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New York (queer.de) - Der neue New Yorker Gouverneur David Paterson hat bekräftigt, dass er sich für eine Ehe-Öffnung einsetzen will. Sein Vorgänger hatte bereits im vergangenen Jahr einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Ehe für Schwule und Lesben geöffnet hätte. Allerdings verhinderte der Senat, in dem die Republikaner eine knappe Mehrheit haben, das Vorhaben.

Paterson machte die Zusage bei einer Veranstaltung der Homo-Gruppe National Gay and Lesbian Task Force, die ihm den "New York Leadership Award" verlieh. Der 53-Jährige erklärte, er wolle auch gegen die Schikanierung von schwulen und lesbischen Schülern vorgehen, die Rechte von Transsexuellen verbessern und preisgünstige Krankenversicherung für alle Bürger ermöglichen. "Ich bin stolz darauf, in meiner Wahlkampagne stets für Ehe-Gleichheit eingetreten zu sein und damit gewonnen zu haben", so der Gouverneur in einer Rede vor Homo-Aktivisten. Er wolle im Sinne von Martin Luther King regieren, der sich "nicht nur um eigene Probleme" gekümmert habe. "Lesbische, schwule, bisexuelle und transsexuelle Gemeinschaften verdienen auch gleiche Rechte", erklärte er.

Der Demokrat Paterson ist Nachfolger von Eliot Spitzer, der im März wegen einer Sexaffäre zurücktreten musste (queer.de berichtete). (dk)



#1 wolfAnonym
  • 09.04.2008, 16:03h
  • man freut sich über jede positive nachricht aus usa.
    ab und zu normale und demokratische reaktionen tun gut, bei soviel hinterwäldlertum, bigotterie und religionswahn.
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