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Riga (queer.de) - In einem Waldstück nahe der lettischen Hauptstadt Riga ist Mitte April eine Leiche aufgetaucht. Damit ist möglicherweise der Verbleib des Multimillionärs Leonid Rozhetskin geklärt, der am 15. März aus seiner Villa in Jurmala verschwunden war.

Der Hund eines Spaziergängers hatte den Toten gefunden, der nur mit etwas Erde bedeckt war. Der Schädel der Leiche weist schwere Verletzungen auf. Im Haus des 41-jährigen Rozhetskin waren Blutspuren gefunden worden, die von einer Kopfverletzung stammen könnten. Nun soll eine DNA-Analyse zeigen, ob es sich bei dem Toten wirklich um den russischstämmigen Millionär handelt, der mit der Mobilfunkfirma Megafon sein Vermögen machte.

Die Behörden gehen allerdings derzeit davon aus, dass es sich um ein Verbrechen im privaten Bereich handelt und mit den Geschäften des Mannes nichts zu tun hat. Verdächtig ist der Liebhaber, mit dem der als schwul geltende Rozhetskin seine letzte Nacht verbracht haben soll. Der junge Mann wurde festgenommen. (ar)



#1 SvenAnonym
  • 28.04.2008, 18:00h
  • Ob das wirklich der Liebhaber war oder doch nicht eher die russische Mafia (Putin)?
    Wahrscheinlich werden wir das nie erfahren.
    Ich bin mir jedoch sicher, dass die Untersuchung und der Prozess schnell ablaufen werden und der Typ wegen Mordes in den Knast kommt, egal ob schuldig oder nicht.
    Interessanter wäre jedoch schon jetzt, zu erfahren, wer denn erbt und wer die Geschäfte übernimmt!
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#2 TufirAnonym
  • 29.04.2008, 10:30h
  • Die Schwule Mafia! Die ist Teil der Schwulen Weltverschwörung. Wenn nicht gar der Kommunistischen Schwulen Weltverschwörung!
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#3 MarkusAnonym
  • 05.05.2008, 10:36h
  • Liebe Queeris, bitte doch herzlich darum, die Personenamen in Zukunft nicht allzu verquer zusammenzuschustern.

    Wer bei Google nach einem, bei euch als "Leonid Roschzkin" bezeichneten Mann sucht, bekommt weltweit ganze zwei Treffer, wer aber dagegen "Leonid Rozhetskin" eingibt, immerhin 48.500 Treffen.

    Also, bei aller Kreativität bitte zukünftig auch mal ein bissel an die (=eure) Leser denken, welche ja evtl. doch mal noch ein paar Hintergrundinfos im Web suchen könnten... Vielen Dank dafür, Markus.

    (Danke für den Hinweis, der Name war bereits in derQuelle, die wir nutzten, verkehrt geschrieben. Die Redaktion)
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