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Wer ist der Mann neben mir im Bett und warum ist mein Kopf so schwer? Zuviel gefeiert? Wir machen Dich wieder fit.

Von Carsten Weidemann

Bier, Schnaps, Wein – Während des Karnevals ist auch die schwule Szene kräftig am Feiern, es getrunken, was die Theke hergibt. Am Aschermittwoch wachen dann viele mit einem Brummschädel auf. Doch das muss nicht sein. Das beste Rezept gegen Kopfschmerzen ist natürlich Mäßigung, aber es gibt auch Hilfe, wenn man in den tiefen Brunnen gefallen ist.

Der wichtigste Tipp zum Start: Wenn man trinkt, dann sollte man zumindest bei einem Getränk bleiben. Wer viel durcheinander trinkt, bekommt eher Kopfweh und besonders schlimm sind süße Beerenweine und Liköre. Vor allem sie sind dafür verantwortlich, dass man am nächsten Tag Schädelbrummen hat. Alkohol muss nicht zwangsläufig zu Kopfschmerzen führen. Hilfreich ist vor allem, wenn man zwischendurch auch etwas Gesundes trinkt.

Experten raten dazu, nach jedem Glas Alkohol die selbe Menge Wasser oder Apfelschorle zu trinken. Ob man das durchhält, sei mal dahingestellt, aber hilfreich ist sicher ab und an mal ein Glas Wasser zu trinken. Wichtig ist auch, vor dem Trinken reichhaltig zu essen, dann gelangt der Alkohol weniger ins Blut. Und am nächsten Morgen frische Luft, das ist ganz wichtig.

Und was ist mit dem berühmten Konterbier am nächsten Tag? Keine gute Idee. Wenn man mit Alkohol weitermacht, verzögert das nur den Kater, der ist dann aber später umso schlimmer. Auch in die Sauna zu gehen ist keine gute Idee, im schlimmsten Fall bricht der Kreislauf zusammen. Abzuraten ist auch von Schlafmitteln, Beruhigungs- oder gar Aufputschmitteln.

Wer nach einer durchzechten Nacht den Kater-Kopfschmerz bekämpfen muss, soll zu Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen greifen. Paracetamol ist nicht zu empfehlen. Das Mittel belastet die Leber zusätzlich - diese muss im Kater ohnehin Schwerstarbeit leisten. Um die angekratzte Magenschleimhaut zu entlasten, sollten die Kopfschmerzmittel aber mit einem Säureschutz kombiniert werden. Hier helfen Mittel wie Hydrotalcit, Algeldrat und Magaldrat. Bei Brechreiz und Übelkeit tun Präparate gut, die Ingwer oder Extrakte aus der Bitteren Schleifenblume enthalten. Heiße Hühnerbrühe, viel Mineralwasser und frische Luft helfen ebenfalls.

04.02.2008



#1 TimAnonym
  • 04.02.2008, 12:24h
  • EInfach Abend wenn man dann ins bett geht noch irgendwie ne flasche Mineralwasser reinzwängen, auch wenns schwer fällt, das ist allemale weniger als das Leiden am nächsten Morgen...
    Zu empfehlen wäre da stilles wasser weil das im Magen dann nicht rumblubbert und so vllt sogar noch Übelkeit hervorrufen könnte...

    LG
    Tim
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