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Zwei der drei Transsexuellen, mit denen Fußballstar Ronaldo ein Schäferstündchen verbringen wollte, haben ihn vom "Vorwurf" der Homosexualität sowie des Drogenkonsums entlastet. Sie hätten ihre Anzeige gegen den 31-Jährigen zurückgezogen, erklärte nun Ermittler Carlos Nogueira. Ronaldo war vorgeworfen worden, dass er die drei transsexuellen Prostituierten nach dem Sex nicht bezahlt hat (queer.de berichtete). Das wurde von dem Fußballstar bestritten – in einem Fernsehinterview stellte er klar, dass er nicht schwul sei (queer.de berichtete).

"Sie haben zugegeben, dass sie bei allem, was sie bisher sagten, gelogen haben", erklärte Ermittler Nogueira. Die Transsexuellen hätten klargestellt, "dass es weder Drogen noch Sex gab".

Presseberichten zufolge hat Ronaldo infolge des Skandals seine Freundin und einen millionenschweren Werbevertrag mit einem brasilianischen Mobilfunkkonzern verloren. Auch Unicef, das Ronaldo eigenen Angaben zufolge als Botschafter unterstützt, hat sich öffentlich von dem Fußballer distanziert. (dk)



Ronaldo: "Ich bin nicht schwul!"

In einem TV-Interview erklärte der Fußballer, dass er von transsexuellen Prostituierten reingelegt wurde und selbst ein braver heterosexueller Bürger sei.
#1 DizAnonym
#2 AntichristProfil
  • 07.05.2008, 21:29hHH
  • Antwort auf #1 von Diz
  • Da hat er wohl tief in die Tasche gegriffen, um die Ladys von ihrer Anzeige wieder abzubringen. Aber verständlich. Es geht um seinen Ruf, seine Ehre und immerhin um Millionen. Zudem, welcher Profifußballer würde schon freiwillig zugeben, dass er schwul ist und es lieber mit drei Transen treibt, als mit seiner langweiligen Freundin.
    Freundin ist zwar weg, aber vielleicht hat ja wenigstens Unicef noch ein Einsehen, jetzt, nachdem er wieder Unschuldig gesprochen wurde. Da verdient er zwar nichts, kann aber mit seinem guten Namen auch weiterhin als Botschafter Spendengelder für die diversen Kinderhilfsaktionen eintreiben. Und wenn er in Zukunft den Arsch etwas zusammenkneift, kommen sicher auch bald die Millionenschweren Werbeverträge zurück.

    Aber vielleicht tue ich ihm auch unrecht und er ist tatsächlich unschuldig. Ich wäre nicht traurig deswegen. Wie jemand an anderer Stelle auf seinen Kommentar: "Ich bin nicht schwul!" bereits so treffend konterte: "Na, Gott sei Dank." Bei manchem Mann ist man einfach doch ganz froh, wenn er nicht schwul ist.

    Lassen wir es mal so dahin gestellt und halten es, wie in einem Rechtsstaat üblich: Unschuldig bis zum Beweis der Schuld
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