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Berlin (queer.de) - Aufregung in der Hauptstadt: Berlins Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz hat die für den 25. Juni geplante "Gay Night at the Zoo" ohne Begründung abgesagt, teilten die Veranstalter vom Regenbogenfonds mit.

Über die Gründe kann nur spekuliert werden: "Unseren Wunsch nach einem Gespräch hat Blaszkiewitz abgelehnt", sagte Dieter Schneider, Moderator der in den letzten Jahren beliebten Swing-Veranstaltung. Da andere Konzerte weiterhin stattfinden, "kann jeder spekulieren, warum uns abgesagt wurde". Bei der "Gay Night at the Zoo" trat traditionell die Big-Band der Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) auf.

Gegenüber der "Berliner Zeitung" sagte Zoodirektor Blaszkiewitz, bestimmte Konzerte seien abgesagt worden, "weil die uns nichts bringen". (cw)



16 Kommentare

#1 wolfAnonym
  • 10.03.2008, 14:10h
  • eine vernünftige begründung wäre wohl das mindeste was man erwarten könnte. oder ist dem herrn die mehreinnahme durch knut in den kopf gestiegen ?
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#2 StefAnonym
#3 BjörnAnonym
  • 11.03.2008, 00:12h
  • Tja, das sollte man sich merken. Auch und gerade die Feigheit, nicht mal eine klare Begründung zu geben. Können die Veranstalter sich nicht einen Ort suchen, wo sie willkommener sind? Der Botanische Garten z.B., der trotz seiner Bedeutung seit Jahren ums Überleben kämpft, dürfte sich doch über jede Publicity freuen.
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#4 GeorgAnonym
#5 stromboliProfil
  • 11.03.2008, 14:19hberlin
  • das ihr mir jetzt aber nicht dem knut vergiftete fleichbrocken mitbringt !!
    der kann nichts für sein beklopptes herrchen ^^
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#6 Franky_EyesAnonym
  • 11.03.2008, 16:08h
  • Der Direktor ist sowieso eigenartig.
    Den Tierpark legt er still und langsam ruhig(werden immer weniger tiere) nur weild er Zoo sein "Liebling" ist.
    Das der Tierpark eigentlich die besser wahl ist scheint ihm egal.
    Schließlich gibts im Tierpark wesentlich mehr Platz für die Tiere und im gegensatz zum Zoo, der von den meisten seiten umbaut ist, kann der Tierpark sich noch ausbreiten.

    Also boybot dem Zoo und ab in den Tierpark.
    Hab ich sowieso lieber.
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#7 ThomasAnonym
  • 11.03.2008, 22:11h
  • Was für eine Schande ! Eine derart erfolgreiche Veranstaltung und im übrigen auch eine sehr gute Werbung für Berlin, da einzigartig, einfach abzusagen - und das mehr oder weniger ein paar Wochen vorher ! Die Planungen, die auch Zeit und Geld gekostet haben, sind mit Sicherheit alle schon gelaufen.

    Was mich am meisten aufregt ist die Diskrimierung, die dahinter steckt. Und das ist auch nicht damit entschuldbar, daß der Zoodirektor sowieso ein selten unsympathisches Ar... ist.

    Und wo feiert Herr Wowereit wieder währenddessen ? Wo ist sein Einsatz für uns, für Berlin ? Ob er nun schwul ist oder nicht - eine Hauptstadt, die von jemand regiert wird, der nur "Das ist auch gut so" und "Nein zu Tempelhof" sagen kann und ansonsten ein Partyleben führt ist auf Dauer untragbar !
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#8 Georg Falkenhagen, KreuzköllnAnonym
#9 BjörnAnonym
  • 11.03.2008, 22:56h
  • @ Thomas:

    Oh, offenbar noch ein Berliner! Außerhalb der Hauptstadt sind ja alle immer noch ganz besoffen von "Wowis" Showtalenten. Insassen der Hauptstadt merken dagegen mehr und mehr, daß von Herrn Wowereit eigentlich fast nur etwas zu sehen und zu hören ist, wenn es mal wieder was zu eröffnen oder sonstwie zu feiern gibt. Weshalb sich auch seine Senatoren unwidersprochen die schärfsten Schoten leisten können. Konzepte darf man mit der Lupe suchen - weshalb der Regierende Bürgermeister wohl auch so verbissen an der Tempelhof-Schließung festhält: Ansonsten hat er bis 2011 offenkundig nichts auf der Liste. Und homofreundliche Politik? Oder generell soziale Politik? Von mir aus kann deshalb die PDS auch in die Bundesregierung. Im Berliner Senat zeigt sich seit sieben Jahren, daß die, wenn sie mal (wieder) an der Macht sind, auch keine wesentlich andere Politik machen.
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#10 DamienAnonym