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Nach der Bildung der schwarz-grünen Koalition in Hamburg ist der Bürgerschaftsabgeordnete Farid Müller (GAL) einstimmig zum neuen rechtspolitischen Sprecher seiner Fraktion gewählt worden. Damit ist er Nachfolger von Till Steffen, der letzte Woche als Senator in die Justizbehörde gewechselt war. Daneben wird Müller als medienpolitischer Sprecher entscheidend den neuen Bereich Kreativwirtschaft mit gestalten. Bestätigt wurde Müller als Fachsprecher für Lesben- und Schwulenpolitik.

Zu den Aufgaben als rechtspolitischer Sprecher zählt auch die Begleitung der Einrichtung der Antidiskriminierungs- und Diversity-Stelle. Sie wurde im Koalitionsvertrag verabredet und hat für Hamburgs Lesben und Schwule hohe Relevanz. Sie wird Anlauf- und Beratungsstelle für alle Fälle von Ungleichbehandlungen sein. Daneben will Müller als rechtspolitischer Sprecher auch die noch ausstehende rechtliche Gleichstellung vorantreiben. (pm)



#1 Michael MelvinAnonym
  • 15.05.2008, 20:00h
  • Das ist eine Null-Nachricht! Farid Müller steigt mitnichten auf, wenn er rechtspolitischer Sprecher wird (als Nicht-Jurist eh ne Witznummer!), sondern ist einfach Fachsprecher wie andere Fachsprecher auch, da gibt es keine Hierarchie. Der ganze Bericht liest sich wie eine Werbe-Presseerklärung seines Mitarbeiters Jörg Ebel, der auch gern hier mal sich selbst in Szene setzt ... Warum wird so etwas überhaupt auf dieser Seite gebracht, frage ich mich ...
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#2 AndyAnonym
  • 17.05.2008, 11:25h
  • Das ist wahrhaft keine Nachricht. Im Übrigen wurde letzte Woche in meinem Gemeinderat ein neues Mitglied in den Umweltausschuss gewählt, interessiert es wen? Nein! Oder ist mittlerweile queer.de in Hand Volker Becks?
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