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Los Angeles (queer.de) - Der ehemalige US-Botschafter in Rumänien hat das Außenministerium von Condoleeza Rice scharf wegen dessen Homophobie kritisiert. Er sei vor einem Monat von seinem Amt zurückgetreten, weil das Ministerium seinen Lebenspartner nicht anerkannt hatte, so Michael Guest in der morgen erscheinenden Ausgabe des schwul-lesbischen Nachrichtenmagazins "The Advocate".

"Drei Jahre lang habe ich die Ministerin und die verantwortlichen Staatssekretäre gebeten, die diskriminierende Haltung gegenüber schwulen und lesbischen Angestellten aufzugeben", erklärte Guest. "Es kam keinerlei Reaktion. Und so musste ich zwischen meinen Pflichten als Botschafter und meinem Lebenspartner wählen, also zwischen meiner Familie und meinem Land. Dass jemand diese Wahl treffen muss, ist ein Makel, der auf der Ministerin lastet und eine Schande für das Ministerium und für unser Land."

Der 50-jährige Guest ist seit 1981 als Diplomat tätig. Guest war 2001 als erster offen schwuler Botschafter von Präsident George W. Bush ernannt und vom Senat bestätigt worden. (dk)



#1 wolfAnonym
  • 14.01.2008, 17:49h
  • die "typische" schweinerei !!! hochachtung vor diesem mann !!!
    er zieht wenigstens die konsequenzen und steht zu sich und seiner familie ! bravo !
    von dieser civilcourage können sich einige ne dicke scheibe abschneiden, auch hier bei uns !
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#2 hwAnonym
  • 14.01.2008, 18:08h
  • zwischen dem instrumentalisieren der rechtlichen stellung schwuler für außenpolitische angriffe und gelebten prinzipien besteht scheinbar ein riesiger
    unterschied. klar, aggressiver angriff und ethik ist unvereinbar.

    sind wir clean, hübsch correct ?
    klar, wir haben da einen transylvanien !

    schön das er sich nicht als kaufhaus-nigger
    mißbrauchen ließ.

    so nannte man den einzigen schwarzen in amerikanischen kaufhäusern an der ersten
    kasse .
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#3 hwAnonym
  • 14.01.2008, 19:21h
  • was macht die ex-managerin von exxon,
    als ex-außenministerin ?

    Bibel-Fonds schafft bessere Rendite als Hedgefonds

    "Weniger Bedenken haben die Bibeltreuen dagegen mit der Energiebranche. Timothy Plan investiert vor allem bei ExxonMobil, ConocoPhillips und Marathon Oil.

    Insgesamt wächst die Glaubensbranche rasant. Vor zehn Jahren hatten die Anleger den "faith-based funds" noch 400 Millionen Dollar anvertraut. Heute sind es laut Branchendienst Morningstar schon 17 Milliarden."

    www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,528455,00.html
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#4 manni2Anonym
  • 14.01.2008, 20:45h
  • In Deutschland ist es doch auch nicht anders..Herr Schaeuble tut auch nichts fuer verpartnerte Beamte...von Angie garnicht erst zu reden!!!!!!!!!
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#5 esegeAnonym
  • 16.01.2008, 19:28h
  • wird hier nicht immer von rechtsgerichteten islamophoben hinterwäldlern behauptet, das nur muslime homophob seien?

    von PI-Lesern und anderen personen?

    ich wusste jedenfalls noch nicht, das die usa ein muslimischer staat ist.
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#6 FredAnonym
  • 16.01.2008, 20:01h
  • na prozentual schon -wie man sehen kann:-))

    oder wenn man sich die staaten anschaut. LOL
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#7 sajoAnonym