindermärchen und erzählungen wird hochstilisiert zu sinnstiftender religion , die sich jeglicher überprüfung durch ihr "gottgewolltes entzieht! Und dem laufen wir hinterher, angeblich auf der suche nach eben jener sinnstiftung ; weinerliche , selbstmitleidige spiritualisten mit größenwahnsinnigen allmachtphantasien und ängsten: KRANKE auf dem sprung zur macht!
    insoweit hat H. Friedenberg recht mit der annahme der unüberprüften weil in wirklichkeit gedankenlosen mitläufertäterschaft der ..." verunsicherten Menschen, vor allem solche, die gewohnt waren, vertraute Traditionen ungeprüft zu übernehmen.Erst recht bei den Mitmenschen, die in etlichen Regionen die Hölle auf Erden erleiden, weil ihre angeblich sündige Liebe brutal verfolgt wird..." !

    Herr Friedenberg, lieber mal darüber nachdenken , ob ANDERE fragen nicht zeitgemäßer wären sondern auch notwendiger!
    Gott ist nicht tod, nein , er existiert nicht !

    Aber man kann auch ironischer drüber nachdenken:
    www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2007%
    2F12%2F24%2Fa0065&src=GI&cHash=32da6fa957
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#9 antosAnonym
#10 joshAnonym
  • 24.12.2007, 09:33h
  • für die verzweifelten, kranken und armen dieser welt ist gott die sehnsucht des menschen nach unsterblichkeit und besserung. irgendetwas was ihnen trost gibt. naja....

    letztlich wird das aber kein echter trost, sondern man muss ihn bezahlen. in wirklichkeit ist gott und religion eines der perfidisten lügengebäude der mächtigen und derer die es werden wollen. sie nutzen die ängste und schwächen der menschen aus um ihre eigene stellung der ganz normal menschlichen machtstruktur zu verbessern.

    und so bezahlen die armen gläubigen ihren glauben mit unwissenheit, dummheit, lüge und verrat und all den anderen widerlichen schäusslichkeiten die den modernen menschen in den augen der "leistungsträger" so leicht beherrschbar machen.
    das dumme ist, das wir mitbezahlen müssen, alle.

    es ist erschreckend hier in diesem forum und unterschwulen, die ja nun wahrlich nicht von den gottesanbetern verwöhnt werden dann auch so arme verzweifelte zu finden, die diesen mist nachplappern auf der suche nach ... einer kleinen grossen lüge die ihr lebnen erträglicher für sie macht.

    ausdrücklich: danke cole!
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