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Berlin (queer.de) - Johannes von Thurn und Taxis, das 1990 verstorbene Oberhaupt der Adelsfamilie, hatte aus Angst vor homosexuellen Anmachen heftige Bedenken sich porträtieren zu lassen.

Im Interview mit dem Kunstmagazin "Monopol" (Aprilausgabe) erinnert sich US-Malerstar Julian Schnabel, dass auch er den Star der Jetset-Szene nicht als Modell gewinnen konnte. Von Thurn und Taxis sei davon überzeugt gewesen, dass "Künstler anschließend immer mit ihren Modellen ins Bett wollen". "Er meinte, bei Picasso sei es genauso gewesen", erklärte Schnabel. "Picasso hätte ihm an die Wäsche gewollt".

Ob diese Anekdote stimmt, sei sich Julian Schnabel bei Picasso allerdings "nicht so sicher". Er sei aber fest davon überzeugt, dass von Thurn und Taxis "wirklich daran glaubte." "Sehr lustiger Typ", so die Feststellung von Schnabel.

Die Aprilausgabe von "Monopol’ erscheint am 27. März. (cw)



#1 wolfAnonym
#2 LukeAnonym
  • 26.03.2008, 17:07h
  • Klar, alle wollen einem so potenten Kerl an die Wäsche und wahrscheinlich noch viel lieber ans Konto. Fragt mal die verklatschte Gloria, die ja auch auf ihre alten Tage immer häufiger mit der katholischen Kirche unter einer Decke kuschelt und von Homos nicht wirklich was hält. Aber Paranoia ist ja in Adelskreisen nicht gerade selten, liegt an der Inzucht. Gloria und Johannes haben sich also gesucht und gefunden.
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#3 der tippflehlermartinAnonym
  • 26.03.2008, 17:26h
  • wobei ich über den prinz und seine gemalin schon mehr homo-gerüchte gehört hab als über picasso...
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#4 wernerAnonym
  • 26.03.2008, 17:56h
  • Hieß es nicht zur Hochzeit von Regensburger Schwulen "Johannes wir halten dir die Stange" . Ein Schelm wer Gloria unterstellt mehr den Titel und vor allem das riesige Vermögen geheiratet zu haben als den Johannes.....
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