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London (queer.de) - Britische Forscher haben in Computertests festgestellt, dass Frauen und Schwule in unbekannter Umgebung schlechter Auto fahren. Die Studie wurde mit 140 Freiwilligen an der psychologischen Fakultät der Queen-Mary-Universität in London durchgeführt.

Die Probanden mussten am Bildschirm durch ihnen unbekanntes Terrain navigieren. Dabei kam heraus, dass schwule Männer und Frauen (sowohl heterosexuelle als auch lesbische) die gleichen Schwächen teilen: Sie finden sich schwerer zurecht, wenn sie die Umgebung nicht kennen – sie fahren deshalb chaotischer und machen mehr Fehler. Hetero-Männer fanden im Test dagegen durchweg eher das Ziel. Frauen und schwule Männer können sich aber immerhin eher an Gegenstände erinnern, die sie passiert haben.

"Sexuelle Ausrichtung hat einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, wie räumliche Informationen wahrgenommen werden", erklärte Studienleiter Dr. Qazi Rahman.

Die Ergebnisse sind im Fachjournal "Hippocampus" veröffentlicht worden. (dk)



15 Kommentare

#1 SvenAnonym
#2 BrianAnonym
#3 SvenAnonym
  • 04.01.2008, 21:49h
  • "Sexuelle Ausrichtung hat einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, wie räumliche Informationen wahrgenommen werden", erklärte Studienleiter Dr. Qazi Rahman.

    Die Aussage ist aber falsch, wenn Lesben und Hetero-Frauen sich nicht unterscheiden.
    Oder wird hier mal wieder Frauen komplett eine sexuelle Identität abgesprochen?

    Vielleicht kann die Redaktion oder jemand anderes, der die Studie gelesen hat, da mal aufklären.
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#4 GeorgAnonym
#5 koww56
  • 05.01.2008, 08:51h
  • Der Quatsch ist das Wort "Studie" nicht wert, geschweige denn das Geld, das sie gekostet hat. (140 Befragte lachhaft). Da hatte man wohl noch Geld im Etat das raus musste.
    Und queer berichtet noch über so nen Scheiß. Langsam geht das alles hier so in die Rubrik "Zeitung mit den vier großen roten Buchstaben" über.....schade!
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#6 LoeweBoy1987Anonym
  • 05.01.2008, 20:06h
  • Ja, stimmt vollkommend ^^ Und erst recht stimmts mit mir überein ;-) Genau so wie beschrieben.
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#7 Sunbear
  • 06.01.2008, 00:45h
  • So ein Quatsch.
    Ich kenne etliche Heteromänner die ohne Navi niergends hin finden und sich verfahren oder Fehler machen.
    Aber 140 Probanden sind nich represantiv für so eine Studie.
    Deshalb Daumen nach unten dafür.
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#8 RabaukeAnonym
  • 06.01.2008, 15:08h
  • So ein hirnverblödeter Unfug! Demnächst fliegen Russische Enten vielleicht mit hyperschall, weil die Russen ja die Ersten im Weltraum waren?*g*
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#9 SaschaAnonym
  • 07.01.2008, 16:16h
  • Das ist kein Schwachsinn, sondern ein durch zahlreiche Studien zur räumlichen Wahrnehmung bestätigtes Ergebnis.

    Warum akzeptieren wir eigentlich nicht, dass es zweifellos auch ganz klare, biologisch begründete, neurologisch-physiologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen, zwischen Homo und Hetero gibt???

    Die Gleichmacherei im negativen Sinne, die ALLE Unterschiede verleugnen will und sich dabei so unglaublich fortschrittlich vorkommt, ist in Wahrheit die schlimmste Form einer reaktionären Unfähig- bzw. Unwilligkeit, Menschen trotz real existenter Unterschiede (Geschlechtsidentität, sexuelle Identität etc.) als GLEICHWERTIG zu RESPEKTIEREN!

    Wir sind nicht alle GLEICH, aber wir sind in unserer UNTERSCHIEDLICHKEIT alle GLEICHWERTIG!
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#10 stromboliProfil
  • 07.01.2008, 16:27hberlin
  • Wir sind nicht alle GLEICH, aber wir sind in unserer UNTERSCHIEDLICHKEIT alle GLEICHWERTIG!
    sehr schön gesagt!
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