Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?8184

Ingo-Michael Feth, Ex-CSU-Sprecher und intimer Kenner der katholischen Kirche, über seinen Thriller "Confiteor. Ich bekenne".

Von Stefan Mey

Herr Feth, Sie haben einen schwulen Vatikanthriller geschrieben. Wieso?

Das ist eine Idee, die lange gereift ist. Die Kirche in all ihren Facetten hat mich schon als Kind interessiert. In meiner Jugendzeit habe ich dann mit dem Schreiben begonnen. Zwar sind die Manuskripte alle in der Schublade geblieben, aber im Nachhinein waren das gute Schreibübungen.

Was für eine Beziehung haben Sie persönlich zu dem Thema?

Ich wollte als junger Mann ja selbst Priester werden und in Rom studieren, um im Zentrum der katholischen Weltkirche zu sein, genau wie die Haupt-Figur David. Meine zweite Leidenschaft war aber der Journalismus, und den Weg habe ich dann beruflich weiterverfolgt.

Woher haben Sie das Wissen über die Zustände im Vatikan?

Ich habe durch einen befreundeten Priester schon so mit 15 oder 16 einen guten Einblick in diese faszinierende Welt gehabt. Er hat im Vatikanischen Staatssekretariat gearbeitet, und ich hab ihn öfters in Rom besucht. Er hat mir viel vom Vatikan gezeigt, und ich bin auch hinter verschlossene Türen gekommen, zu denen die meisten keinen Zutritt haben. Außerdem habe ich in den Reihen meiner Freunde einige Geistliche, schwul wie hetero, die selbst in Rom studiert und zum Teil im Vatikan gearbeitet haben. Die haben ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich habe gut zugehört und öfters auch gezielt nachgefragt.

Haben Sie beim Schreiben Ihre Freunde gefragt, was sie von der Story halten?

Ja, ich bin immer zu meinen Quellen gegangen und habe sie gefragt: Ist das so realistisch, oder ist das ein völlig abseitiges Szenario? Und was soll ich sagen..., meistens fanden sie es sogar überraschend authentisch.

Gibt es eine reale Vorlage für das Liebespaar David und Alessandro?

Nicht als eine bestimme Person, da mischen sich verschiedene Eindrücke. Für David, den jungen Theologiestudenten, hab ich zwei konkrete Vorbilder im Kopf. Und Alessandro, der italienische Adlige, in den sich David verliebt, ist so ein Traummann, wie ihn sich wohl viele in ihrer Phantasie zurechtbasteln würden. Alessandros toskanisches Weingut, Santa Croce, das gibt es allerdings wirklich. Und so, wie sich beide im Roman kennenlernen, so habe ich tatsächlich vor acht Jahren meinen Mann kennengelernt – allerdings in München, nicht in Florenz.

Wieso bleibt der Vatikan so homophob, wenn er so von Schwulen bevölkert ist, wie Sie es beschreiben?

Die katholische Kirche war schon immer ein Kontrollfreak. Diese Tradition hat sich erhalten, besonders in Rom. Dem Vatikan ist alles suspekt, was sich seinem lenkenden Einfluß entzieht, deswegen die Furcht vor homosexuellen Beziehungen.

Wieso sind Sie trotzdem in der katholischen Kirche geblieben?

Einiges ist dabei, sich zu verändern, auch wenn es für Außenstehende vielleicht nicht so aussieht. Das ist auch der Grund, wieso ich nach wie vor in der Kirche bin. Priester der heutigen Generation denken über Homosexualität völlig anders als betagte Bischöfe. Es hat ja auch lange gedauert, bis wir politisch und gesellschaftlich so weit waren wie heute. Und bei der katholischen Kirche heißt es so schön: sie denkt in Jahrhunderten. Ich setze auf den Generationswechsel. Wenn die jungen Geistlichen von heute eines Tages an den Schalthebeln des Vatikans sitzen, wird auch da ein neues Denken einziehen. Und so lange lasse ich mir meinen Glauben von niemandem nehmen!

Sie schieben im Nachwort des Buches alle "Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Persönlichkeiten" auf den Zufall. Aber dem deutschen Kardinal Berninger, der am Ende tatsächlich auch Papst wird, hat der Zufall schon eine starke Ähnlichkeit mit Papst Ratzinger verpasst…

Strictly no comment. Übrigens sehe ich Ratzinger nicht ausschließlich als homophoben Hardliner, was einige vielleicht wundern wird. So holzschnittartig ist das nicht. Viele haben mit seiner Wahl den großen Schwenk zur erzkonservativen Linie befürchtet. Aber er hat als oberster Glaubenswächter vieles gesagt, was er bemerkenswerter Weise als Papst heute nicht mehr so äußert. Und wenn man genau hinhört, merkt man, die Sexualmoral wird von ihm viel weniger thematisiert als von seinem Vorgänger.

Er hat aber kurz nach Amtsantritt dieses hässliche Traktat gegen Schwule verfasst…

Der Vatikan hat intern immer klar gemacht, dass sich das Papier auf die Zustände in der amerikanischen Kirche und die Missbrauchsfälle bezogen hat, auch wenn es natürlich falsch ist, die Vorgänge mit Homosexualität gleichzusetzen. Die von manchen erwarteten Ausfälle gegen Schwule hat man aus seinem Munde aber bisher nicht gehört. Und ich bin überzeugt davon, die wird man auch nicht hören. Auch er weiß: In der Seelsorge vor Ort sind die Dinge heute weiter, als man denkt. Im großstädtischen Bereich ist den Priestern nichts Menschliches fremd. Das gibt mir Hoffnung. Die Botschaft meines Romans ist allerdings klar: Die katholische Kirche soll endlich ihren Frieden mit Homosexualität als Daseinsform machen, denn sie ist genauso gottgewollt wie jeder andere Lebensentwurf.

Ingo-Michael Feth: Confiteor. Ich bekenne, Literareon Verlag, München 2007, 416 Seiten, 18,90 Euro

18. Januar 2008



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

10 Kommentare

#1 wolfAnonym
  • 18.01.2008, 08:29h
  • so ein insiderroman ist mit sicherheit sehr spannend und interessant. allerdings hat der autor keinen abstand zur kirche, macht die lektüre eventuell noch aufschlussreicher.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 gerdAnonym
  • 18.01.2008, 09:32h
  • Das Buch dürfte bestimmt interessant sein und gerade auch für homosexuelle Männer interessant sein. Insofern freut mich dieses Buch.

    ABER eines unterschätzt der Autor doch gewaltig: die Auswirkungen der homophoben Haltung des Vatikans auf die Zusammensetzung und dem Nachwuchs homosexueller Studenten als katholische Priester in Europa.

    Ich kenne auch drei ältere schwule katholische Priester (Mitte 40 und aufwärts) in Deutschland; dort finden sich noch ab der Altersstufe Mitte 40 auch viele homosexuelle Priester. Meine Beobachtung, da ich zur Generation Mitte 30 gehöre, geht dahin, dass unter 40 in Europa die Zahl homosexueller Priester stark nachläßt und damit gekoppelt die Anzahl an Priesteramtsnachwuchs zurückgeht. Das liegt insbesondere an der gesellschaftlichen Liberalisierung in Nord-/Westeuropa und der Tatsache, dass viele schwule katholische Studenten aufgrund der Eingetragenen Lebenspartnerschaft sehr bewusst vom Priesteramtsstudium sich frühzeitig verabschieden. Im Gegensatz zur Generation Mitte 40 und aufwärts rutschen dort kaum noch homosexuelle Studenten in das Priesteramtsstudium nach. Die homophobe Aussenwirkung des Vatikans und dessen offener Kampf gegen die Homo-Ehe in den letzten zwanzig Jahren hat dazu geführt, dass die Priesteramtskandidaten ausblieben. Homosexuelle Studenten gehen heute einen anderen Studien- und Lebensweg und da kann ich gleich mehrere Fälle in Münster, Paderborn, Osnabrück oder Hildesheim nennen, wo das so gelaufen ist. Der heutige Priesternachwuchsmangel kommt nicht von ungefähr und das scheint der Autor, da er einer älteren Generation als ich angehöre, nicht ausreichend mitzubekommen.

    Die Priesteramtskandidatenzusammensetzung und insbesondere -anzahl hat sich massiv verändert im Vergleich zur Zeit, auf die der Autor sich anscheinend bezieht.

    Und ehrlich gesagt- so wie sich der Vatikan sich in den vergangenen Jahrzehnten gegenüber homosexuellen Paaren verhalten hat, bin ich froh, dass ich kein katholischer Priester geworden bin.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 MarekAnonym
  • 18.01.2008, 13:33h
  • Da fällt mir eine Rede ein, die Hella von Sinnen mal auf einer Rosa Sitzung vor ein paar Jahren gehalten hat. Da hieß es zum Thema katholische Kirche:

    "Unter den Talaren
    wohnt nicht nur der Muff von tausend Jahren,
    sondern auch der ein oder andere Ständer,
    wenn die Messdiener rutschen auf dem Geländer."
  • Antworten » | Direktlink »
#4 TomAnonym
  • 19.01.2008, 12:33h
  • ...

    bezüglich der Äußerungen des Autors zur Haltung Benedikts bezüglich der moraltheologishen Bewertung von Homosexualität und homosexuellen Priestern möchte ich aber doch entschieden widersprechen.

    Papst Benedikt XVI. hat im ersten von ihm autorisierten (!) Dokument seiner Amtszeit "Menschen mit tief sitzenden homosexuellen Tendenzen" den Zugang zu einem Beruf in der Kirche versperrt. Dieses Dokument ist und bleibt ein Skandal und zeitigt nun natürlich Konsequenzen, die auch in den Aussagen des Buchautors ihren Niederschlag finden: auf die sehr zahlreichen schwulen Priester- und Ordensleute hat sich nämlich der Druck inzwischen so sehr verstärkt, dass man in der Kirche geradezu von einem "Klima der Angst" sprechen muss (es gibt seither übrigens sicher nicht weniger schwule Priesteranwärter, die aber, wenn sie Priester werden wollen, um ihrer Karriere willen zu ihrem Schwulsein niemals stehen werden- auch vor sich selbst nicht- die Konsequenzen einer solchen dauerhaften Nichtintegration kann man bei jedem guten Psychologen nachlesen, die praktischen Konsequenzen einer dauerhaften Verdrängung haben ja in St. Pölten ihre erschreckenden Folgen längst gezeitigt...). Um an dem Dilemma der je eigenen Loyalität zu Kirche und Papst und dem immer eindeutig werdenden homophoben Kurs Benedikts nicht zu zerbrechen, wird eben jetzt an den doch sehr eindeutigen Dokumenten Benedikts heruminterpretiert ("sie richteten sich gegen die Missbrauchsfälle in USA, Benedikt zeige sich doch in moraltheologischen Fragen eher zurückhaltend etc."). Benedikt hingegen hat in seiner jüngsten Zurechtweisung des Jesuitenordens keinen Zweifel daran gelassen, dass für ihn praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde darstellt, indem er den Ordensgeneral aufgefordert hat, in dieser und anderen Fragen wieder zur Einheit mit dem Papst zurückzukehren.

    Mir tun vor allem die sehr zahlreichen schwulen Priester leid, die in dieser zunehmend reaktionären Kirche unter Papst Benedikt ihren aufreibenden Dienst tun mussen und dafür einen hohen Preis bezahlen: nämlich durch die Politik Benedikts auch vor sich selbst und ihren Gemeinden ein Leben der Lüge führen zu müssen, weil sie zu ihrer eigenen Identität - und damit letztlich zu ihrer persönlichen Wahrheit als von Gott geschaffene homosexelle, zölibatäre Männer- nicht stehen dürfen. Für diese gilt es zu beten, dass Gott ihnen beistehe und Kraft verleihe, ihren Dienst weiter zu tun. Die Gemeinden brauchen sie nämlich dringend- als einfühlsame Seelsorger und als Männer Gottes.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 andyAnonym
  • 19.01.2008, 12:38h
  • leider muss ich dazu sagen, dass die nachwachsende Priester Generation nicht weniger homophob ist als die jetzigen Bischöfe...das ist wohl eher Wunschdenken des Autors
  • Antworten » | Direktlink »
#6 gerdAnonym
  • 19.01.2008, 14:37h
  • @Tom
    Ich gebe Dir in deinen Ausführungen vollkommen Recht: für die gegenwärtigen homosexuellen katholischen Priester über 40 Jahre ist es "zu spät"...sie sind quasi in eine Falle gelaufen und hatte gehöfft, dass ihre Kirche schon im Laufe der Zeit der Gesellschaft "hintergehen" würde. Leider ist an der Kirchenspitze seit Jahrzehnten schon das glatte Gegenteil der Fall und unter Benedikta nimmt das noch reaktionärere Formen an. Sie sind zu einem Versteckspiel daher "verdonnert" und falls sie einen partnerschaftlichen Freund in ihrem späteren Leben finden, so haben sie es doppelt schwer, da das Zölibat "auf ihnen lastet".

    Gleichzeitg aber kann ich gerade die jüngere Generation der jetzigen Priesteranwärter nur regelrecht dazu auffordern, werdet NICHT katholische Priester, sondern ergreift einen Beruf wie den des Lehrers, Sozialpädagogen oder studiert halt lutherische Theologie, falls ihr in der Lage seit, die Kirche innerlich zu wechseln. Denn dann habt Ihr es später leichter in Eurem Leben und braucht halt nicht "Versteckspielen", ihr könnte heiraten und offen gemeinsam in der Nachbarschaft mit eurem Mann leben.

    Der Autor des Buches erkennt anscheinend nicht, wie massiv sich die homophobe Haltung des Vatikans auf die Entscheidung junger Menschen auswirkt, das Priesteramt halt nicht zu wählen. Solange daher dies der Fall ist, gleichzeitg Frauenordination abgelehnt wird und am Zölibat festgehalten wird, prognostiziere ich die weitere Verschärfung des Priestermangels bei den Katholiken.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 SteffenAnonym
  • 31.01.2008, 16:22h
  • Auffällig an dem Interview ist die durchaus als privilegiert zu nennende Stellung des Autors bei seinen Kontakten. Eine ziemliche Häufung von Spitzen-Klerikern im Vatikan... Wenn man von dieser eliären Warte auf das katholische Treiben blickt, besonders vor der prächtigen Kulisse Roms, wirkt alles milder und romantischer als es für die Mehrzahl der schwulen Priester tatsächlich sein dürfte.
    Ein Punkt, den der Autor anspricht, dass Benedetto die (Homo-)Sexualität nicht so anspricht wie sein Vorgänger könnet zum einen mit seinem vorgerückten Alter zusammenhängen und zum anderen, dass er evtl. selbst homophil ist - zwei Herzen schlagen in seiner Brust?! Er setzt ja schon kleinere modische Statements (Prada, Gucci...) seit Amtsantritt, die seinem garantiert heteosexuellen Vorgänger nicht in den Sinn kamen.
    Aber was soll's? So lange nicht der Vatikan seinen Frieden mit Schwulen und Lesben macht, wird sich sich nichts ändern.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 UrsulaAnonym
  • 11.02.2008, 13:59h
  • Wie fadenscheinig dieses Interview ist, zeigt folgende Passage:

    "Wieso bleibt der Vatikan so homophob, wenn er so von Schwulen bevölkert ist, wie Sie es beschreiben?

    Die katholische Kirche war schon immer ein Kontrollfreak. Diese Tradition hat sich erhalten, besonders in Rom. Dem Vatikan ist alles suspekt, was sich seinem lenkenden Einfluß entzieht, deswegen die Furcht vor homosexuellen Beziehungen. "

    Es ist so einfach, nett und populär, die Priesterschaft als einzig-große Schwulencommunity zu bezeichnen, die von einigen Machtbesessenen unterdrückt.

    Die WAHRHEIT ist:

    Trotz dieser fiesen Anfeindungen gibt es immer noch junge Menschen, die sich ganz Gott widmen, noch nicht von Eurem Unverständnis ("Wie kann man nur auf Sexualität verzichten") entmutigt wurden und sich für einen geistlichen Beruf entscheiden. Dabei handelt es sich um keinen herkömmlichen Beruf (Lehrer, Sozialpädagoge etc.), sondern um eine Berufung. Gott tritt auch im Jahr 2008 an junge Frauen und Männer heran und zeigt Ihnen, dass sie ihr Leben / ihre ganze Liebe Jesus Christus schenken können und sich in den Dienst der Menschen stellen. Das ist sensationell, das ist großartig und es hat etwas mit ganz viel Demut zu tun. Das eigene Ich wird Gott geschenkt, es ist ganz für andere da, der Verzicht auf alles Irdische geschieht in Erwartung der göttlichen Herrlichkeit. Es ist lebendiges Zeugnis für das Reich Gottes. Und deshalb tut es mir sehr weh zu lesen, wie despektierlich auf dieser Seite über Priester ("Pfaffen") gesprochen wird.

    Wie sollen sich die Menschen fühlen, die unfreiwillig ehelos, partnerlos leben? Davon gibt es sehr viele! Wenn man diese Seite liest, dann kann man fast den Eindruck gewinnen, ein Leben ohne Sexualität sei unwürdig!

    Das ist es mitnichten!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 KlausAnonym
  • 12.02.2008, 14:20h
  • Da hat vor knapp 2000 Jahren ein guter, sehr guter Demagoge und Menschenkenner einen kleinen Angelverein gegründet... Wenn Jesus wüsste, dass es den heute noch gibt und welchen Einfluss er auf die Menschheit zu nehmen scheint, er würde sich die Schenkel klopfen...

    Es ist ein Roman... mehr nicht!

    Warum es immer noch Schwule gibt, die sich über das Verhalten dieses Angelvereines aufregen... Ich finde es lächerlich.

    Sollen sie doch sagen, schreiben und verbreiten was sie möchten. Wen interessiert das?
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Ben MaderspacherAnonym
  • 17.03.2008, 13:51h
  • Das Buch "Confiteor" ist wirklich klasse. Aber warum gebt Ihr als Bestellmöglichkeit immer nur Amazon an. Wollt Ihr die Buchhandlung "um die Ecke" wirklich nicht mehr haben?
  • Antworten » | Direktlink »