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London (queer.de) - Die britische Firma Ragdoll Limited muss einem ihrer Angestellten umgerechnet rund 2.600 Euro Schadensersatz zahlen, weil ihn eine Arbeitskollegin als "Faggot" (Tunte) beschimpft hatte.

Beim Arbeitsgerichtsprozess wollte der 28-jährige Issac Blake eigentlich seinen Job wiederbekommen, den er im Laufe der Auseinandersetzungen mit der Firma, die auch die TV-Sendung "Teletubbies" produziert, verloren hatte. Der Schauspieler bemängelte, er sei unfairerweise entlassen worden, nachdem er sich über ein anatomisch falsch konstruiertes Kostüm beschwert hatte, das er tragen musste und nach der Meldung der Arbeitskollegin nach deren verbalen Ausfällen.

Das Gericht wollte keine Wiedereinstellung anordnen, sah jedoch die Verantwortung des Unternehmens für seine Arbeitnehmer und den gesetzlich verankerten Schutz vor Diskriminierung. (cw)



#1 björnAnonym
  • 19.01.2008, 21:40h
  • Geil! Jetzt brauch ich nur noch 'ne Arbeitskollegin, die mich ganz doll beschimpft - zum Beispiel "Schwuli" nennt, und dann muß mein Arbeitgeber (nicht etwa die Kollegin) mir die Therapie bezahlen, welche nach dieser unfaßbar schlimmen Beschimpfung unumgänglich ist. Und mir natürlich 'nen Haufen Schmerzensgeld. Es sei denn, er kann sich vielleicht dazu durchringen, die Hexe zu verbrennen.

    Unsere Bewegungsschwestern dürften begeistert sein.
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