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Der Trainer des 1. FC Köln hat in einer Fernsehdokumentation erklärt, dass Kinder und Jungendliche vor Schwulen geschützt werden müssen.

In der Sendung "Das große Tabu – Homosexualität und Fußball", die am 28. Mai im Deutschen Sportfernsehen ausgestrahlt wird, erklärte der 54-jährige Christoph Daum, dass "wir aufgefordert sind, gegen jegliche Bestrebungen, die gleichgeschlechtlich ausgeprägt sind, vorzugehen". Nur so könnten junge Menschen geschützt werden: "Gerade den uns anvertrauten Jugendlichen müssen wir mit einem so großen Verantwortungsbewusstsein entgegen treten".

Daum kritisierte DFB-Chef Theo Zwanziger, der Fußballern beim Coming-out helfen will (queer.de berichtete): "Ich hätte da wirklich meine Bedenken, wenn dort von Theo Zwanziger irgendwelche Liberalisierungsgedanken einfließen sollten. Ich würde den Schutz der Kinder über jegliche Liberalisierung stellen."

Der 54-Jährige ist seit 2006 Trainer des 1. FC Köln. Die Mannschaft erreichte zuletzt den dritten Tabellenplatz in der zweiten Fußballbundesliga – und ist damit ab nächster Saison wieder erstklassig. (dk)

TV-Hinweis: "Das große Tabu – Homosexualität & Fußball" am Mittwoch, 28. Mai, um 18.45 Uhr im DSF

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Schwule im Fußball: "Es widert mich an, über so etwas zu reden"

Das Deutsche Sportfernsehen strahlt am 19. Mai mit "Tabubruch" eine neue Dokumentation über Homosexualität im Fußball aus.
Jetzt hat Christoph Daum die Schwulen lieb

Bei der Auslosung für das Benefiz-Fußballturnier "Come Together Cup" hat sich der Kölner Trainer Christoph Daum für das Coming-out von Profilfußballern ausgesprochen.
Daum entschuldigt sich bei schwulen Fans

Christoph Daum, Trainer des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, hat sich von seinen homophoben Äußerungen distanziert und sich bei Mitgliedern des schwul-lesbischen Fanclubs entschuldigt.

26 Kommentare

#1 WernerAnonym
#2 alexander
  • 22.05.2008, 16:33h
  • nur gut, dass man bei koksern keine bedenken haben muss, passt aber ins bild unserer republik, denn solche brüder kommen als straftäter, trotz falschaussagen, mit einer geldstrafe davon, die sie noch von der steuer absetzen.
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#3 KonstantinEhemaliges Profil
#4 HannibalEhemaliges Profil
  • 22.05.2008, 16:39h
  • Ich glaube es wäre sinnvoller und vor allem wichtiger, Kinder vor Drogen und deren Konsumenten zu schützen!
    Typischer Fall von: Wer am meisten Dreck am Stecken hat, schreit am lautesten gegen andere um von sich abzulenken!
    Wäre ein Fall für den LSVD! Ich verlange eine Entschuldigung von diesem Drogi!
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#6 Wolfgang OverathAnonym
  • 22.05.2008, 19:36h
  • Habt ihr noch nie was von freier Meinungsäußerung gehört ?
    Unglaublich wie ihr euch echauffiert.
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#7 David (der frühere User)Anonym
  • 22.05.2008, 19:48h
  • Antwort auf #6 von Wolfgang Overath
  • Lies mal meinen Kommentar in der Homo-Gurke.
    Meinungsfreiheit? Natürlich. Unglaublich wie sich jemand echauffiert sind nicht WIR, sondern Herr Daum, denn wo gewährt ER denn die Meinungsfreiheit gegenüber schwulen Fussballern?
    Eben! Wie es in der Wald hallt, so hallt es wieder raus.
    ER ist es der reinhallt, nicht wir.
    Auch noch nie was von Meinungsfreiheit gegenüber anderen Meinungen gehört?
    Ausgerechnet jemand der selber ein schlechtes Vorbild ist, echauffiert sich und unterstellt es anderen, vor denen es zu schützen gelte.
    Soso. Waren Homosexuelle etwa nicht selber mal Kinder? Wo war denn da der Schutz vor Homophobie? Na also...
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#8 Michael MeierAnonym
#9 GerdAnonym
  • 23.05.2008, 06:57h
  • Antwort auf #6 von Wolfgang Overath
  • @Christoph Overath

    Meinungsfreiheit, da bin ich auch sehr dafür. ABER die Meinungsfreiheit hört da auf, wo sie andere Personen verletzt.

    Wenn Christoph Daum hier der Gruppe homosexueller Menschen vorwirft, diese seien jugendschädlich und quais Kinderschänder, so ist dies eine strafbare Äußerung und hat volksverhetzenden Inhalt. Solche Äußerungen gehören vor das Gericht.

    Ein solcher Trainer ist zu entlassen, da er für einen Verein dann nicht mehr tragbar ist. Die Homophobiekampagne des DFB tritt Herr Daum da doch regelrecht in die Tonne und beleidigt jeden einzelnen homosexuellen Mann.

    Meines Erachtens muss der 1. FC Köln diesen Mann entlassen, da er nicht mehr als Trainer nach solchen, öffentlichen (!) Worten tragbar ist.
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#10 HannibalEhemaliges Profil