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Die Hasssänger Sizzla und Beenie Man planen, im August in Bayern beim "Chiemsee Reggae Summer" aufzutreten.

Beenie Man ("Ich träume von einem neuen Jamaika, in dem Schwule exekutiert werden") soll am 22. August auf der Hauptbühne auftreten, Sizzla ("Verbrennt die Männer, die Sex mit Männern haben") einen Tag später. Das Event wird von der populären Biermarke Beck's präsentiert. Noch ist allerdings unklar, ob die Reggae-Sänger nach Deutschland einreisen dürfen: Zuletzt hat Spanien Sizzla die Einreise verweigert, weil er von der deutsche Bundesregierung als nicht im Schengen-Raum erwünschte Person ins Schengener Informationssystem (SIS) eingetragen worden war (queer.de berichtete).

Zwar hatten beide Mitte 2007 den "Reggae Compassionate Act" unterschrieben, in dem sie nach mehreren Konzertabsagen in Europa und Nordamerika zugesichert haben, nicht mehr zur Gewalt gegen Schwule aufzurufen (queer.de berichtete). Beenie Man hat aber die Übereinkunft mit einer britischen Gruppe schon einen Monat später gebrochen und erklärt, er werde sich dem Druck nicht beugen (queer.de berichtete). Sizzla hat nach Informationen des LSVD in Jamaika stets abgestritten, den "Reggae Compassionate Act" unterzeichnet zu haben. Er hat sich bislang nicht für seine homophoben Lieder entschuldigt und diese nicht zurückgezogen. Sie sind auch weiterhin in Deutschland erhältlich. (dk)



52 Kommentare

#1 casihhAnonym
  • 03.06.2008, 14:58h
  • Jo, weiter so! Gebt dem Heini noch mehr kostenlose PR, merkt ihr denn nicht, dass hier der Gärtner zum Bock gemacht wird.....
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#2 MistahSAnonym
  • 03.06.2008, 16:11h
  • Man kann es auch übertreiben... Ich meine damit nicht beenie man oder Sizzla. Und recht so promotet Ihn ruhig weiter so, Ihr habt alle recht.

    Wenn man die Kultur (Culture) von Jamaika nicht versteht dann sollte man besser die Klappe halten. Kauft euch mal ein paar Bücher und lernt lesen. Das bildet bekanntlich. Und mit Buch mein ich nicht die Bild Zeitung und auch nicht die Bild am Sonntag....

    Wenn Ihr ein paar Buchtipps benötigt könnt Ihr euch gern bei mir via email melden, dann werde ich euch gerne weiterhelfen.

    Außerdem könntet Ihr diese Artikel auch sinnvoll in einem Forum ausdiskutieren. Ein gutes wäre www.dancehallmusic.de, denn eine Diskussion entsteht erst wenn 2 Seiten anwesend sind.

    Und zum Verbrennen kann das vielleicht sein, dass in Jamaika das Wort Burn oder auch BUN mehrere Bedeutungen hat (haben kann?)

    Man sollte erst gründlich recherchieren wie die Kultur funktioniert bevor man halbwahrheiten ins Netz stellt, wie es von den LSVD betrieben wird.

    MFG

    und gute Besserung
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#3 MAnonym
  • 03.06.2008, 16:12h
  • Nö, wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Es ist absolut legitim gegen Personen zu protestieren, die uns diskriminieren und zur Gewalt gegen uns aufrufen.

    Wir sollten dabei aber auch nicht vergessen, welche Biermarke als Sponsor für den Hassgesang dieser Hassprediger auftritt...
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#4 HannibalEhemaliges Profil
  • 03.06.2008, 16:22h
  • Antwort auf #2 von MistahS
  • "Außerdem könntet Ihr diese Artikel auch sinnvoll in einem Forum ausdiskutieren."

    Warum sollten wir das tun? Wir haben ja hier ja unsere eigene Plattform. Aber ich bin sicher, dass die Macher von Queer.de sich sehr über den erhöhten Traffic freuen, den Ihr hier durch euer dümmliches Geschreibsel verursacht. Daher: Besten Dank!

    "Kultur (Culture)"
    Nochmals vielen Dank für den Sprach-Exkurs.
    Könnte ich bitte dein gesamtes Posting auch nochmal in Englisch "translated" haben? Thank you, sucker!

    @ All: Ich dachte immer dümmer gehts nicht. Aber der Typ schlägt "dem Fass die Krone ins Gesicht!"
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#5 KonstantinEhemaliges Profil
#6 Tim_ChrisProfil
  • 03.06.2008, 16:39hBremen
  • *narv* Geht der scheiß jetzt hier wieder los? Ich dachte, das hätten wir hier erst ausführlich genug ausdiskutiert. Wie viele ***** kommen denn noch, um uns mit diesem Mist vollzulabern?
    Wir brauchen keine Aufklärung über Jamaika. Wenn euch das Land so gut gefällt, dann zieht dorthin und lasst uns mit diesem Kram in Ruhe. Dann könnt ihr von früh bis spät eure Lieblinge hören und sie vergöttern.
    Und was ich sonst dazu noch zu sagen habe, habe ich bereits in den ganzen anderen Threads zu diesem Thema gesagt. Es reicht einfach.

    @M: Nicht alles was Reggae singt ist homophob. Das sind nur einige "Künstler", die damit das ganze Genre in Verruf bringen. Das dürfen wir nicht vergessen
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#7 Das reine GewissenAnonym
#8 klaus und mirkoAnonym
  • 03.06.2008, 16:46h
  • Antwort auf #3 von M
  • spanien hat es uns vor gemacht, dass unerwünschte personen nicht einreisen können! mal sehen ob es deutschland endlich auch schafft diese unerwünschten fern zu halten, versprochen wurde das schon einmal nur leider hat es nicht richtig geklappt! das sich die becks- brauerrei die hände schmutzig machen will ist sehr schade, da hilft nur eins! die biersorte meiden und den verein mitteilen wie man über solche unterstützung denkt! haben es gerade gemacht auf der homepageseite von becks, einfach mitmachen und protestmails senden! zusammen ist man stark!
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#9 KonstantinEhemaliges Profil
  • 03.06.2008, 16:50h
  • Antwort auf #2 von MistahS
  • "Wenn man die Kultur (Culture) von Jamaika nicht versteht dann sollte man besser die Klappe halten."

    Dann darf ich ja weiter reden! Ich verstehe die jamaikanische Kultur nämlich sehr gut, da meine Putzfrau Jamaikanerin ist. Und DIE ist kein bisschen homophob sondern wäscht sogar meine Dildos ab und stellt sie wieder fein säuberlich im Regal auf!
    Du siehst: Es geht auch anders!
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#10 alexander
  • 03.06.2008, 17:36h
  • das thema ist doch nun wirklich von gestern, gääähn !
    nur seit wann hat kultur was mit gewalt zu tun ????
    bimboland den bimbos und uns krautfressern unser krautland !
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