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Kommentare zu:
Transsexuelle Aktivistin gewinnt gegen Broder


#1 MAnonym
  • 29.05.2008, 14:37h
  • Naja, antisemitisch und homophob ist die Dame auf jeden Fall. Ihre Hetze gegen Schwule konnte mensch früher u.a. auf etuxx "bewundern". Zwischendurch schrieb sie Beiträge für die Naziseite altermedia. Und ihre früheren Auslassungen zur Pädophilie... (von denen sie sich allerdings jetzt distanziert und die sie nie so gemeint haben will)

    Allerdings ist die Wortwahl von Henryk M. Broder einfach daneben, auch wenn ich seine Texte sonst eigentlich gut finde.
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#2 roterginsengEhemaliges Profil
  • 29.05.2008, 15:17h
  • "..Er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Nahostkonflikt, dem Islamismus, sowie dem Antiamerikanismus und Antizionismus der deutschen Linken.."

    das wäre ja noch gut, wenn es so wäre. kritik immer gut, entwicklung auch.
    aber man kann die zwangsneurotischen vorwurfskram schon nicht mehr hören.

    mich freut das urteil, der anlass ist weniger schön,
    wenn sie denn antisemitisch ist.

    broder ist ein deutscher prolongeur dessen, was vorgestern im britischen telegraph von zbigniew brzezinski zu lesen war, in etwa übersetzung:

    ‘Es beschränkt sich nicht nur auf die jüdische Gemeinschaft, aber bei manchen in der jüdischen Gemeinschaft gibt es eine Tendenz zum McCarthyismus’. Brzezinski bezog sich auf den republikanischen Senator, der in den 50ern die anti-kommunistischen Hexenjagden in Washington geleitet hatte.

    ‘Sie benutzen nicht Argumente, sondern beleidigen, diffamieren und dämonisieren. Sofort bezichtigen sie einen des Antisemitismus. Es ist schon ein wenig paranoid, jeglichen ernsthaften Versuch einer Kompromisslösung als anti-Israel zu erachten’.”

    im original:

    www.telegraph.co.uk/news/newstopics/uselection2008/2033694/B
    arack-Obama's-consultant-accuses-Jewish-lobby-members-of-McC
    arthyism.html


    aber auch in der linksliberalen israelischen zeitung
    haaretz, stöhnt man nicht nur mehr, sondern schreit:
    aufhören, laßt uns in ruhe, hände weg von israel.

    www.haaretz.com/hasen/spages/982102.html

    ausschnitt übersetzung.

    "...Dutzende jüdischer Vereine förderten und finanzierten das schändlichste Projekt, das wir hier je hatten vom One Israel Fund zum Hebron Fund, von amerikanischen Freunden des Ateret Cohanin bis Shuvu Banim. Sie mästen all die Siedlungen, einige offen, einige verdeckt.
    Indem sie dies tun, verändern die Juden den Staat. Es geht dabei nicht nur ums Geld: der laute, eklatante jüdische rechte Flügel, der jede Demonstration einer anderen Meinung in Amerika im Keim erstickt, versucht nun, in Israel dasselbe zu tun. Camera, eine McCarthist-Gruppe, die Journalisten in den USA verfolgt, führt seine absurde Verfolgung und Verleumdungskampagne nun auch gegen israelische Medien durch. Auch das ist ein Teil einer gestörten Beziehung.
    Es wird Zeit, das System neu zu organisieren, die Luft aus den Verbindungen zwischen der größten und zweitgrößten jüdischen Gemeinde der Welt rauszulassen – einer Verbindung, die seit langem die Dinge verdreht und die sogar schädlich geworden ist. Es ist an der Zeit, den amerikanischen Juden direkt zusagen, wie es unter Verwandten üblich ist: lasst uns allein! Hände weg von Israel! Hört auf, euer Geld dazu zu verwenden, um in Israel Einfluss zu gewinnen. Hört endlich damit auf, eure Interessen und Ansichten mit Spenden voranzubringen – sie sind zuweilen größenwahnsinnig und für die Zukunft unseres Landes, das ihr angeblich zu schützen versucht, äußerst gefährlich .
    Nein danke, … Nein danke, einige von euch schaden uns sehr. Wenn ihr Einfluss gewinnen wollt, dann tut dies in eurem Land. Ihr habe eine Menge Macht und Einfluss dort – vielleicht zu viel. Es ist nicht unser Geschäft. Ihr seid amerikanische Bürger und keine israelischen Bürger, und keine Geldmenge kann oder soll dies ändern. Krieg und Frieden, soziale Gerechtigkeit und Regierung, Bildung und Religion sind in Israel allein Sache seiner Bürger...."

    der gesamte artikel in übersetzung:

    www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=5201&lg=de

    eine junge autorin der "jüdischen zeitung " bemerkte vor kurzem zu recht:
    "
    zu border:
    "Broder hat eine bedauerliche Wandlung vom großmäuligen Stilisten zum ressentimentgesteuerten Ätzer durchgemacht. Statt klarer Gedanken sind es primitive Reflexe, die in beinah jedem seiner Sätze gegen ihn verwendet werden können. Seine Spezialdisziplin ist der hinkende Vergleich: «Wenn alle Menschen zur gleichen Zeit in ihre Autos steigen würden, käme der Verkehr zum totalen Stillstand.» So wetterte Broder im «Tagesspiegel» gegen die Demokratisierung durch das Internet, da die Teilnahme potentiell Aller an der Meinungsbildung insgesamt «doof» mache....Ein älterer Mann will fortwährend provozieren und mischt doch nur Mediendreck auf...."
    Quelle:

    www.j-zeit.de/archiv/artikel.1010.html

    (die länge des textes geht der redaktion bestimmt schon auf den senkel. habe verständnis, wenn er nicht
    gebracht wird: wg. hitze zu lang)

    aber dies noch, wenn's nicht so seltsam wäre, wäre es ja lustig. vielleicht kann broder sich von seiner
    erwerbsneurose befreien:

    www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=45&
    Param_RB=61&Param_Red=9624


    israelis sind normal gestört, wie wir auch.
    die spezial illustre sekte oben, dürfte demnächst leiser
    werden.

    immer mehr menschen wehren sich gegen diesen schrott.
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#3 roterginseng 1Anonym
  • 29.05.2008, 15:39h
  • Antwort auf #2 von roterginseng
  • nachtrag:

    bevor wieder so ein nasenbär auf die idee kommt,
    wo denn die schwule relevanz sei, möchte ich noch auf die demographische entwicklung der rassistischen nationalisten und orthodoxen in den no-go-areas
    für schwule hinweisen. das werden bald eine million
    sein, und das unter waffen !
    also hochgradig abträglich für das ziel einer friedlichen zivlgesellschaft mit einem gediegenen schwulen lifestyle und weiterer schwuler emanzipation in israel.
    von diesen fanatikern geht mehr gefahr aus,
    als von jedem satten moslem.

    man stelle sich den ein paar jahre älter vor,
    mit freunden, waffen und expolisivstoffen.

    de.youtube.com/watch?v=3OBxqwlhxME
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#4 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 29.05.2008, 15:42h
  • eine sehr unsympathische frau, die auch für den muslim markt schreibt, dieser gilt als islamistisch und wird vom verfassungsschutz boebachtet.

    sie ist so weit "links" (?), dass sie schon am äußeren rechten rand wieder rauskommt, aber das kennen wir ja hier auch von anderen.

    solidarität mit broder!

    nicht umsonst hat broder den Börne-Preis 2007 gewonnen.

    www.focus.de/politik/deutschland/tid-6649/boerne-preis-2007_
    aid_64183.html


    mit einer der besten schriftsteller die wir momentan in deutschland haben, mit sehr viel ironie und polemik, vorallem seine spiegel berichte sind top.
    ein wahrer antifaschist nach meinem gescmack, im gegensatz zur pseudolinken.

    schade, dass ich zu dieser "frau" lieber nichts sagen kann.
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#5 BauerHuber
  • 29.05.2008, 15:54h
  • Sie war links, heute hetzt sie gegen alles Linke. Fred hat mal wieder keine Ahnung.
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#6 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 29.05.2008, 15:56h
  • man man man, mal eben gegoogelt über diese frau -die scheint ja komplett gestört zu sein.

    "Thomas Krienen wurde 1957 in Hagen geboren. Zunächst liebäugelt er mit der SPD tritt aber in die DKP ein. Nach einem Umweg über die DS landete er schließlich bei der PDS. Inzwischen gibt es Sympathien für die NPD und DVU,"

    und für das neonaziportal altermedia hat sie wohl auch geschrieben.

    ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich ...

    ---

    rotergingseng: HW bist du es, du schreibst auch immer am thema vorbei, mit den gleichen bildern und links wie früher, und außerdem versteht man dich auch nicht.
    oder hast du noch einen zwiliingsbruder -LACH
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#7 die doofe dorisAnonym
#8 Katrin
  • 29.05.2008, 17:23h
  • Ein Publizist hat eine große Macht und sollte sie verantwortlich einsetzen. Es ist nicht fair diese besondere Position auszunutzen, um hart an der Grenze zur Beleidigung gezielt die Vertreterin einer anderen Meinung um ihrer Transsexualität willen zu diffamieren und diskriminieren.
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#9 DirkAnonym
  • 29.05.2008, 17:56h
  • Im wesentlichen nur die geschönte, einseitige Sichtweise von Krienen. Broders Äußerung über den Tritt war eine Antwort auf Krienens "Ich schlage ihnen auf ihr Hackenkreuznäschen". Krienen selber, was leider in dem Artikel auch nicht vorkommt, erklärte mehrmals, das die Krankheit AIDS eine Erfindung sei und kein "normalfickender Jugendlicher" Aids bekommen können. Daneben fällt Krienen vor allem durch schwulenfeindliche Ausfälle auf. Schade, das sich ausgerechnet ein schwullesbisches Internetportal zur Plattform für so eine Person macht.
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#10 Katrin
#11 EselchenAnonym
  • 29.05.2008, 18:33h
  • Antwort auf #10 von Katrin
  • Na und? Relativierung wird ja wohl noch erlaubt sein. Krienen hat ja wohl auch einen denkbar schlechten Ruf, und der kam nicht von Außen sondern ist ihr eigenes Machwerk. Dass man darauf in den Kommentaren verweist ist ja nur recht und gut. Die Kommentare Broders sind natürlich sehr undiplomatisch, aber sie sind hausgemacht. Ich persönlich empfinde bei sowas kein Mitleid, "wie man in den Wald ruft...."...Man sollte nicht die Partei der Krienen ergreifen nur weil sie ausversehen TS ist. Schwarze Schafe gibt es überall, auch hier
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#12 Katrin
  • 29.05.2008, 19:07h
  • Antwort auf #11 von Eselchen
  • Eigentlich finde ich den Stil von beiden schlecht. Beide haben, so scheint es mir, ihren journalistischen Zenit überschritten und versuchen sich in populistischen Verbalattacken auf den anderen. Da haben beide die Professionalität verloren.

    Ich fand es gut, dass das Gericht weitere Diskriminierungsversuche auf der Basis der Sexualität verboten hat. Und nochmals: Im deutschen Recht gilt das „Wie in den Wald gebrüllt so kommt das Echo“ Prinzip nicht und das ist gut so.
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#13 antos
  • 29.05.2008, 19:16h
  • Antwort auf #9 von Dirk
  • Ja, da kann ich nur zustimmen:

    "Schade, das sich ausgerechnet ein schwullesbisches Internetportal zur Plattform für so eine Person macht." - Mit der Einschränkung allerdings, dass Queer sich ja nicht direkt zur Plattform für Krienen macht, sondern den Fall nur unkritisch referiert.

    Die Webumtriebe dieser Person bekomme ich schon seit ca. 5 Jahren mit - seit sie anfing, sich im damaligen Eurogay-Forum mit ihren affektierten Texten auszubreiten und dort mit ihrer peinlichen Küchen-Psychoanalyse hausieren ging. Für ihr Denkgebäude ist ihr jeder Baustein recht, seis die "AIDS-Lüge", seien es die schmierigen homophoben Unterstellungen, mit denen sie ihre Texte schmückt.

    Mit Broder und Krienen haben sich wirklich zwei gefunden, die bestens zueinander passen. Man konnte vor der Streiterei ja auch ihre ganzen Anbiederungen an Broder lesen. Deswegen ist mein Mitleid für die beleidigte Krienen in diesem Fall engstens begrenzt. Frau Krienen teilt am liebsten aus - und trägt ihre Transsexualität als Waffe vor sich her.

    Hoffentlich verchwindet dieser Queer-Beitrag zügig im Off.
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#14 Tanja KrienenAnonym
  • 29.05.2008, 19:19h
  • Also: Man sollte nicht vom Alt-NPDler und heutigen Hagalil-Schreiber Fischer abschreiben: Ich habe nie für ein rechtes Medium geschrieben und nie eine antisemitische Äußerung gemacht. Ja, eins aufs Näschen versprach ich dem Herrn, wenn er die vorliegenden Beleidigungen mir persönlich gesagt hätte. Ist das nicht nachzuvollziehen?

    Meine Kritik an manchen Schwulenerscheinungen steht auf einem anderen Blatt und ich habe sie - wie auch Kritik an den kuriosen Foren von "trans" - in manchen Zeitungen, z.B. in der taz geäußert.
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#15 EselchenAnonym
  • 29.05.2008, 19:20h
  • Antwort auf #12 von Katrin
  • sagt ja auch niemand. Auge-um-Auge-Justiz ist niemals gut und wird niemals ein Ende finden.

    Eine ordentliche Berichterstattung würde jedoch beide Seiten durchleuchten. Diese hier ist wohl etwas einseitig. Das Ganze mit Kommentaren zu relativieren schadet sicherlich nicht. Leser, die die Krienen nicht kennen sollen ja nicht gleich denken, es handelt sich hier um eine Art Engelchen, dem nur Unrecht wiederfährt ^^
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#16 antos
  • 29.05.2008, 19:24h
  • Antwort auf #12 von Katrin
  • Katrin, so weit d'accord - bis auf die Tatsache, dass Frau Krienen keinen journalistischen Zenit überschreiten kann, weil sie nicht journalistisch arbeitet.

    Ein Zitat aus der Denkwelt dieser Person:

    "Ein kritischer Mensch wird auch eigene Abseitigkeiten, Krankheiten und Kränkungen, Konstruktionen und Destruktionen, in schonungsloser Klarheit benennen. Alles andere ist Ideologie. Zum Beispiel: die psychischen Krankheiten und schwerste Abweichungen wie Transsexualismus oder auch Homosexualität als lebens – und liebenswerte, gleichrangige Sexualität als Lüge durch die Welt schrillen lassen."

    Nachzulesen auf dieser Plattform, auf der die Dame sich und ihre werten Meinungen inszeniert:

    www.campodecriptana.de/blog/2008/04/18/1041.html#more-1041
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#17 xyAnonym
  • 29.05.2008, 19:49h
  • Ich habe Broder mal geschätzt, aber spätestens seit er vor einigen Jahren Heinz Berggruen sel.A. niedergemacht hat, tue ich es nicht mehr. Der freundliche ältere Herr mit der bemerkenswerten Lebensleistung hatte es nämlich gewagt, öffentlich in Zweifel zu ziehen, ob Michel Friedman (bevor gewisse Dinge bekannt wurden) wirklich ein so vorbildliches Verhalten an den Tag lege und ein so brillanter Journalist sei, wie es fortwährend in der veröffentlichten Meinung behauptet wurde. Daraufhin wurde er, der ja auch als Journalist gearbeitet hat, von Broder mit dem üblichen verbalen Bombardement indirekt zum Antisemitenbüttel und ausdrücklich zum Schmock erklärt. Soviel auch zum Thema Paranoia.
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#18 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 29.05.2008, 20:16h
  • vielen dank eselchen und besonders Dirk!!
    ich wußte die hintergründe nicht so genau, habe heute erstmal gegoogelt.

    kannte sie bis heute noch nicht.

    naja, auch vollkommen uninteressant.

    das broder ein polemischer journalist ist, ist wohl bekannt, aber seine schreibweise gefällt mir und auch seine bücher sind lesenswert!
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#19 Patrick (TM)Anonym
  • 29.05.2008, 21:18h
  • Als Transmann kann ich sagen, dass Frau Krienen dem "Image des gemeinen Transsexuellen in der Öffentlichkeit" viel mehr geschadet als genutzt hat. Solche Personen wie sie sind es, die dazu beitragen, dass Betroffene immer noch als Sonderlinge und Freaks angesehen werden. Die Aufklärungsarbeit wäre ohne Menschen wie Frau Krienen schon wesentlich weiter. Natürlich ist es nicht in Ordnung, Tanja Krienen als "Herr Krienen" etc zu bezeichnen, und dass sie sich dagegen wehrt, finde ich gut. Aber dennoch sind es eben solche Berufstransen, die uns immer wieder schaden, weil deren Aktivitäten auf alle von uns zurückfallen. Was mittlerweile von Betroffenen seitens der Krankenkassen usw verlangt wird, um mit einer Behandlung von TS beginnen zu dürfen, ist eine Frechheit. Ich bin davon überzeugt, dass wenn das öffentliche Bild von uns nicht das eines verrückten Irren wäre, hätten wir es wesentlich leichter, unser Leiden zu mindern. Aber Menschen wie Frau Krienen stützen ihre gesamte Existenzberechtigung meiner Meinung nach auf den Umstand, dass sie eben transsexuell sind, und schießen damit weit über das eigentliche Ziel hinaus. Ergo: wenn man kein Leben hat, besorgt man sich eben eins. F64.0 macht´s möglich.
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#20 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 29.05.2008, 21:22h
  • Bedauerlich, dass Henryk M. Broder auf diese Weise in unsere Spalten gerät. Broder ist einer der wichtigsten Journalisten und Publizisten dieses Landes, weil: er gehört seit je zu den Unangepassten, zu denen, die sich im Sinne der Aufklärung stets und ständig ihres eigenen Verstandes bedienen, und mag das noch so unbequem sein. - Ja, Broder ist streitbar, und über manche seiner Ansichten kann man auch heftig streiten. Und mitunter vertut er sich auch im Ton, so dass man denkt: "Mensch Broder, hast du das nötig?!" - Nee, hätt' er nicht, aber Henryk M.Broder hat eine Schwäche: Mitunter verfällt vom prononcierten Argumentieren ins aggressive Um-sich-Beißen. Bisweilen stünde ihm gut zu Gesicht, wenn es aus seinem Wald nicht immer so herausschalte, wie da einer oder eine oder gar einige hineingerufen haben. Broder kann leider kaum was an sich abprallen lassen. Im Falle Tanja Krienen hätt' er das Reinrufen in seinen Wald, und da wurde schon sehr unschön reingerufen(!), lieber verhallen lassen sollen. - Na gut, Henryk M. Broder wird dieses Landgerichtsurteil nicht irre machen; bedauerlich allerdings, dass es Schlagzeilen macht. Denn wo Broder bisher Schlagzeilen gemacht hat, war oft das Ihn-Bewerfen mit antisemitischem Dreck nicht weit. Konnt' man regelrecht darauf wetten, dass ihn solches trifft...
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#21 hwAnonym
#22 almdudlerAnonym
  • 29.05.2008, 21:43h
  • Antwort auf #20 von Prignitzer
  • ist doch logisch, der lebt doch davon.
    letztens riesenvortrag bei der hardcore-rechten in der schweiz. "schweizerzeit".

    dort bliesen vor kurzem noch holocaustleugner
    ins almhorn und arpartheidsverehrer durften
    fremdrassige ins bockshorn jagen.

    nach solchen "zeiten" lauert er auf kritik,
    aus zivilisierten milieus, um mit antisemitismus-
    vorwürfen,
    nach den fränkli noch eurochen zu machen.

    der amerikaner und der israeli aus kommentar 2
    haben das gut beschrieben.
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#23 Tim_ChrisProfil
  • 29.05.2008, 22:16hBremen
  • Da ich beide nicht kenne, kann ich zu beiden nichts sagen, auch weiß ich nicht, was sich da im Vorfeld so alles zugetragen hat, allerdings finde ich es schon recht heftig von einem Journalisten derart ins Klo zu greifen, deshalb denke ich mal, dass das Urteil sicher fair und durchaus begründet ist.
    Ein Journalist ist zwar ebenfalls ein Mensch, dem auch irgendwann mal die Galle hoch kommt, dennoch sollte er, gerade weil er eine öffentliche Person ist und seine Worte viel gewichtiger sind, diese eher abwägen.

    Ich finde es etwas schade, dass der Bericht hier recht einseitig geschrieben ist und man nicht erfährt, wie es überhaupt zu Broders verbal Attacken kam. So klingt es nach Diskriminierung einer Transsexuellen, aber wenn ich die Kommentare dazu hier lese, scheint das ganze doch von Krienen überhaupt soweit provoziert worden zu sein.
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#24 Hurra, wir kopulieren !Anonym
  • 29.05.2008, 22:40h
  • Antwort auf #23 von Tim_Chris
  • Herr Klein hat den Geschichtenerfinder Broder doch sehr wohlwollend beschrieben ?

    Herr Broder fickt, wenn er nicht gerad kapituliert,
    sogar Schweine, die es gar nicht gibt.

    Und das geht so:

    Der Daily Express verbreitete die Meldung am 24. Oktober 2005 in Großbritannien. Sie schwappte über den Kanal zu Agence France-Presse, in die Bildzeitung und ihren Troß, umrundete den Erdball und landete schließlich bei den Australiern auf dem Frühstückstisch:

    Zwei britische Banken, die Halifax und die NatWest, würden aus Rücksicht auf die Gefühle der Muslime keine Sparschweine mehr aufstellen.

    Zwei Jahre und drei Monate später, jetzt also, und per Video, säuselt Henryk Broder wie ein Priester über die Wunder von Tschenstochau, führt Madonnen vor, die man mit Weihwasser oder, Schmunzel!, Eierlikör füllen könne, und kommt dann – nein, nicht auf die Juden – sondern auf die Muslime. Mit denen sei nicht zu spaßen. Anhand eines Schweins erkärt der Priester der Gemeinde:

    Es gibt schon Sparkassen, die es nicht mehr aufstellen – aus Angst, die Gefühle der Moslems zu verletzen.

    Der Daily Express nämlich, der die
    Sparschweingeschichte verbreitet hatte, ist in Sachen Islam so zuverlässig wie bei uns der Spiegel oder Markworts Focus: Die Schweinegeschichte stammte vom Lancashire Evening Telegraph, einer Provinzzeitung, und war frei erfunden. Eine aufgeweckte Australierin hat recherchiert – eine Tätigkeit, über die sich Broder bei Journalisten lustig macht – und eine Woche nach dem Daily Express zwei Mails ins Netz gestellt. Die eine kam von der Pressestelle der NatWest Bank:

    An der Geschichte ist absolut nichts dran. Wir haben bis Ende September eine landesweite Sparkampagne durchgeführt, unter anderm mit Bildern von Sparschweinen. Die Kampagne wurde durch die jetzt laufende ersetzt. NatWest hat Sparschweine zur Promotion eingesetzt und wird sie weiter einsetzen.

    Die andere Mail kam von der Halifax Bank:

    Halifax hat keine Sparschweine aus Filialen abgezogen. Wir setzen nämlich schon seit mehreren Jahren in unseren Filialen keine Sparschweine mehr ein.

    www.villa-agata.de/images/schwein.jpg
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#25 Lars3110
  • 29.05.2008, 23:10h
  • Einerseits schützt Transsexualität nicht vor Ignoranz, aber Herr Broder ist mir auch schon seit Langem ein Dorn im Auge.
    Seine Berichte im Spiegel sind sehr oft einfach nur ärgerlich, denn sie passen nicht zu einem Journalisten, der zur Elite in Deutschland gezählt wird (warum, bleibt mir aber rätselhaft) - schlecht recherchiert, uninteressante Themen und ein Lieblingsthema: Henryk M. Broder - der ist so selbstverliebt und keiner darf ihn kritisieren, ohne in die Antisemitismus-Schublade geschoben zu werden.
    Fazit: Ein unerträglicher Mensch.
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#26 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 30.05.2008, 00:26h
  • Antwort auf #25 von Lars3110
  • Na dann mal los, Du und ein paar andere... lasst mal die Katze aus dem Sack, viel fehlt ja nicht mehr, dass der Jud', heißt er nun Broder oder sonstwie, am Antisemitismus selbst schuld ist. - Ich meine, das ist nicht neu; das hatten wir alles schon, und die Folgen waren mörderische.
    Und zum Thema: der Journalist Henryk M. Broder... mit der heißen Nadel strickt Broder journalistisch nicht. Was jeder zu erkennen vermag, der vom journalistischen Handwerk was versteht. Weißt', wann jemand oft etwas mit "ärgerlich", "schlecht recherchiert" "uninteressant" oder "mir ein Dorn im Auge" apostrophiert? Wenn ihm die Wahrheit zu unbequem ist, und Broders zutage beförderten Wahrheiten sind in aller Regel flächendeckend unbequem. Und deshalb ist Broder, und daran ist er gewöhnt, halt ein "unerträglicher Mensch".
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#27 antos
  • 30.05.2008, 06:46h
  • Antwort auf #26 von Prignitzer
  • "Und deshalb ist Broder, und daran ist er gewöhnt, halt ein "unerträglicher Mensch"."

    Genau diese Pose geht mir zum Beispiel schwer auf die Nerven. Als Freund wohlformulierter Polemik lese ich Broders Kommentare [journalistische Texte habe ich schon lange nicht mehr von ihm gesehen - wo sind die?] natürlich immer - und allzu oft, eigentlich auch immer neuerdings, bleibt der schale Nachgeschmack: hier ist einer längst in seiner Pose als "unerträglicher Mensch" mit Spezialzugang zur Wahrheit erstarrt, hier berauscht sich einer nur noch an seinen eigenen apodiktischen Formulierungen, hier gefällt sich einer in seiner Sprache bis zur Selbstgefälligkeit - eine Selbstgefälligkeit, die Herr Broder natürlich auch, darin quasi auf dem Weg zum Gesamtkunstwerk, in seinen Fernsehauftritten bei Diskussionen etc. lebensecht zu vermitteln weiß.

    Überhaupt und allgemein: diese dauernde "Unerträglichkeit" eines Journalisten, eines Schriftstellers - was ist das denn für eine bescheuerte, anti-soziale Pose?

    Satire wohne in seiner Feder, nicht in seinem Herzen, gab der - ebenfalls streitbare - Schriftsteller Eckhard Henscheid mal als Credo aus; "Henryk M. Broder brandmarkt ständig alle und jeden, die sich um das Leiden der Anderen sorgen" stellt Alfred Grosser hier fest - womit er auch gleich andeutet, worum es beim Streit um Broder meist geht: nicht um die Person, denn so wichtig ist er nun wirklich nicht, sondern um unterschiedliche Haltungen zum Israel-Palästina-Komplex und zur us-amerikanischen Imperial-Politik :

    www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/02/03/a0193
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#28 ZeitzeugeAnonym
  • 30.05.2008, 08:17h
  • Antwort auf #3 von roterginseng 1
  • naja, da ist was dran. aber vorsicht, philosemitische greifen anhand von kritik gegenüber dem staate israel gerne zu der "antisemitismus"-keule. das übrigens in der sehr ähnlichen form wie die birthler vor einigen tagen bei gysi, das aber nur am rande.

    wusstest du, das israel den iran finanziert, indem er dessen öl kauft? nun nenn mir mal einer einen vernünftigen grund, warum man seinen (offiziell) größten feind auch noch finanzieren sollte.
    dies berichtete übrigens energianews.com, ein israelischer newsletter, und die schweizer zeitung tachles.ch.

    zu guter letzt noch die info, das der anc, african national congress, eine gratulation zu israels 60. geburtstag mit der begründung "wir haben die aphartheid in afrika besiegt - wieso sollen wir israel zur aphartheid gratulieren?" ab.

    energianews.com

    www.anc.org.za/

    tachles.ch

    Zu Deinem Beitrag noch dieses Video:

    de.youtube.com/watch?v=UHHbwhbTKMY

    Alles in allem finde ich das sehr gut, das auch einem Broder mal Grenzen gesetzt werden, denn alles in allem ist das, was er macht, im Juristischen Sinne Volksverhetzung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#29 stromboliProfil
  • 30.05.2008, 08:36hberlin
  • Antwort auf #26 von Prignitzer
  • also auf broder herumzuhacken ist per se nicht gleich antisemitismus, wie auch nicht jedes kritische wort zur homosexualität und genderidee gleich zum homophoben wird!
    Ich würde mir die deutungshoheit nicht von verbalen ausfällen seitens der benannten protagonisten nehmen lassen und schon gar nicht mich vor ihren ideologischen karren spannen lassen.
    Aber das ist auch ausdruck der überdrehten selbstwahrnehmung dieser "verteidiger der werte" : kein spielraum für den anderen!
    Als wäre die empörung über den stürmerjargon "broder's im zusammenhang mit seiner abendlandsrettungskampagne ein ausdruck des die katze aus dem sack lassens...
    Da wird der täter tatsächlich zum opfer stilisiert ohne auf den inhalt bezug zu nehmen. Und dies gerade, weil auch wahrheiten darin zu finden sind, die es wert wären, in anderer form vermittelt zu werden!
    Insofern ist broder ein ärgernis! Und nicht weil er jude ist, sondern weil er eine politik der repressiven auseinadersetzung fordert.

    "Broders zutage beförderten Wahrheiten sind in aller Regel flächendeckend unbequem..."
    Sachlichkeit wäre eher ein gebot der stunde, anstatt sich hetzgedanken als wahrheit schönzuschreiben^^
    Aber so ist es nun mal mit den selbsternannten propheten: sie leiden unter der uneinsichtigkeit der zu überzeugenden; entsprechend ihre ausfälligkeiten!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#30 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 30.05.2008, 10:41h
  • Antwort auf #28 von Zeitzeuge
  • ja handwerker tux, leftqueer, das hattest du schon einmal gepostet, mit den gleichen links und dem gleichen video und die gleiche frage hast du im soli israel club gefragt und beantwortet bekommen, leider gab es von dir keine antwort.

    ich bitte dich endlich, unter einen festen namen zu schreiben, welche problem hast du?

    das du durch viele weitere andere namen deine verwirrten beiträge bestätigen willst.

    und der nah ost konflikt hat hier auch nichts zu suchen.

    unterlasse es endlich, die themen jedesmal in eine richtung zu drehen, wir wissen nun alle dass du antizionistisch bist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 Peter W.Anonym
  • 30.05.2008, 10:55h
  • Patrick, ich weiß nicht, was du meinst. Krienen sich deutlich von der allzu schrillen Sorte ab und lebt ihr Leben in vielfältiger und anscheinend auch erfolgreicher Weise. Von Antisemitismus sehe ich da nichts. Einige Leute scheinen auch hier wieder jemanden schützen zu wollen, da unter dem Deckmantel des "Antisemitismus" jede Kritik an sich von sich weisen will uns anderseits beleidigen will, wie es ihm paßt. Das ist billig. So long friends.
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#32 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 30.05.2008, 14:09h
  • Antwort auf #29 von stromboli
  • Richtig, sich kritisch mit Broder auseinanderzusetzen ist per se kein Antisemitismus. Aber in Deinem Kommmentar lese ich das bezeichnende Wort "herumhacken", was ja so viel bedeutet wie "auf jemanden einhacken", und das liest man zwar nicht in Deinem Kommentar, über den lässt sich reden, streiten, und das o.k., aber ich lese in nicht wenigen Kommentaren, dass man hier die Gelegenheit nutzt, endlich mal über Henryk M. Broder loszulassen, was man über ihn schon immer mal loslassen wollte. Und das nenne ich: bedauerlich.
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#33 EuroAnonym
  • 30.05.2008, 14:53h
  • Herumhacken? Soll man ihn loben? Außerdem liefert er ständig Gründe um zu hacken. Vor allem, weil er gegen andere Juden prozessiert, die mehrheitlich nämlich nicht seiner Meinung sind. Es ist schon ein starkes Stück ständig mit den Keulen "Antisemitismus" oder "Pädophilie" so herum zu werfen, daß andere beschädigt werden.
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#34 hwAnonym
  • 30.05.2008, 15:46h
  • Antwort auf #32 von Prignitzer
  • "...dass man hier die Gelegenheit nutzt, endlich mal über Henryk M. Broder loszulassen, was man über ihn schon immer mal loslassen wollte. Und das nenne ich: bedauerlich..."

    ich nenne es erfreulich, das schafft, die frische luft die
    in amerika, deutschland und israel nötig ist, um das fortbestehen des projektes der kolonisierung eines winzigen teilte asiens, durch in europa sozialisierte menschen, lebenswert und zukunftsoptimistisch abzusichern. mit ihren natürlichen nachbarn im lande
    und an den grenzen.

    die anti-amerikaner und anti-semiten die hier für israel
    negative auswirkungen haben können, sind jene die
    tibetanischen gebetsmühlen gleich, die freundschaft
    zu beiden staaten, wohlgemerkt, staaten bekunden,
    und sich auf der straße bildungsferne zusammenrottungen zu mieten, auf die man mit dem finger zeigen kann: seht, die anti-semiten, seht, die anti-amerikaner. und ist es nicht schön, wenn wir sie nicht verbieten ? dann sieht die weltöffentlichkeit auch immer, wie sehr wie sie eindämmen !!!

    es sind die wartenden mit kapital und bildung, die mit den aktuellen spannungen schon profit machen und auf den niedergang des hegemons usa setzen.

    broder kennt diese sorte sehr genau. aber wie alle, die
    uneingestanden an die überlegenheit der weissen rasse
    glauben, spekuliert broder darauf, beim nächsten großen bang nicht opfer, sondern täter zu sein.

    er will richtig eingereiht sein, bei den richtigen kriegern, der clashs of civilisations.
    neigungsrassisten formieren sich da international zusammen.

    vor kurzem gab der cousin der freundin der israelischen gay-bewegung, sie ist bürgemeisterin von tel aviv,

    de.wikipedia.org/wiki/Jael_Dajan

    general dajan ein interview bei der reaktionären jungen freiheit, die wie alle freunde des europäischen rechtspopulismus "pro israel"
    fiept -bis die würfel gefallen sind- ein interview.
    das ist nun nicht horst mahler bei friedmann in vanity fair. aber auch aufschlußreich.

    www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.144+M51eba6ae131.0.
    html


    ich setzte broder nicht mit der jüdischen aufklärung
    gleich.

    meine vorfahren sind nicht-arisch und marxistisch,
    mit allem, was in deutschland dann dazu gehört.
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#35 antos
  • 30.05.2008, 19:07h
  • Antwort auf #29 von stromboli
  • Genau das meine ich, stromboli:

    "Aber so ist es nun mal mit den selbsternannten propheten: sie leiden unter der uneinsichtigkeit der zu überzeugenden; entsprechend ihre ausfälligkeiten!"

    Und dabei entsteht ein Teufelskreis: ist der betreffende Journalisten-/Schriftsteller-Prophet [Figur/Topos 'Rufer in der Wüste'] erst einmal davon überzeugt, es wäre eigentlich 'die Wahrheit' seiner Aussagen, seiner MEINUNGEN, die andere Menschen zur Kritik an ihm treibt ["sie wollen die Wahrheit nicht sehen, verschließen die Augen, sie sind verblendet, wenden sich von der Wahrheit ab etc. blabla"], nimmt er jede Kritik als direkten BEWEIS der Wahrheit seiner Kommentare. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hat er seine Fähigkeit zur Selbstkritik eingebüßt und kreist nur noch um sich selbst in einem sich gegen jede Kritik von außen fortwährend selbst immunisierenden System.

    Auch hier volle Zustimmung:

    ""Broders zutage beförderten Wahrheiten sind in aller Regel flächendeckend unbequem..." Sachlichkeit wäre eher ein gebot der stunde, anstatt sich hetzgedanken als wahrheit schönzuschreiben"

    Genau das meinte ich unten als ich unbeholfen vom Anti-sozialen dieser Sorte Polemiker raunte.
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#36 gatopardo
  • 30.05.2008, 23:49h
  • Dass sie gegen Broder gewonnen hat, ist zweifellos als Sieg gegen dessen unqualifizierte Angriffe unterhalb der Gürtellinie zu werten. Frau Krienen lebt in Südostspanien. Unverständlich dagegen, wie sie in einem Land, wo sie weitgehende Gleichstellung geniesst, nicht nur gegen Schwule, sondern nun als Konservative auch gegen die sozialistische Fraktion im Madrider Parlament kämpft, die uns diese Rechte erst ermöglicht hat. Ausserdem lässt sie keine Gelegenheit aus, ihr Gastland zu verhöhnen und es mit rückständigen Drittweltländern zu vergleichen, das nicht in die EU gehört und dem man besser schnellstens den Rücken kehren sollte.
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#37 MaximoEhemaliges Profil
  • 30.05.2008, 23:54h
  • Tanja Krienen hatte damals in der 4. Ausgabe Ihrer Zeitschrift CAMPO als Titelthema Pädophilie gewählt und u.a. auch ein Interview mit dem Verantwortlichen der heute noch existierenden Webseite K13online geführt und veröffentlicht. Nachdem sich der Inhaber von K13online nicht wie von Krienen gefordert gegen die schwul-lesbische Zeitschrift GIGI gestellt hatte wurde er als Pädophiler bei den lokalen Medien denunziert. All dies war für Broder Anlass, um gegen Krienen massiv mit virtuellen Internet vorzugehen. Was Hatz und Verleumdung betrifft tun sich Beide besonders hervor. Darauf können Beide mit Sicherheit nicht stolz sein.

    Euer Maximo
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#38 Tim_ChrisProfil
  • 31.05.2008, 02:00hBremen
  • Wenn ich die ganzen Kommentare hier so lese, muss ich sagen, mir sind beide total unsympathisch und ich habe wohl nichts verpasst, dass ich sie bis Dato nicht mal kannte.
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#39 gatopardo
  • 31.05.2008, 10:01h
  • Bei www.campodecriptana.de schreibt sie am 6.März hasserfüllt, dass sie Spanien nie wieder betreten wird, woraus man schliessen darf, dass sie unser Land und seine "Zapaterrorbande", wie sie sich auszudrücken beliebt, inzwischen verlassen haben muss. Als freie EU-Bürgerin ist dies ihr gutes Recht und im Wechselbad ihrer Weltanschauungen stünde Berlusconi-Italien, Rumänien oder Litauen zur Verfügung, wo man sicher gerade noch auf sie gewartet hat.
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#40 stromboliProfil
  • 31.05.2008, 10:53hberlin
  • Antwort auf #32 von Prignitzer
  • ja , wer war zuerst : die henne oder das ei^^!
    Aber ernsthaft: ich teile deine sicht insoweit ich auch in den beiträgen hier überschneidungen finde, die ich selbst als untragbar empfinde!
    Das schliest das geschwafele der oberschwester mildred F. ratched wie auch die "subtilen" seitenhiebe" hin zur "semitischen deutungshoheit".
    Da schaukeln sich die pole der weltenversteher gegeneinander hoch; was übrig bleibt, ist inhaltlich die selbe trüb/braune soße der unterstellungen und zumutungen. Und der ansatz, im vermuteten den jeweiligen standpunkt beweisen zu können ist einfach billig/erbärmlich; pure demagogie!

    "...aber ich lese in nicht wenigen Kommentaren, dass man hier die Gelegenheit nutzt, endlich mal über Henryk M. Broder loszulassen, was man über ihn schon immer mal loslassen wollte. Und das nenne ich: bedauerlich."
    Ja , das nenne ich auch bedauerlich, was mich nicht hindert die person broder von ihrer herkunft (?jude? was interessiert mich das ausser im zusammenhang mit einer, zu vermutenden betroffenheit die ich in rechnung stellen muss!) für seine ausfälle gegnüber "anderen" zu kritisieren!
    Oder herrn olmert , sharon, barak betreffs der siedlulngspolitk und nicht weil sie juden sind! Die herren busch und blair weil sie in herrenmenschenart meinen koloniale hegemonie wieder in den politischen alltag einführen zu können, nicht weil sie amerikaner oder engländer sind.
    Man/n muß das halt auch mal wieder trennen können, ohne gleich an die xeno/homo/semitische anklagebang gesetzt zu werden. Insoweit habe ich mit dem ton eines herrn broders wie folgt schwierigkeiten: ich akzeptire sein bemühen der zuspitzung um der notwendigkeit des aufmerksammachen willens!
    Aber ich akzeptiere nicht die implizierten "wahrheitsansprüche" von "herkunft und betroffenheit" abgeleitet! Das ist polemik und propaganda , die man den "anderen" überlassen sollte. Kann sich herr broder davon nicht lösen mag, das mit seinem charakter oder seiner vorliebe des im mittelpunkt stehen wollens zusammenhängen; Für mich ist da die trennlinie überschritten.
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#41 stromboliProfil
  • 31.05.2008, 11:14hberlin
  • Antwort auf #32 von Prignitzer
  • nachtrag: "...endlich mal über Henryk M. Broder loszulassen, was man über ihn schon immer..."
    ich verstehe dies als satzspiel: man über broder loslassen was man gerne über juden schreiben würde wenn da nicht die politikal correkt regeln dazwischen ständen... ; ich bin mir sicher da sähen einige beiträge weitaus wüster aus!
    Eben aus diesen grunde: rote karte allen , von allen seiten kommenden!
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#42 gatopardo
  • 31.05.2008, 13:05h
  • Ja, des Volkes Stimme ist sich sowohl in Europa als auch in Nordamerika hinter vorgehaltener Hand einig im gemeinsamen Antisemitismus. Die offizielle Friedenspolitik der EU muss dagegen Rücksicht auf Minderheiten nehmen, was sich (hier nur mal als bestes Beispiel) zum Schutz der russischen Bürger im EU-Baltikum bereits hervorragend bewährt hat . Umso erstaunlicher muss uns daher Tanja Krienens Diskriminierung anderer Gruppen vorkommen, da sie es doch selber eigentlich besser wissen müsste.
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#43 GayTimesAnonym
  • 01.06.2008, 09:04h
  • Antwort auf #41 von stromboli
  • Hm, naja, das mag zwar oberflächlich betrachtet richtig sein, nur wenn man beachtet, das nicht nur broder, sondern auch andere selbsternannte "islamkritiker" auf ihren websites sowas wie PI verlinken, dann ist der weg nicht sehr weit.

    hier mal ein paar kommentarauszüge dieser tollen site(PI): "...»Nichts kann einen Menschen dermaßen erniedrigen, daß er auf die Stufe eines Moslems absinkt. Du kannst getrost in Scheiße baden und dich von Gozilla vollpissen lassen – solange Du frei denken kannst – bist Du immer noch 1000 Entwicklungsstufen über denen.« Oder: »Die müssen sich ja auf solchen Dummfug beziehen, da Moslems nachweislich nicht selber zu Kulturleistungen fähig sind oder sein werden. Ist eben eine Heuschreckenreligion.« Oder: »Es ist ein wenig wie ein Teufelskreis, so wie die Cholibakterien oder mit den AIDS-Viren: Allein können sie nichts ausrichten, aber sie nutzen uns als Wirt.« Oder: »Ohne das Gutmenschentum würden die Musels schon längst wieder in ihrer Wüste sitzen, ihre Striemen, Beulen und Kratzer pflegen und auf Allah schimpfen, weil er ihnen die Übernahme Europas vorenthalten hat.« Oder: »Die marxgeschädigten Gutmenschen schaffen das Klima, unter dem das islamische Unkraut wächst, gedeiht und alles andere erstickt.« Oder: »Wenn die ohne Sozialhilfe überlebten, käme mir das fast wie ein Wunder gleich, ähnlich der Speisung der 10000en.«..."
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#44 GayTimesAnonym
#45 GayTimesAnonym
#46 Peter W.Anonym
  • 01.06.2008, 10:13h
  • Welche Diskriminierung soll sie vorgneommen haben? Zauberst du da nicht etwas aus der hohlen Hand? Dieses Geraune nervt.
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#47 gatopardo
  • 01.06.2008, 11:15h
  • Antwort auf #46 von Peter W.
  • Da sie einige Jahre in der Provinz Valencia lebte, habe ich ihre Berichte aus Spanien immer mit grossem Interesse gelesen. Natürlich hat sie einen scharfen Blick und viele ihrer Beobachtungen muss ich teilen, andere wiederum nicht. Enttäuscht war ich stets darüber, dass sie ihrem Gastland, das ich nach 42 Jahren als meine Heimat bezeichne, keine einzige positive Seite abgewinnen konnte. Wenn es stimmen sollte, dass sie eine Transsexuelle ist, kann ich ihre diskriminierende Berichterstattung vom CSD in Valencia 2006 überhaupt nicht nachvollziehen, wo sie Schwule mit Schmeissfliegen verglich, die einem stinkenden Mistwagen folgten.
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#48 Tanja KrienenAnonym
  • 01.06.2008, 14:22h
  • Da steht nichts von Schmeissfliegen. Ja, ich bin/war ts. Nun, Spanien fand ich immer sehr schön, doch es hat sich erheblich zum schlechten gewandelt, nicht zuletzt durch die Kriminalität, die ich ganz zuletzt noch einmal erleben durfte - "Bei Tortosa, an des Ebros schmutzigem Ufer" -
    www.campodecriptana.de/blog/2008/05/06/1048.html
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#49 gatopardo
  • 01.06.2008, 15:06h
  • Antwort auf #48 von Tanja Krienen
  • Schön, dass ich Sie persönlich "am Wickel" habe.
    Es können auch Fliegen ohne "Schmeiss" gewesen sein, aber ich erinnere mich sehr genau an den Sinn des Kommentars, der mich nun noch umso mehr enttäuscht, als Sie als TS doch mehr Solidarität mit Homosexuellen zeigen sollten als Heteros. Sehr gelungen übrigens die Lyrik vom "schmutzigen Ufer des Ebros", obwohl ich nicht mit der beabsichtigten Aussage übereinstimmen kann.
    "Zapaterrorbande", die Spanien unbewohnbar gemacht haben soll, halte ich für eine mehr als fragwürdige Anschuldigung. Immerhin haben Ihre PP-Parteifreunde in Valencia,Murcia,Canarias und Mallorca nun eine Menge Prozesse wegen Korruption am Hals, weil sie das Land illegal mit Beton verschandelt haben sollen. Von der PSOE hört man dagegen so gut wie nichts, aber man will sich ja nicht für zukünftige Sauberkeit festlegen, weil Vetternwirtschaft durch alle Fraktionen geht.
    Noch etwas, was mir auf der Seele brennt: Ich habe die Probleme mit hiesigen Verhältnissen, die Sie überall anprangern, in 42 Jahren nie in dieser Art erlebt. Kann es sein, dass Sie bedeutend milder urteilen würden, wenn in Madrid die Konservativen regierten, die übrigens die in Spanien völlig liberalisierte Homo-Ehe und TS-Anpassung strikt ablehnen oder sie verwässern wollen ?
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#50 Tanja KrienenAnonym
  • 01.06.2008, 16:49h
  • Bitte: Wenn dort die Fliegen nicht schmeißen und vor allem hinter dem Papstwagen herflogen, dann wird klar, haben Sie ein ganz anderes Problem mit mir, nämlich jenes, dass ich nun einmal nicht mehr ultralinks stehe (wie früher einmal). Übrigens bin/war ich nicht in der PP, hatte es nur zwischenzeitlich einmal überlegt.

    Ich kenne Spanien seit 1969. Was früher in der Diktatur von Übel war (obwohl sich Spanien schon damals bezüglich des Tourismus so offen zeigte, dass sich die "Hippies" zu Legionen dort niederließen), ist heute - wie nicht zuletzt auch bei uns - allzu weit ins Gegenteil gekippt. Die Korruption ist in Spanien leider überall zu finden und wenn die Linken dort vielleicht etwas sauberer sind, so agieren sie bezüglich ihrer Kungeleien mit Regionalisten etc. umso schlimmer.

    Danke für die Lyrik-Belobigung. Auch wenn Sie vielleicht mit meiner "Zapaterror" - Bemerkung nicht einverstanden sind, so können sie die Fakten an sich nicht wegdividieren: Spanien steht auf der Kippe! Das Leben dort hat sich drastisch verschlechtert! Viele Residenten verlassen das Land! Und es regnet in Sevilla mehr als in Hamburg...
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#51 gatopardo
  • 01.06.2008, 16:57h
  • Nachtrag: Der Blog von TK hiess "Braut und Mistwagen" zum Homo-Protest anlässlich des Papstbesuches in Valencia vom 21.Juli 2006. Andere TK-Blogs über Homosexuelle existieren in grosser Zahl, falls jemand von Euch einmal googeln möchte. Ansonsten reicht der Platz hier nicht aus, um Kritik an bestimmten negativen Erscheinungen und Defiziten zu üben in polemischer,satirischer oder auch streng sachlicher Form, wie Frau Krienen es einmal für alle Gruppen vorgeschlagen hat. Nun denn....., aber bitte ohne Agressivität.
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#52 gatopardo
  • 01.06.2008, 17:15h
  • Antwort auf #50 von Tanja Krienen
  • Nun ja Frau Krienen, wie sollte der gewaltige und unnatürliche Bauboom und damit die Wirtschaft in Spanien so lustig weiterwachsen, wenn Hypotheken weltweit ins Unermessliche steigen ? Selbstverständlich haben auch Sie im Augenblick , wenn Sie so wollen, das gleiche ideologische Problem wie ich: Sie sehen als nunmehr Konservative die Verhältnisse in Zapatero-Land anders als ich. Bleibt die bange Frage, wohin denn alle diejenigen gehen wollen, die jetzt das Land verlassen , wenn es überall in der EU knistert ? Über Homo- oder Transsexualität unterhalten wir uns vielleicht einmal unaufgeregt in einem Ihrer Blogs. Einverstanden ?
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#53 stromboliProfil
  • 01.06.2008, 22:22hberlin
  • Antwort auf #50 von Tanja Krienen
  • jaja wir wissen : wer als jugendlicher nicht an den sozialismus glaubte,hatte vom leben keine ahnung; wer im alter immer noch an den sozialismus glaubt, ist ein hoffnungsloser fall... oder in jungen jahren hure, im alter nonne, wie meine oma zu sagen pflegte...
    und das es in sevillia nicht mehr so oft regnet, ist sicher der/den linken anzurechnen. Wobei mir angst wird um hamburg, regieren doch nun auch dort ehemalige systemveränderer .
    was mir allerdings nicht so klar ist; was wollen sie?
    Ausser vieleicht zurückwandern...
    So verflüchtigt sich die bemühung um ein besseres leben in einen solodiskurs ala götz aly; hier wie dort banal! Aber damit müssen wir wohl oder übel leben.

    Das broder sich an einem solchen leichtgewicht verhebt , zeigt wie überschätzt er ist!
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#54 gatopardo
  • 02.06.2008, 10:45h
  • Antwort auf #53 von stromboli
  • Da muss ich nun aber wirklich lachen, denn wir plappern hier im Hause schon seit Jahren ironisch nach, was die Rechten in Spanien wie Gebetsmühlen auch bei Höherer Gewalt, weltweiter Wirtschaftskrise oder gelegten Waldbränden andauernd wiederholen: "Zapatero tiene la culpa"
    (Zapatero ist schuld). Es muss wundern, dass eine aktiv am politischen Leben teilnehmende Tanja Krienen in diesen Chor einstimmt. Und dass es dieses Jahr in Sevilla mehr geregnet hat als in Hamburg, hat die Andalusier entzückt, die alljährlich lange Dürreperioden erleben. Aber selbst diese Tatsache scheint nicht zu verhindern, dass Spanien nach den USA weltweit das attraktivste Einwandererland geworden ist. Übrigens lebt Tanja nicht mehr in Spanien, was sie nie wieder betreten will. Aber das wäre schon wieder ein ganz neues Forum wert und wir wollen hier die Teilnehmer nicht weiter mit Themenverfehlungen langweilen.
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#55 Tanja KrienenAnonym
  • 02.06.2008, 19:20h
  • Da könnt ihr euch drehen und wenden wir ihr wollt - es regnet in Spanien sogar pro Kopf doppelt so viel als in Deutschland. Und. Wer das Leichtgewicht ist, scheint nicht ausgemacht. Broder hat jedenfalls hat sich verhoben (und das hat durchaus seine innere Logik). Nochmal zum Wettervergleich (kleine Korrektur - in Rostock regnet es genau soviel wie in Sevilla - und wer Andalusien kennt, weiß, dass es dort zwar heiß, aber durchaus nass ist -
    www.campodecriptana.de/blog/2006/07/18/582.html
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#56 BlubbAnonym
  • 02.06.2008, 20:06h
  • Wenn man sonst nichts zu sagen hat, redet man eben übers Wetter, Hauptsache man bleibt sichtbar, oder war da noch was zum Thema?
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#57 BlubbAnonym
  • 02.06.2008, 20:11h
  • Wenn man sonst nichts zu sagen hat, redet man eben übers Wetter, Hauptsache man bleibt sichtbar, oder war da noch was zum Thema?
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#58 gatopardo
  • 02.06.2008, 20:34h
  • Antwort auf #55 von Tanja Krienen
  • Dein Wort in Gottes Ohr, denn vielleicht haben wir uns die Dürreperioden 2007 in Galicia und Cantabria und Anfang 2008 in Cataluña ja auch nur eingebildet, wo Barcelona bis zu den segensreichen
    Wolkenbrüchen der vorigen Woche noch mit Wasserschiffen versorgt werden musste. Ich halte es jetzt aber für ein positives Zeichen, dass wir nun auf Wetterstation gehen, statt uns unsere sozialpolitischen Standpunkte um die Ohren zu hauen. Um die Klimalüge abzuschliessen: Wir mögen Broder eigentlich auch nicht so richtig.......
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#59 antos
  • 02.06.2008, 21:02h
  • Wie hübsch und - wie immer. Jetzt gibt Frau Krienen hier die lustige Person. Als alter Freund krienenscher Beleidigungsorgien bin ich gespannt, wie lange das hier anhält.
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#61 Tanja KrienenAnonym
  • 03.06.2008, 17:39h
  • Genau, sogar die "Nationalen Sozialisten" (die aber leider auch schwul sind über bei Ohren), sind dort angelangt, wo ich sie schon immer vermutete.

    Antos: Nun, ich habe dir seinerzeit wirklich vor-buch-sta-biert- wie ich es meine, es liegt an dann wohl doch an mir, wenn du das nach fünf oder sechs Jahren noch immer nicht aus dem Kopf bekommst.

    Auch das Wetter ist sehr politisch, jedenfalls handhabt man es so. Siehe auch mein Büchlein dazu, welches natürlich "nichts für sensible Gemüter" ist (schon, weil Broder darin auch vorkommt) -
    www.campodecriptana.de/blog/2007/10/29/951.html
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#62 roterginsengEhemaliges Profil
#63 stromboliProfil

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