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Ronaldo hat sich erstmals in einem Fernsehinterview am Sonntagabend für den Skandal um transsexuelle Prostituierte entschuldigt und versichert, dass er nicht schwul sei. "Ich bin total heterosexuell. Darüber habe ich überhaupt keine Zweifel", erklärte er in der Fernsehsendung "Fantastico" im brasilianischen Sender "Globo". "Ich habe den dümmsten Fehler meines Lebens gemacht", so der 31-Jährige weiter. Er müsse jetzt sein Privatleben "aufbauen wie ein Haus, über das ein Orkan gefegt ist".

Ronaldo hatte vergangene Woche die Dienste von drei Transsexuellen in einem Stundenhotel in Rio de Janeiro in Anspruch nehmen wollen. Er sagte, er habe sie für "echte" Frauen gehalten. Die Damen beschuldigte er, ihn hinters Licht geführt zu haben und nun erpressen zu wollen. Die Prostituierten erklärten jedoch, der Fußballstar habe seine Zeche nicht bezahlt und hätten deshalb die Polizei eingeschaltet (queer.de berichtete).

Mit zerbrechlicher Stimme erklärte Ronaldo nun, er sei mit den drei "Damen" auf das Hotelzimmer gegangen. Erst dort habe er gemerkt, dass es sich bei ihnen um biologische Männer handele. Er habe dann sofort entschieden, nicht mit ihnen zu schlafen, da er nicht schwul sei. Der Zwischenfall sei zudem "eine einmalige Angelegenheit" gewesen. Er gehe sonst nicht in Freudenhäuser, erklärte der Fußballer des AC Mailand, der gerade eine Knieverletzung auskuriert.

In der Sendung bestätigte die Hotelchefin Luisa, dass Ronaldo – offenbar nüchtern – mit den drei Transsexuellen auf ein Zimmer gegangen sei. Er sei dann kurze Zeit später aus dem Zimmer herausgekommen und wollte 600 US-Dollar (390 Euro) in brasilianische Real wechseln, weil die Transsexuellen keine amerikanische Banknoten annehmen wollten. Damit habe er ihrer Meinung nach erreichen wollen, dass der peinliche Vorgang nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Daraufhin habe eine der Prostituierten aber umgerechnet 19.000 Euro verlangt.

Persönliche Konsequenzen soll es für Ronaldo schon gegeben haben: Brasilianische Medien berichten, dass ihn seine Freundin Beatriz Antony wegen des Sex-Skandals verlassen habe. Außerdem soll er einen millionenschweren Werbevertrag mit einem brasilianischen Mobilfunkanbieter verloren haben.

Die Polizei ermittelt derzeit, ob Ronaldo Schulden bei den Tranny-Damen nicht beglichen hat oder ob sie versucht haben, den Fußballstar zu erpressen. Prostitution ist in Brasilien legal. (dk)



Trannys entlasten Ronaldo

Der brasilianische Fußballstar soll jetzt doch nichts mit transsexuellen Prostituierten gehabt haben.
#1 stromboliProfil
  • 05.05.2008, 13:58hberlin
  • na ja, solange wir nicht im hintern von ronaldo eine abgestellte dose axt (siehe:stricher verärgert...) finden, sei sein statement hingenommen
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#2 Tim_ChrisProfil
  • 05.05.2008, 14:26hBremen
  • Na ja, wenn ich mir das Foto auf der hiesigen Startseite von ihm so anschaue... Ein wenig Schminke und eine Perücke und er ginge doch ohne weiteres auch als Frau durch, oder? Zumindest Gesichtsmäßig.

    Und diese Aussage von ihm: "Ich bin total heterosexuell. Darüber habe ich überhaupt keine Zweifel", behaupten auch einige Jungs, die sich ganz gerne auf GR herumtreiben. Sie fügen dann nur noch an: "Bin allerdings auch Männern gegenüber nicht abgeneigt und möchte mich mal wieder von einem strammen Dom. so richtig durchknallen lassen. Bin dabei für alles offen."

    Aber wenn er meint...

    Weshalb ihm wegen dieser ganzen Sache allerdings der millionenschwere Werbevertrag entgangen ist, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
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#3 markHBWBProfil
#4 stromboliProfil
  • 10.05.2008, 08:28hberlin
  • ich hab mich aus interesse mal mit chantal unterhalten, die mich aufklärte :
    kein mann/freier kann behaupten, nicht zu wissen die transe sei vom ursprung her ein mann!
    Was mir auch einleuchtet! Ausnahme könnte exessiver genuss an suchtmitteln sein...^^ ; für einen fußballer am ende seiner karriere ein vernachlässigendes nebenspiel.

    Und ungewöhnlich oft der wunsch der kunden vom verbliebenen pimmel mal so richt rangenommen zu werden...
    also mir schwindelt angesichts dieser "abgründe" der lust!
    und das traut man dem hasengesicht gar nicht zu...
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