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Die Lufthansa will von Naddels Ex-Manager 100.000 Euro zurück. Gerd Graf B. habe sich fälschlicherweise als Lebenspartner zweier Flugbegleiter ausgegeben.

Von Carsten Weidemann

Wer einen Mann an seiner Seite hat, der bei der Lufthansa arbeitet, der kann sich freuen. Kommt er doch in den Genuss vergünstigter Familientickets auf allen Strecken, die die Kranich-Fluglinie bedient. Diesen Vorteil hat wohl auch Gerd Graf B. genutzt, wie die BILD-Zeitung heute berichtet. Der Ex-Manager von Nadja Abd El Farrag soll rund 180 Mal zu Sonderkonditionen geflogen sein. Abgerechnet wurden diese Flüge in den vergangenen Jahren über zwei schwule Flugbegleiter, mit denen er liiert gewesen sein soll.

Eine Täuschung, ist man bei der Lufthansa überzeugt und fordert nun in dem gerade begonnenen Gerichtsverfahren 100.000 Euro zurück. Denn so der Anwalt des Unternehmens gegenüber BILD: "Der erste angebliche Lebensgefährte hat inzwischen geheiratet, und zwar eine Frau. Und der zweite hat sich der Lufthansa offenbart, dass es nie eine Lebenspartnerschaft mit dem Beklagten gab."

Der Graf ist sich keiner Schuld bewusst: "Natürlich hatte ich Sex mit ihm! Sex von hinten bis vorne! Weihnachten in Bangkok, wir waren im selben Hotel, das weiß die ganze Crew! Der Tobias Sch. und ich haben uns über eine Modellagentur kennengelernt, ein bildhübscher Junge! Er ist bisexuell, der hat die halbe Lufthansa durchgenommen ..." Der Prozess wird fortgesetzt, die Flugbegleiter als Zeugen geladen.



#1 gatopardo
  • 11.06.2008, 16:41h
  • Das kann so überhaupt nicht funktioniert haben.
    Der LH-Mitarbeiter muss nämlich zuerst die Bescheinigung vom Einwohnermeldeamt im Personalbüro vorgelegt haben, dass er mit dem Lebenspartner den gleichen Haushalt teilt, damit dieser ins Informatik-System der Fluglinie gelangen kann. Abgerechnet wird jeder Flug dann nach Vorlage des LH-Mitarbeiterausweises übers Personalkonto, bei dem dann der Freund oder Partner weltweit und uneingeschränkt mit fast allen bekannten Fluglinien auch allein mit 90% Ermässigung vom Normalpreis fliegen darf. Dieser Rabatt wird nicht von eventuell schon existierenden Schnäppchentarifen gewährt und man fliegt grundsätzlich auf Warteliste, um einem normal zahlenden Passagier nicht den Platz wegzunehmen, was bei ständig total ausgelasteten bestimmten Flugzielen unsicher und wenig attraktiv ist.
    Irgendetwas stimmt nicht an diesem BILD-Artikel oder ist schlecht recherchiert.
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#2 seb1983
  • 11.06.2008, 16:56h
  • Ein schlecht recherchierter Artikel in der BILD der dann auch noch von queer.de abgeschrieben wird...

    Also Sachen gibts *g* und das dann auch noch im Wochenrythmus.
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#3 gatopardo
#4 AutobatterieAnonym
  • 12.06.2008, 11:58h
  • Daß die Quelle fuer diese Nachricht die Bild-Zeitung ist, liegt mir schon schwer im Magen. Aber die Unart der Bild-Zeitung quasi 1:1 für den Queer-Artiikel zu übernehmen, in der Personen mit abgekürztem Namen im Artikel mit veröffentlicht werden, so als ob jetzt niemand weiß wer damit gemeint ist, halte ich für sträflich. Diese Art der "Verschleierung" seitens der Bild-Zeitung ist schon oft in die Kritik geraten, und von daher ist es mir lieber, daß auf solche Nachrichten verzichtet wird statt den "Journalismus" unserer bekannten Volks-Zeitung 1:1 zu übernehmen.
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#5 Miles-and-pointsAnonym
  • 13.06.2008, 09:58h
  • Sex mit Flugbegleitern und anderen Bediensteten ist nichts anstößiges. Ich mache das regelmäßig und finanziere mir damit meine Vietnam-Urlaube.
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