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Köln (queer.de) - In der inzwischen dritten Staffel von "Germany's Next Topmodel" sucht Heidi Klum bekanntlich die schönste Frau Deutschlands. Bald sind endlich auch die Männer dran.

Noch im Februar war Klum skeptisch: "Mit Jungs fände ich das ein bisschen langweilig. Ich wüsste gar nicht, was ich mit denen 17 Folgen lang machen sollte", wurde das Model in Interviews zitiert. Man könne Männer nicht umschminken oder ihnen neue Frisuren geben. Auch klamottenmäßig sei es einseitiger. "Und das 17 Folgen - das wäre echt schwer", so Klum damals.

In der Tat wird es auch keine komplette Staffel geben, teilte ProSieben mit. Lediglich in einer der kommenden Sendungen von "Germany's Next Topmodel" suche man Deutschlands schönsten Mann.

Interessierte Männer können sich bis zum 1. Mai auf der Website des Senders bewerben. Neben einem gepflegten Äußeren und einem gut gebauten Körper zählen vor allem Ausstrahlung und Persönlichkeit. Teilnahmevoraussetzung ist die Volljährigkeit.

Die attraktivsten Männer werden zu "Germany's next Topmodel" eingeladen. Die Kandidatinnen der aktuellen Staffel küren dann den schönsten Mann Deutschlands. Ihm winkt laut Aussage von ProSieben u.a. eine lukrative Modekampagne. Wann genau die Männerfolge ausgestrahlt wird, ist noch unklar. (cw)



14 Kommentare

#1 SchorschAnonym
  • 15.04.2008, 15:19h
  • Noch immer kein einziger Kommentar - die Mädels sind alle noch mit ihrer Bewerbung beschäftigt!
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#2 Tim-ChrisAnonym
  • 15.04.2008, 16:17h
  • Zitat: "ProSieben sucht den schönsten Mann"

    DEN werden sie wohl kaum finden, denn die wirklich schönsten Männer haben es gar nicht nötig, sich öffentlich zum Kasper zu machen.
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#3 KonstantinEhemaliges Profil
  • 15.04.2008, 16:31h
  • Ich muss gleich kotzen! Es gibts nichts ekelhafteres als "schöne" Hochglanzmänner mit Schmalzfrisur und dümmlichem Grinsen! Kann mir schon denken, was da für ein Schleimbeutel gewinnen wird. Der Typ von Mann, der sich bei sowas beteiligt, sieht doch eh immer gleich aus!
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#4 SchnapszahlAnonym
  • 15.04.2008, 18:54h
  • Der Auflauf der Testosteronüberladenen hirnlosen Prollmachos, die stets ihren Kamm und den Handspiegel in der Gesäßtasche mit sich herum tragen, sich selbst für das Größte und Schönste Objekt auf Gottes Erde halten, dämlich in die Kameras grinsen und außer einem Natur gegebenen oder Anabolika verseuchten Äußeren mit nichts glänzen können und bei denen es wundert, dass sie überhaupt der menschlichen Sprache mächtig sind.
    Belustigend und für manchen Zuschauer tatsächlich beschaulich, da vielleicht sogar der ein oder andere Teilnehmer den persönlichen Geschmack trifft. Aber seien wir ehrlich. Ansehen werden wir es uns doch, selbst wenn es noch so armselig und primitiv ist. Es ist die erwartete Schadenfreude die uns an den Bildschirm zieht. Zusehen zu können, wie sich der selbstüberschätzte moderne Adonis vor der ganzen Nation lächerlich machen wird.

    Oder kurz gesagt: Es wird sicher lustig werden.
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#5 BjörnAnonym
  • 15.04.2008, 18:58h
  • Nee, das schau ich mir ganz bestimmt nicht an. Sonst werd ich am Ende noch hetero.
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#6 alexMucAnonym
#7 KonstantinEhemaliges Profil
  • 15.04.2008, 20:16h
  • @ AlexMuc: sag ich doch! Schleimbeutel mit Schmalzfrisur! Sowas wird bei Pro7 auch rauskommen!
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#8 seb1983
  • 16.04.2008, 18:07h
  • Das wird mal wieder ein ultrapeinliches Drama alla Bachelorette werden

    Wenn der "gewöhnliche" Mr Schweiz übrigens schon dermaßen schmalzlockig aussieht will ich gar nicht wissen wie es beim Mr. Gay Schweiz aussieht. Gibt es in dem kleinen Alpenland überhaupt so viele Haargeltuben und Augenbrauenzupfer...
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#9 LucioAnonym
  • 17.04.2008, 14:17h
  • also ich würd ja mister schweiz ficken ist doch hübsch und doch nicht tuntig wie meine blind dates die behaupten das immer dann kommen sie angetuckelt ;)
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#10 madridEUAnonym
  • 17.04.2008, 14:55h
  • Ohne auf dieses alberne Privatfernsehangebot einzugehen, so fordert der Kommentar von @lucio
    mich förmlich heraus: So ist es, wenn sie beim blinden Treff angewackelt kommen, obwohl man uns eine "männliche" Vorstellung versprach. Das kommt daher, weil wir ganz schlicht keine richtige Einstellung zu unserem Schwulsein haben, indem wir uns immer und überall den "Kerl" wünschen, dem man es auf gar keinen Fall ansieht, weil wir uns selbst ja auch für vollkommen "heteronormativ" halten. Leider haben wir meist nicht die richtigen Spiegel, ehrliche Mitbewohner oder Freunde zur Hand, die uns den Hüftschwung auf den Kopf zusagen, der von einem anderen Schwulen allemal wahrgenommen wird. Und sei dieser "kleine süsse Fehler" noch so unauffällig für Heteros.
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