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  • 02. April 2004, noch kein Kommentar

New York Der Verlag Penguin Books wird einen bisher wenig beachteten Roman der Vize-Präsidenten-Gattin Lynne Cheney aus dem Jahre 1981 neu auflegen. Das Buch "Sisters" handelt von einer Reihe von Hausfrauen im Wilden Westen des 19. Jahrhunderts. Das Literaturmagazin "Publishers Weekly" erklärt den Inhalt so: "Der Roman enthält viel schwülstige Prosa und große Brüste – die weiblichen Figuren sind Proto-Feministinnen, die Safe-Sex mit einer ganzen Reihe von Partnern praktizieren. Dazu kommt noch eine lesbische Nebenhandlung, die sich gewaschen hat." Die Neuveröffentlichung kommt der Republikanischen Partei höchst ungelegen, da sie für die Präsidentschaftswahlen derzeit um die Stimmen christlicher Fundamentalisten wirbt. So hat Dick Cheney kürzlich erklärt, er wolle wie George Bush das Verbot der Homo-Ehe in der amerikanischen Verfassung festschreiben. Der Vize-Präsident beantwortet zudem keine Fragen mehr über seine lesbische Tochter Mary, die auch seine Wahlkampfmanagerin ist. (dk)