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Rio de Janeiro (queer.de) - Der brasilianische Fußballprofi Ronaldo Luís Nazário de Lima hat Trouble mit der Polizei von Rio de Janeiro, weil er Dienste von drei transsexuellen Prostituierten in Anspruch nehmen wollte, sie aber offenbar für eine "echte" Frauen hielt. Der 31-Jährige wirft den Damen einen Erpressungsversuch vor.

Die drei Prostituierten waren zur Polizei gegangen, weil Ronaldo ihnen angeblich die Zahlung verweigert hatte, obwohl sie in der Nacht von Sonntag auf Montag ihre Service-Dienstleistungen erbracht hätten. Eine der Drei trat in Fernsehinterviews unter dem Namen André Albertino auf und zeigte Ronaldos Fahrzeugbrief vor, den der Fußballstar angeblich als Garantie für eine spätere Zahlung hinterlegt habe. Außerdem habe er im Stundenhotel Drogen konsumiert. Eine Diskussion um die Begleichung der Rechnung ist offenbar von einer der Prostituierten gefilmt worden.

Ronaldo erklärte dagegen, er habe nur Spaß mit biologischen Frauen haben wollen und sei von den Transsexuellen getäuscht worden. Als er das bemerkte, habe er angeboten, das vereinbarte Entgelt trotzdem zu bezahlen. Diese hätten aber nun 50.000 Real (19.000 Euro) als "Schweigegeld" verlangt. Ronaldo wollte das nicht bezahlen. Zudem gab der Sportler an, noch nie illegale Drogen zu sich genommen zu haben.

Der verantwortliche Kommissar erklärte gegenüber den Medien, er halte Ronaldos Version in diesem Fall für "glaubhafter". Die Ermittlungen gingen aber weiter.

Ronaldo spielt für den italienischen Spitzenclub AC Mailand, ist aber derzeit verletzt. Der Stürmer wurde 1994 und 2002 mit der brasilianischen Nationalmannschaft Fußball-Weltmeister. (dk)



Trannys entlasten Ronaldo

Der brasilianische Fußballstar soll jetzt doch nichts mit transsexuellen Prostituierten gehabt haben.
Ronaldo: "Ich bin nicht schwul!"

In einem TV-Interview erklärte der Fußballer, dass er von transsexuellen Prostituierten reingelegt wurde und selbst ein braver heterosexueller Bürger sei.
#1 seb1983
  • 29.04.2008, 16:04h
  • Traurig den immer steileren Abstieg eines ehemaligen Weltklassespielers so zu erleben...
    Seine psychischen Probleme hat er ja schon eingestanden, dann sollte er sich besser eine weile lang selbst einweisen um wieder zu klarem Verstand zu kommen.
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#2 HansAnonym
#3 SvenAnonym