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Mit einem Fonero Router kann man seine DSL-Verbindung zu einem öffentlichen Hotspot umbauen.

Von Carsten Weidemann

Fon, das ist die weltweit größte WiFi Community, die das drahtlose Internet überall kostenlos zugänglich machen will. Zusammen mit den Mitgliedern, den Foneros, wird an der Vision des Überall-Internets gearbeitet. Foneros teilen ihre Bandbreite zuhause und können dafür weltweit gratis über alle Fon Spots surfen! Rund 620.000 Menschen machen bereits mit.

Damit aus dem Traum Wirklichkeit wird, vergibt das in Spanien ansässige Unternehmen die benötigte Hardware kostengünstig, oder manchmal sogar umsonst. So wurde im vergangenen Winter die schwule Szene im Glockenbachviertel in München mit Fon-Spots ausgerüstet. Und zum spanischen Gay Pride in Madrid im Sommer 2007 gab es ebenfalls einen flächendeckenden Internetzugang.

Wer seinen DSL-Anschluss ebenfalls zu einem Fon-Hotspot umbauen möchte, der braucht nur den La Fonero Wireless Router an sein DSL-Modem anschließen, und einen kostenlosen Fon-Account beantragen. Der öffentliche Zugang ist getrennt vom privaten Netzwerk, so dass kein Außenstehender auf die eigenen Daten zugreifen kann. Zudem kann man die Bandbreite, die man zur Verfügung stellen will, individuell regeln. Und man kann sogar Geld mit dem Hotspot verdienen. User, die ihren Internetzugang nicht der Fon-Community zur Verfügung stellen können oder wollen, können einen 24-Stunden-Zugang für 3 Euro buchen. Als Fonspot-Betreiber erhält man davon die Hälfte.

14.01.2008



#1 AlexAnonym
  • 15.01.2008, 11:48h
  • Coole Sache!
    Leider fehlt der Link auf die Community!
    Könntet ihr das bitte noch nachreichen?
    Danke!

    Anmerkung der Redaktion: Einfach nach unten scrollen zu "Weitere Infos über Fon"
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#2 esegeAnonym
  • 16.01.2008, 14:52h
  • ist mit vorsicht zu genießen - gerade in zeiten der totalen überwachung durch den staat...
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#3 KlausAnonym
#4 YrrAnonym
  • 06.02.2008, 18:29h
  • @2. esege:
    Theoretisch müsste das gemeinsame Nutzen von Internetanbindungen mit vielen Beteiligten die Überwachungsarbeit ja erschweren, da man die IP-Adresse nicht mehr eindeutig einem Nutzer zuordnen kann.
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#5 MikeAnonym
  • 03.11.2008, 15:51h
  • Find ich klasse - Die "Mitbenutzer" laden sich über meine Leitung illegalen Mist auf die Rechner und wer steht dafür gerade ;) ???
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