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Brisbane (queer.de) - Wieder einmal flossen Tränen bei Ross Antony, dem Teilnehmer der Dschungelcamp-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Der offen schwule Sänger und Entertainer hatte in der Sendung am Dienstag einen Brief von seinem Liebsten erhalten, der zu Hause auf ihn wartet.

Doch zuvor musste sich Antony zum dritten Mal einer besonders fiesen Dschungelprüfung unterziehen. An Beinen und Armen festgebunden wurde allerlei ekliges Getier von seinen Camp-Kolleginnen über den Körper geschüttet. Beißende Ameisen, langbeinige Spinnen, Krebse, Maden und Kakerlaken landeten pfundweise auf dem kreischenden Wehrlosen, der sogar eine Ladung Schleim mit Fliegenlarven im Gesicht überstand. So sehr freute er sich noch nie über das anschließende Bad in der Wasserstelle.

Alle Campmitglieder bekamen am Abend dann Briefe von ihrer Familie, die jeweils öffentlich vorgelesen wurden. Als Ross die Worte seines Lebenspartners, Opernsänger Paul Reeves, vernahm, und hörte, wie sehr er ihn vermisse, liefen die Tränen. (cw)



#1 DortmunderAnonym
#2 gerdAnonym
#3 josefAnonym
  • 23.01.2008, 22:00h
  • ich finde ihn gut,er hat sich vor keiner aufgabe gedrückt,und auch wenn er weint finde ich das gut da zeigt der mensch gefühle.sein freund muss wircklich seine grosse liebe sein und ich bin froh gibt es sowas noch.
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