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Anlässlich des diesjährigen CSD flattert das Homo-Banner erstmals an allen Berliner Rathäusern.

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat entschieden, dass dieses Jahr auch im Bezirk Reinickendorf die Regenbogenfahne gehisst wird. In Reinickendorf hatte es über diese Frage einen langen Streit gegeben. Reinickendorfs Bürgermeisterin Marlies Wanjura (CDU) hatte sich trotz eines entsprechenden Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung geweigert, die Fahne zu hissen. Zuletzt war der Streit dem Innensenator vorgelegt worden. Dieser hat nunmehr entschieden, dass die Bezirksverordnetenversammlung die Entscheidung des Bezirksamtes gegen die Flaggung aufheben durfte.

Auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) werden die Berliner Rathäuser alljährlich zu den lesbisch-schwulen Feiertagen mit Regenbogenfahnen beflaggt. Auftaktveranstaltung des "schwulen Junis" sind auch 2008 wieder die Respect Gaymes, die am 7. Juni stattfinden. Abschluss wird die CSD-Parade am 28. Juni sein, die in Berlin ihr 30. Jubiläum feiert. Der CSD steht dieses Jahr unter dem Motto "Hass du was dagegen?". (pm)



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#1 xyAnonym
  • 03.06.2008, 16:50h
  • Sieg! Jetzt muß noch durchgesetzt werden, daß die Pförtner des Berliner Finanzamtes für Körperschaften III in der "Pride Week" ein rosa schimmerndes Hemd tragen, dann ist es mit den bösen "heteronormativen" Umtrieben endgültig vorbei.
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#2 Lars3110
  • 17.06.2008, 12:07h
  • Antwort auf #1 von xy
  • an XY
    das ist kein Krieg.
    Dennoch ist ein Sieg der Vernunft.
    Im letzten Jahr hatte Frau Wanjura noch die Regenbogenflagge mit der NPD-Flagge verglichen.
    Aber das die Frau auf dem falschen Posten sitzt, sieht man ja an dem derzeitigen Korruptionsprozess gegen sie.
    Ansonsten: Berlin ist endlich so bunt wie die Bevölkerung. Dies soll als positives Signal ins Land hinaus gehen.
    Vielleicht sind dann irgendwann mal CSDs überflüssig.
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