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Kenneth Branagh und Stephen Fry adaptierten Mozarts Oper für das Kino und versetzten die Story ins 20. Jahrhundert.

Von Carsten Weidemann

Anfang des 20. Jahrhunderts. Gerade hat der Krieg begonnen. Kommandeur Tamino führt seine Soldaten in die Schlacht und wird schwer verwundet. Glücklicherweise retten ihn drei Lazarett-Schwestern und führen ihn in eine Art Parallel-Universum. Wieder zu Kräften gekommen, wird er von der Königin der Nacht aufgesucht. Die zwielichtige Dame gibt ihm den Auftrag, ihre geliebte Tochter Tamina zu befreien, die der durchtriebene Sektenführer Sarastro in sein Schattenreich entführt haben soll.

Anfänglich zögert der junge Soldat. Doch nach Anblick eines Fotos der Entschwundenen verliebt er sich unsterblich in sie und macht sich sogleich auf den Weg. Begleitet wird er vom Vogelfänger Papageno, der ebenfalls hofft, die wahre Liebe zu finden. Ein gefährliches Abenteuer nimmt seinen Lauf, von dessen Ausgang das Schicksal der gesamten Menschheit abhängt.

Es war die langjährige Idee von Sir Peter Moore, die Oper aus dem Theater zu befreien und einem neuen Publikum zuzuführen, das zu dieser neuen Filmversion führte. Der künstlerische und kommerzielle Erfolg seiner Shakespeare-Adaptionen prädestinierten Regisseur Kenneth Branagh für die Aufgabe, Mozarts populärer Oper filmisches Leben einzuhauchen.

Mit dem handlungsreichen Stoff, seinen komischen Elementen und faszinierenden Charakteren als Grundlage bat Branagh seinen Freund Stephen Fry (selbst Autor, Schauspieler und Regisseur), ein modernes englischsprachiges Libretto der Zauberflöte zu entwickeln. Durch diese Übersetzung in die wichtigste Sprache des internationalen Kinos konnte eine viel größere Popularität angestrebt werden als es der deutschen Originalfassung möglich gewesen wäre.


04.01.2008



#1 dummfugAnonym
  • 13.03.2008, 15:41h
  • Großes Rätselraten: Ist der Film nicht schon von 2006? Und da kommt jetzt die Meldung?
    Und die Handlung gleich mit einem Krieg zu verbinden ist auch irgendwie unverständlich...
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