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Wiesbaden (queer.de) - Die 48-jährige lesbische CDU-Politikerin Karin Wolff tritt von ihrem Posten als hessische Kultusministerin zurück. Sie wird in der neuen Legislaturperiode nicht mehr zur Verfügung stehen, erklärte sie heute in einem Brief an Ministerpräsident Roland Koch (CDU). Neun Jahre lang lenkte Wolff die Schulpolitik in Hessen. In die Kritik geriet sie zuletzt wegen Problemen bei der Verkürzung der Gymnasialzeit von neun auf acht Jahre.

Nach den Landtagswahlen im Januar ist die Regierungsbildung in Hessen kompliziert. Weil die Linkspartei ins Parlament eingezogen ist, verfügen weder CDU und FDP noch SPD und Grüne über eine Mehrheit. Zuvor hatte die CDU mit absoluter Mehrheit regiert. Noch ist völlig unklar, wer in Wiesbaden künftig das Sagen haben wird.

Wolff hatte sich im Sommer letzten Jahres geoutet (queer.de berichtete). (dk)



#1 stromboliProfil
  • 13.02.2008, 16:14hberlin
  • um der creationistin nachzutrauern bedarf es nur eines satzes: gott sei dank !
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#2 QaswaProfil
  • 13.02.2008, 19:39hBerlin
  • Lieber heterosexuell und aufgeklärt, als homosexuell und reaktionär. Der (viel zu späte) Abgang von Wolff ist mal eine gute Nachricht aus Hessen.
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#3 MarstophProfil
  • 14.02.2008, 12:19hBerlin
  • Tja, jetzt muß nur noch Herr Koch und die ganze CDU-Mischpoke auch kündigen ;-)
    Leider ist die sog. "Linke" in hessen ein echter Sauhaufen mit völlig dubiosen Gestalten. So etwas wie Wowis Leistung in Berlin wird in Hessen nicht möglich sein.

    Ich hoffe und wünsche trotzdem, daß irgendeine Regierungsbildung unter Ypsilanti in Hessen gelingt. Soll sich die FDP mal auf IHREN Wählerauftrag besinnen...
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#4 AngeloAnonym
  • 14.02.2008, 14:23h
  • "Wowis Leistung", was denn für ne Leistung, außer Partys und CSD kann der doch leider nix. Außerdem macht er mit den ehem. Mauermördern gemeinsame Sache, Pfui!

    Wie es richtig geht, sieht man in Hamburg: Hamburg boomt, dank Ole!
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#5 QaswaProfil
  • 14.02.2008, 19:56hBerlin
  • Von "Wowis Leistung" merke ich in Berlin auch nichts, aber auch rein gar nichts.... Alles stagniert, alles ist indifferent, die "Regierenden" wurschteln desinteressiert vor sich hin: LEISTUNG sähe anders aus. Aber immerhin ist W. noch nicht so schlimm wie Sarkozy in seinem Geltungsdrang.
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