Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?8419

Cardiff (queer.de) - Der Anführer der britischen "Christian Voice" hat im walisischen BBC-Fernsehen Homosexuelle mit Serienmördern verglichen. Homo-Sex und Mord "sind beide gegen das Gesetz. Sünde ist Sünde, und Sünde hält jemanden fern von Gott".

In dem Interview für die Doku-Serie "Week In Week Out" verglich er den amerikanischen Serienmörder Jeffrey Dahmer, der 17 Männer und Jugendliche brutal ermordet hatte, mit dem schwulen Sänger Ian Watkins, der früher in der Boy-Group "Steps" aktiv war. Beide seien glücklich gewesen mit ihren Taten, erklärte er in Anwesenheit von Watkins: "Jeffrey Dahmer hat es Spaß gemacht, Menschen zu ermorden. Ist es deswegen richtig?", fragte Green.

Der Evangelikalen-Führer erklärte weiter, dass es derzeit zwei Gefahren gebe, die Großbritannien bedrohten: Homosexualität und den Islam. Angehörige beider Gruppen könnten aber umkehren, so Green.

Der überzeugte Fundamentalchrist hat wiederholt auf CSDs gegen Homosexualität demonstriert. 2006 wurde er deswegen in Cardiff verhaftet (queer.de berichtete). Ein Amtsgericht sprach ihn später wegen des Rechts auf freie Meinungsäußerung frei (queer.de berichtete). Letztes Jahr sorgte er mit der Theorie für Aufsehen, dass die NSDAP in einer Schwulenbar gegründet worden war (queer.de berichtete). (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

18 Kommentare

#1 Fleur-de-lysAnonym
  • 11.03.2008, 14:49h
  • Tja, nicht einmal die Briten sind vor solchen Idioten sicher. War es nicht Watkins selbst der ihn da interviewt hat? Respekt dass der noch Contenance bewahren konnte...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 stromboliProfil
  • 11.03.2008, 15:10hberlin
  • ach jeffrey, hättest du nur deinen "spass " mit diesem hornochsen gehabt! Dir währe die gnade der reue geblieben ( J.dahmer übrigens, war bekennender neuapostholischer!! ), dann als bekehrter in den schoß der "Christian Voice" zurück zu kehren. Um dann, nach deiner hinrichtung, als geläuteter in den himmel aufzufahren...^^
    Mei , gäb das ein gemetzel da oben: inquisition/Dominikaner oder Franziskanermönche ,treffen auf geläuterte massenmörder. Da hätten selbst die islamischen sprngkürtelträger eine reale chance. Aber die suchen ja den beengten raum nach jungfrauen ab.

    Na , vieleicht findet sich noch ein nachahmungstäter!

    Ansonsten liegt es an watkins und englichen homogruppen den dreckskerl mit prozessen zu überziehen ; auch eine möglichkeit , jemanden ausbluten zu lassen, um das zynische beispiel dieses herrn zu ende zu denken!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 wolfAnonym
  • 11.03.2008, 16:01h
  • wie geht der witz jetzt weiter ? : 2 islamisten und 2 nazis sitzen in einer berliner homobar und überlegen wie sie britannien vernichten ?......................................................................
    das der typ noch frei rumläuft und vor allem seinen senf über einen sender verbreiten kann ?
  • Antworten » | Direktlink »
#4 FloAnonym
  • 11.03.2008, 17:01h
  • Eigentlich kann man über die Dummheit solcher Witzfiguren nur lachen. Das Problem ist nur, dass sie sehr gefährlich sind...
  • Antworten » | Direktlink »
#5 jochenAnonym
  • 11.03.2008, 19:50h
  • diese gequirlte sche... von einem offensichtlich verwirrten geist eines stephen green zu kommentieren, ist eigentlich jede geschrieben zeile zu schade....drum hör ich gleich wieder auf zu schreiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 HugoAnonym
  • 11.03.2008, 20:23h
  • Ich frag mich, wer sind die größere Gefahr für die Menschheit:
    Die evangelikaren oder die moslemischen fundamentalisten?
  • Antworten » | Direktlink »
#7 JRAnonym
  • 11.03.2008, 22:16h
  • Das einzige was mir dazu einfällt ist:

    GEBT DEM MANN DIE "HOMO-GURKE"!
    ER HAT SIE VERDIENT!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 BjörnAnonym
#9 DragonWarriorAnonym
  • 12.03.2008, 09:32h
  • Immerhin, auf der Suche nach verlorenen Schäfchen zum Retten, kamen die Evangelikalen in Amerika auch auf Dahmer, der im Columbia Correctional Institution in Portage, Wisconsin, lebenslänglich inhaftiert war und sich dort zum wiedergeborenen Christen erklärte, nachdem ein örtlicher Priester, Roy Ratcliff, ihm Prospekte gesandt, sich mit ihm getroffen hatte und zustimmte ihn zu taufen.

    Im August 1994 wurde Dahmer in der Gefängniskapelle mit einem Messer angegriffen, was er jedoch überlebte. Am 29. November 1994 jedoch wurde Dahmer, als er die Gefängnistoiletten putzte, zusammen mit dem Häftling Jesse Anderson vom Mitinsassen Christopher Scarver erschlagen. Der Mörder nannte Gott als 'Inspiration' für den Mord.

    nun denn...
    kann man doch einfach so stehen lassen... oder?
  • Antworten » | Direktlink »
#10 handwerkerAnonym
  • 12.03.2008, 11:29h
  • Da haben wir es doch wieder: Die christliche extreme rechte und die nazis sind garnicht so weit von einander entfernt! sieht man sich diese realitäten an, so muss man doch sagen, das diese momentan neben dem neoliberalen wahn die größte gefahr darstellen.

    youtube.com/watch?v=9ao25QEkN2U
  • Antworten » | Direktlink »