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Jerusalem (queer.de) - In Jerusalem hat sich die erste offizielle unabhängige palästinensische Homo-Gruppe gegründet. Al-Qaws ("Regenbogen") ist bereits seit 2001 ein Projekt des israelischen Jerusalem Open House, mit dem die Gruppe auch palästinensischen Schwule und Lesben helfen will. Jetzt ist Al-Qaws offiziell als unabhängiger gemeinnütziger Verein anerkannt worden.

"Dieser Wechsel zu einem unabhängigen Verein ist sehr aufregend", erklärte Al-Qaws-Chefin Haneen Maikey, eine israelische Palästinenserin. "Das gibt uns neue Möglichkeiten, wie wir palästinensischen Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen neues Selbstbewusstsein geben können."

Viele Schwule und Lesben fliehen aus den palästinensischen Gebieten nach Israel, weil sie nach einem Outing um ihr Leben fürchten müssen. In Palästina wird Homosexualität oft als Kollaboration mit Israel angesehen. (dk)



#1 seb1983
  • 06.02.2008, 14:08h
  • Um 1900 wurde ürbrigens Oralsex in Deutschland als Kollaboration mit Frankreich bestraft, heißt ja nicht umsonst französisch...

    Oh man, ich glaub da haben einige Leute zu lang an brennenden Flaggen geschnüffelt...
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#2 Fred/IsraelAnonym
  • 06.02.2008, 14:21h
  • "Viele Schwule und Lesben fliehen aus den palästinensischen Gebieten nach Israel, weil sie nach einem Outing um ihr Leben fürchten müssen. In Palästina wird Homosexualität oft als Kollaboration mit Israel angesehen"

    ach nee, wer hätte dies gedacht. leider ergreifen immer noch ein paar rechtsradikale schwule partei für palästina.

    dann viel erfolg den isrelischen schwulen egal ob jude oder araber.
    schön, wenn man ohne religiösen fundamentalismus sich frei entfalten kann egal ob man oder frau oder sex. ausrichtung.
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#3 ThommenAnonym
  • 06.02.2008, 14:31h
  • Medical Tribune 1972
    Tel Aviv – 45,5 % der Israelis sind für eine Legalisierung homosexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen. Das geht aus einer Studie des Public Opinion Research Institute hervor. 39 % wollen bei dem derzeitigen Verbot bleiben. 15,5 % der Befragten hatten keine Meinung oder verweigerten die Antwort. Für eine Zulassung der homosexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen sprachen sich vor allem jüngere Leute aus, sowie Israelis die aus westlichen Ländern eingewandert sind und solche mit einer überdurchschnittlichen Bildung. Frauen waren etwas weniger für die Zulassung als Männer. Mit 43 % zu 40 % stimmten sie nur knapp für eine Änderung der herrschenden Gesetze.
    Zeitschrift der SOH, Zürich: hey 3. April 1972, S. 8
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#4 MikeAnonym
  • 06.02.2008, 14:49h
  • Schön! Ich hättes es jedoch besser gefunden, wenn sich mal eine Gruppe In Palästina gründen würde.
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#5 WAnonym
#6 Fred/IsraelAnonym
  • 06.02.2008, 19:48h
  • oh, der mann mit den vielen namen schreibt jetzt unter "W" ;-)))
    was hat denn bitte PI hier zu suchen? biste wirr?

    und die situation der schwulen israelischen araber in israel war schon immer gut, im gegensatz zu palästina.
    kannst du nicht lesen?
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#7 ThomasAnonym
  • 07.02.2008, 08:57h
  • In Palästina wird Homosexualität oft als Kollaboration mit Israel angesehen"

    Was ist d a s denn für ein Schwachsinn????
    Was hat denn eine sexuelle Veranlagung mit einem Land zu tun???

    Die spinnen!!!!
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#8 RalfAnonym
  • 07.02.2008, 16:40h
  • @Thomas:

    Ganz einfach: Kollaborateure kann man mal eben auf dem Dorfplatz lynchen, ohne daß jemand was darum gibt.
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