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Dokumentation: Das Grußwort der ehemaligen Bundestagspräsidentin und CDU-Gesundheitsministerin an die "lieben Teilnehmer der Parade der Gleichheit" am 7. Juni

Von Prof. Dr. Rita Süssmuth

Diskriminierungen – aus welchen Gründen auch immer – dürfen niemals hingenommen werden. Deshalb freut es mich besonders, dass heute so viele Menschen an dieser Parade teilnehmen und auch dass Sie Unterstützung von deutschen Gruppen und Organisationen bekommen. Leider war es mir nicht möglich selbst nach Warschau zu kommen und ich kann Ihnen nur meine Unterstützung nur schriftlich überbringen lassen. Als ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages setze ich mich mit all meiner Kraft für Menschenrechte und Humanität ein – in Deutschland und im Ausland.

Als Deutsche müssen wir immer, wenn Menschenrechte verletzt werden darauf Aufmerksam machen und uns aktiv für ein Klima der Toleranz stark machen. Dies ist für uns eine tägliche Verpflichtung, ein "plebiscite de tous les jours". Denn auch bei uns in der Europäischen Union gibt es immer noch einige Länder, und dazu zählt leider auch Polen, in denen Homosexualität verfolgt wird und Schwule und Lesben ihren Lebensentwurf nicht frei und selbstbestimmt verwirklichen können.

In diesem Zusammenhang möchte ich die Jogjakarta-Prinzipien in Erinnerung rufen. Die zentrale Aussage lautet: Homosexuellenrechte sind Menschenrechte und Menschenrechte beanspruchen universelle Geltung. Gerade im Jahr 2008, dem 60. Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, gilt es immer wieder, darauf mit allem Nachdruck hinzuweisen.

Ich wünsche mir, dass auch in Polen in naher Zukunft die Diskriminierung von Homosexuellen, von Andersdenkenden und Anderslebenden keinen Platz mehr hat. Ich wünsche der Parade und ihren Teilnehmern alles erdenklich Gute und bewundere ihren Mut. So gelingt der Aufbau einer selbstbewussten Zivilgesellschaft in Polen und ganz Europa.

Ich bin stolz auf die LSU, die innerhalb von CDU und CSU für ein Klima der Toleranz und Akzeptanz sorgt. Schon in den vergangenen Jahren hat die LSU unter dem Motto "Za nasza i wasza wolnosc - Für Eure und Unsere Freiheit" die Parada Rownosci aktiv unterstützt und ein Zeichen deutsch-polnischer Freundschaft und Solidarität gesetzt.

So kann ich Sie nur bei Ihrer Parade und ihrem Kampf gegen die Diskriminierung unterstützen und zusichern, dass wir Deutschen Sie nicht allein lassen.



CSD Sarajewo nach Ausschreitungen abgesagt

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#1 Tim_ChrisProfil
#2 AnsakAnonym
#3 oliAnonym
#4 JulesAnonym
  • 07.06.2008, 14:13h
  • Antwort auf #2 von Ansak
  • Das Grußwort von Rita Süßmuth ist sehr gelungen.

    Nur ist es leider die Partei von Frau Süßmuth, die sich weiterhin gegen eine komplette Entdiskriminierung der schwulen und lesbischen Lebensweise sträubt. Aufgrund dieses Hintergrundes finde ich die Worte von Frau Süßmuth sehr erfrischend und auch ermutigend.
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#5 AntichristProfil
  • 07.06.2008, 22:49hHH
  • Scheint, als würde die CDU tatsächlich bemerkenswerte Frauen hervorbringen. Schade, das deren Toleranz nicht auf die Partei und die darin befindlichen Herren abfärbt.
    Meine Anerkennung, Fr. Süssmuth.
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#6 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 08.06.2008, 01:39h
  • Trüge ich einen Hut, müsste ich ihn wieder einmal vor Rita Süssmut ziehen. Es ist ja weiß Gott nicht das erste Mal, dass diese Frau sich für Menschrechte auch für Minderheiten stark macht. Und dass sie sich damit in Ihrer Partei keine Freunde und wohl auch kaum Freundinnen schafft, steht außer Frage. Aber das ist es gerade: Wo man nicht aneckt, ist's leicht, sich solchermaßen zu Wort zu melden, aber wo man weiß, dass man mit seiner Meinung im Regen stehen gelassen wird, ist's Zivilcourage. "Die Süssmuth" hat sie. Das nenne ich den aufrechten Gang. Wenn der Schule machte... na ja, da wären wir schon ein beträchtliches Stück der Zeit näher, in der ein Mensch lediglich danach beurteilt wird, ob er menschenfreundlich daherkommt.
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#7 KritikerAnonym
#8 White_AngelProfil
  • 21.07.2008, 20:25hBerlin
  • Was ist vom 8.12.2007 auf 9.12.2007 mit TS-Sahrina passiert?

    Ich bin früher aus Dortmund zurück gefahren, es sollte eine Überraschung werden. Da ich wusste, das Anni und die anderen sich bei Nico treffen, habe ich mich mit Tinchen verabredet, um dort zu Erscheinen.
    Wir waren so um 20.30 Uhr da. Es war eine gelungene Überraschung und wir waren in Partylaune, das ging bis um 0.30 Uhr gut.
    Plötzlich fing es an, ich habe ein Glas kaputt gemacht und mich dabei geschnitten.
    Ich war wie ausgetauscht so als hätte man mir was ins Glas getan. Ich war bei einigen Tischen um mich da mit anderen Gästen zu unterhalten. Ob mir bei dieser Gelegenheit jemand was ins Glas gemischt hat, kann ich nicht sagen.
    Gegen 1.15 Uhr verließ ich dann alleine das Lokal.
    Jetzt kann ich mich nur an einen grünen Riesen erinnern, der mir Weh getan hat.
    Ich bin dann im Gefängnis aufgewacht und in Panik geraten. Zuerst dachte ich, ich bin in einem Hundezwinger gefangen. Ich hatte sehr starke Magenkrämpfe und Angst, da ich nicht wusste, wo ich bin. Ich bekam kaum Luft und hatte Schmerzen. Meine rechte Hand war wie ein Tennisball geschwollen und da waren noch zwei Ringe dran, am Ringfinger und dem kleinen Finger, diese gingen nicht ab, da die Finger so stark geschwollen waren. Ich hatte nur mein Kleid an. Die anderen Sachen wie die halterlosen Strümpfe und Perücke waren weg.
    Ich habe dann laut um Hilfe gerufen und mit dem Fuß gegen das Gitter getreten, damit man mich hört.
    Scheinbar wurde ich gehört, denn die Tür ging auf und zwei Männer kamen rein. Der eine schloss dann die Gittertür auf, ging auf mich zu und packte mich am Hals und drückte zu und warf mich auf den Boden. Er sagte noch: „vielleicht bist du jetzt endlich Ruhig“ und ging.
    Ich lag auf dem kalten Fliesenboden, bekam jetzt noch weniger Luft wie vorher. Ich winselte und weinte und dachte nur, oh Gott was haben sie mit mir gemacht, und was haben sie noch mit mir vor.
    Da ich unter Platzangst leide kann ich nicht lange in verschlossenen Räumen sein. Die Angst ist so groß und kaum auszuhalten. Darum habe ich dann weiter laut gerufen um ins Krankenhaus zu kommen. Irgendwann ging die Tür auf und ich dachte, jetzt bekomme ich den Rest. Ich hatte Angst und war sofort Ruhig. Da kam ein Polizist mit einem farbigen Mann herein. Der Farbige war ein Arzt. Ich sagte, ich muss in ein Krankenhaus, ich bekomme kaum Luft und meine Hand ist gebrochen.
    Er meinte, dann müssen wir die Hand röntgen, darauf erwiderte ich, ich muss ins Krankenhaus. Da schob der Polizist den Arzt raus und sagte noch: „Dann braucht er keinen Arzt“ und machte die Tür zu.
    Ich verstand jetzt nichts mehr, denn jetzt hatte ich noch mehr Angst. Ich wusste nicht, was mit mir noch so gemacht wird. Ich merkte auch, das ich kaum noch Kraft habe, mir war so kalt und nichts da zum Zudecken auch kein Wasser zum Trinken. Bei mir dachte ich: “Wenigstens noch ein Versuch, solange ich noch Kraft habe zu rufen“. Denn ich merkte, das noch mehr in mir Kaputt sein muss, denn ich hatte überall schmerzen.
    Als ich rief, das ich ein Privatermittler bin, da ging die Tür wieder auf und jetzt stand da einer von der Kripo und der Polizist. Der von der Kripo schaute mich an, lachte mich aus und machte die Tür wieder zu. Ich habe sie noch lachen hören und wie sie sich über mich lustig gemacht haben.
    -2-
    Sie haben es geschafft mir meine Würde zu nehmen. Das, wo ich immer gesagt habe das wird man mir niemals nehmen können. Ich bin in mir zusammengesackt und habe geweint wie ein kleines Kind.
    Mir wurde jetzt klar, das dass Einzigste, was mich 40 Jahre am Leben hielt und mich immer wieder nach vorne bewegt hat, mir in so kurzer Zeit genommen wurde. Nun merkte ich, ich bin nur noch ein Geist und jetzt können sie alles mit mir machen, Hauptsache ich werde erlöst,
    Irgendwann ging die Tür auf. Ich vermutete, das es die Frühschicht war, und ich habe ja immer noch gerufen, ich muss ins Krankenhaus. Der Polizist sagte mir, wir machen jetzt noch die Erkennung. Fingerabdrücke und Bilder. Er sagte: „Komm Tuckeli“, ich bin Barfuss mitgegangen. Mir war kalt. Es ging durch das Revier, so das man mich jedem zeigen konnte. Ich fühlte mich so gedemütigt. Als es um die Fingerabdrücke ging, nahm er keine Rücksicht auf die gebrochene Hand. Er drückte sie in die Tinte um die Abdrücke zu machen. Es hat die beiden nicht im geringsten Interessiert, im Gegenteil, es war Belustigend für sie.
    Dann hat er mir meine Sachen gegeben und meinte, ich kann mich jetzt anziehen. In der Zelle habe ich mir die Strümpfe angezogen und Schuhe, dann den Mantel und meine Perücke aufgesetzt. Meine Bolerojacke und den BH habe ich unter den Mantel gestopft.
    Dann hat mich der Polizist mich nach vorne gebracht. Ich fragte ihn nach meiner Handtasche, da darin meine gesamten Papiere, Handy, Schlüssel und Geld sind. Er sagte nur: „Haben wir nicht hier dabei. Ich weis auch nicht wo sie ist“. Ich fragte ob es ein Protokoll gibt, daraufhin sagte er: „Nein“ und führte mich zur Ausgangstür. Ich bat ihn, ob er mir einen Krankenwagen rufen kann oder ich telefonieren darf um mir selber einen zu Rufen, denn ich muss in ein Krankenhaus. Er schob mich zur Tür hinaus und meinte noch, so was machen wir nicht und machte die Tür zu.
    Nun stand ich vor dem Polizeirevier. Es war früh morgens und eiskalt. Ich wusste immer noch nicht, wo ich bin. Dann sah ich ein großes Schild und ich habe gelesen, das ich in Spandau bin. Wo ist Spandau habe ich mich gefragt und wie komme ich vom Kurfürstendamm nach dorthin. Dann bin ich Richtung Altstadt losgelaufen, bin in eine Tankstelle um nach dem Weg nach Tempelhof zu fragen. Dort habe ich kurz erzählt was ich durchgemacht habe. Ich bat um eine Zigarette und habe sie auch bekommen. Nachdem ich mich kurz aufgewärmt habe, bin ich Richtung S-Bahn gelaufen. Dort angekommen wusste ich nicht mehr weiter.
    Da kamen mir ein paar Leute entgegen einer von ihnen hielt mir einen Kaffee hin und zog in sofort wieder zurück. Er sagte noch: „Denn hättest du gerne?“ und ging lachend weg. Ich bin dann weiter zu einer Bushaltestelle gelaufen und habe dort einen Mann gefragt wie ich mit dem Bus nach Tempelhof komme. Er sagte: „Der, der jetzt kommt, fährt bis zum Zoo“. Das war gut, denn vom Zoo wusste ich die Verbindung nach Tempelhof . Der Bus kam und ich bin eingestiegen. Mir war kalt und ich hatte starke Schmerzen und Schüttelanfälle. Ich musste nur wach bleiben, dachte ich mir.
    Am Zoo angekommen, hatte ich gleich Anschluss zum M-46 Bus, da bin ich eingestiegen und bis zum Berlinickeplatz gefahren.
    Mit letzter Kraft habe ich mich zu Michelle in den dritten Stock hochgeschleppt. Sie ist in Panik verfallen und hat gleich Polizei und Feuerwehr angerufen.
    Und jetzt Kommt das Unfassbare:
    Sechs Polizisten darunter zwei Frauen und ein Rettungssanitäter stehen in der Wohnung. Ich erklärte denen was in Spandau passiert ist. Dass ich misshandelt worden bin und zeigte auch noch die gebrochene Hand. Die Frauen haben mir zugehört und auch Mitgefühl gezeigt, aber
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    sie hatten scheinbar nichts zu sagen. Der Einsatzleiter und ein Kollege hatten das Wort. Sie standen so ca. zwei Meter von mir weg und keiner hat sich um meinen Gesundheitszustand gekümmert. Nicht mal einer der Rettungssanitäter ist zu mir gekommen und hat mich untersucht, obwohl er meine Hand gesehen hat. Stattdessen kamen sie mit Vorwürfen, warum ich mir kein Taxi gerufen habe und zusätzlich die Feuerwehr alarmierte. Ich solle erst mal schlafen, mich waschen und dann ins Krankenhaus fahren. Anschließend sollte ich auf die Wache kommen und eine Anzeige machen.
    Der Sanitäter ging als erster mit dem Hinweis, das er was besseres zu tun hätte.
    Sie haben mich einfach stehen gelassen. Obwohl sie gehört haben, was ich gesagt habe. Keine Beweise aufnehmen, also auch keine Anzeige gegen Kollegen, haben sie bestimmt gedacht.
    Bei Misshandlung und Vergewaltigung sind als erstes die 100 % medizinische Versorgung zu Leisten und dann zur Beweissicherung Bilder anzufertigen. Dies ist Bewusst nicht geschehen.
    Das ich überhaupt noch stehen konnte, grenzte an ein Wunder. Als alle aus der Tür hinaus waren, bin ich zusammengebrochen.
    Ich habe dann eine Freundin angerufen, damit sie vorbei kommt und mich in ein Krankenhaus fährt. Sie kam und hat mir noch eine Hose mitgebracht. Michelle und Katja mussten mich anziehen den ich konnte mich vor Schmerzen kaum noch bewegen.
    Es war zwar der Schock noch da, aber ich spürte nur Schmerzen die immer stärker wurden. Mir war nicht klar wie schwer ich verletzt wurde, bis ich in der Badewanne gesessen habe. Das war bevor Katja zu Michelle kam. Mein ganzer Körper, war von Fingerabdrücken übersäht und mein Brustkorb war geprellt. Am linken Oberschenkel war ein 20 cm langer Bluterguss und es ging im Rückenbereich weiter.
    Ich hätte mir am liebsten ein Messer genommen und alle Stellen rausgeschnitten.
    Michelle hat versucht mich zu beruhigen, was ihr auch gelang.
    Im Krankenhaus wurde dann alles festgehalten. Die Ärztin hatte Tränen in den Augen und sie war sprachlos. Auch über den Arzt in Spandau und den Einsatzleiter der Polizei. Besonders über den Sanitäter, der nichts gemacht hat. Er hätte mit nur wenigen Handgriffen festgestellt, das da eine Rippe gebrochen ist und das, was man an der Hand gesehen hat, währe Grund genug für die Notaufnahme gewesen.
    Man hat mir meine Würde entrissen. Man hat mir alle Rechte entzogen ein menschliches Wesen zu sein. Man hat mir nicht mal das Recht, Tier zu sein zugestanden. Denn währe ich ein Hund, eine Katze oder gar ein Vogel, dann hätte man mich sofort in eine Tierklinik gebracht.
    Mit welcher Selbstsicherheit dies geschehen ist, zeigt mir, dass sie wissen das ihnen nichts passieren kann. Ich bin sicher nicht die erste und die letzte, der so was widerfahren ist.
    Die zwei Polizeireviere Spandau und Tempelhof zeigen gleiche menschenverachtende Muster auf. Ich möchte nicht wissen, wie viele es noch sind, die es so handhaben.
    Das macht mich so Traurig:
    Das ein Mensch der 100 % behindert ist ( Michelle ) mehr Zivilcourage hat, als ein ganzes Polizeirevier ( Spandau ) und sechs Polizisten ( Tempelhof ) und ein Sanitäter.

    Dafür musste Michelle sich von diesen nicht behinderten Leuten auch noch beleidigen lassen, weil sie die Feuerwehr gerufen hat.
    -4-
    Einst mussten Menschen mit einem Stern gezeichnet werden,
    damit man sie erkennt,
    doch viele von uns sind der Stern und man muss sie nicht zeichnen.
    Trotzdem werden wir so angeschaut,
    als kommen wir nicht von dieser Welt.
    Alleine sind wir schwach aber gemeinsam sind wir Stark,
    denn jede von uns ist was besonderes,
    daher ist es Zeit für die Zusammenkunft um unser wissen zu ergänzen,
    wir wollen in Frieden leben und unseren Platz in der Gesellschaft haben,
    doch verweigert man uns das,
    wir haben alle nur erdenklichen Berufe und doch sind wir über 90 % Arbeitslos.
    Ich stelle mir die Frage wie viel werden noch von uns gequält, verstümmelt, ausgestoßen, als Krank eingestuft und bis in den Freitod getrieben.
    Wann seid Ihr endlich zufrieden ihr Frauen und Männer auch Ihr, die sich Barmherzige Religion nennt,
    Wie viele noch bis Ihr zufrieden seid und wie viele neue Namen gebt ihr uns noch?
    Wir sind alle eine Rasse die zwischen den Geschlechter sind und die von Geburt an mit zwei Geschlechtern auf die Welt kommen.
    Wir wollen selber entscheiden wenn die Zeit reif ist.
    Niemand darf da eingreifen um das Geschlecht festzulegen,
    Wir müssen ihnen Schutz und Sicherheit geben,
    in Frieden aufwachsen zu können.

    White Angel
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