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Wien (queer.de) - Die Freiheitliche Partei in Wien hat gegen die Aufführung eines Stückes über schwule Liebe im Kindertheater protestiert. "König und König" soll ab Februar im "Dschungel"-Theater aufgeführt werden. In dem von den Niederländerinnen Linda de Haan und Stern Nijland als Bilderbuch verfassten Stück geht es um einen Prinzen, der keine Prinzessin zum Leben findet - und sich schließlich in einen anderen Prinzen verliebt.

Eduard Schock, FPÖ-Fraktionschef im Wiener Landesparlament, erklärte nach Angaben der Zeitung "Standard", dass mit dem Stück "Homosexualität schmackhaft" gemacht werden solle. "Durch die Hintertüre" werde Schwulsein als "absolut normal, vielleicht sogar total schick" dargestellt. Schuld daran sei auch die Politik der SPÖ, die "offensichtlich auf die Zerstörung der Familie als gewachsene Struktur" hinarbeite.

Das Buch "König und König" hat bereits mehrfach in den USA für Irritationen gesorgt. So verklagten 2006 Eltern eine Schule auf Entschädigungszahlungen, weil sie Grundschülern die "Homo-Propaganda" zugänglich gemacht hätten (queer.de berichtete).

Die rechtspopulistische FPÖ war in Österreich von 1999 bis 2005 der Juniorpartner der von der konservativen ÖVP angeführten Bundesregierung. Sie wurde zuletzt drittstärkste Kraft im Land.

"König und König" hat am 6. Februar in Wien Premiere. (dk)



#1 SvenAnonym
#2 wolfAnonym
  • 10.01.2008, 17:55h
  • schick samma scho länger !!!!!!!
    ist der verstand dieses schluchtenhansels jetzt im schniedelwutz, oder im schnudelwitz ???
    wir könnten ja zu "normal" durch die hintertür werden ?
    was wäre so unnormal daran ?
    und wieder einmal müssen die armen heten herhalten, mit ihren gewachsenen strukturen, die können einem schon leid tun mit ihrer alibifunktion !
    anstatt durch aufklärung die kinder selbsbewusst und urteilsfähig, möglichst repressionslos zu erziehen, sorgt man wieder für druck der lieben kleinen, um die eigenen interessen zu wahren.

    und immer kommen diese machenschaften aus den bekannten ecken, die sich ja so ungeahnte sorgen um die lieben, schützenswerten wesen machen ! das nenne ich kindesmissbrauch !!!
    denn genau diese ehe und familienstrukturen packen, meines wissens, die unnötigen elfen und prinzen in tiefkühltruhen und blumenkästen !!!!!

    es ist doch der reine hohn, in zeiten in denen durch soziale missstände immer mehr katastrophen in "ehe und familie" passieren, diese auch noch für besonders zu schützen, vor allem gegen wen ???

    anstatt die energien auf gesellschaftlich relevante hilfsmassnahmen zu konzentrieren, wäre auch populistisch, aber würde der eigenen tasche nicht soviel einbringen !
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#3 tomAnonym
  • 10.01.2008, 18:22h
  • als ich klein war durfte ich nicht mit mädchen spielen - als ich große war, durfte ich nicht mit jungs spielen.
    komische spielregeln...
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#4 KonstantinAnonym
#5 JRAnonym
#6 HerwigAnonym
#7 FloAnonym
  • 13.01.2008, 11:53h
  • Eigentlich sollte man doch froh sein, wenn Kinder zu toleranten weltoffenen Menschen erzogen werden. Wenn Toleranz steigt, sinkt vielleicht auch die Suizidzahl homosexueller Jugendlicher (und Gewalt gegen Schwule eh).

    Manche Ewiggestrigen können einfach nicht akzeptieren, dass sich nicht alles nach ihrem Weltbild richtet und dass sie nicht das Zentrum der Welt sind.
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#8 esegeAnonym
#9 sajoAnonym