Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?8959

Der Wahlkampf um den Bischofsposten in Nordelbien wird schmutzig: Kandidat Horst Gorski wird offen wegen seiner Homosexualität angegriffen.

So erklärte Pfarrer Ulrich Rüß, Chef der konservativen "Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis": "Viele Gemeindeglieder hätten für einen Bischof mit solchem Lebensstil wenig Verständnis." Aus "Bibel- und Bekenntnisgründen" dürfte ein Schwuler nicht zum Bischof gewählt werden. Der pensionierte Kieler Pastor Dieter Müller hatte bereits zuvor die Befürchtung geäußert, dass die Wahl des Schwulen "Ansehen und Gewicht der lutherischen Kirche in der Ökumene weiter ruinieren" würde (queer.de berichtete).

Angesichts der heftigen Attacken gegen den Kandidaten kritisierte die Gewerkschaft für Kirche und Diakonie den "unwürdigen Wahlkampf" um das Bischofsamt: "Auch wenn kirchliche Minderheiten jetzt sich am lautesten zu Wort melden - für mich hat diese Art schon etwas bedrohlich Fundamentalistisches - so finden diese Minderheiten leider öffentlich zu viel Beachtung und schaden damit letztlich dem Ansehen unserer Kirche mehr als alles andere", erklärte Gewerkschaftschef Klaus-Dirk Wildoer. Die Kirche werde nicht wie von konservativen Christen vorausgesagt bei einer Wahl Gorskis "im Chaos versinken". "Ähnliche Prophezeiungen hat es ja auch aus derselben Ecke gegeben, als die erste Bischöfin gewählt wurde", so Wildoer weiter.

Der 51-jährige Gorski ist Propst in Hamburg-Altona. Er tritt am 12. Juli bei der Synode gegen 57-jährige Gerhard Ulrich an. Gorski wäre bei einem Wahlsieg der erste offen schwule Bischof in Deutschland. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

20 Kommentare

#1 Super MarioAnonym
  • 25.06.2008, 13:41h
  • Das ist die Evangelische Kirche in Deutschland. Die sind eben auch noch nicht so weit. Vor ein paar Tagen war in den Tagesthemen in der ARD ein Beitrag, wonach in Bremen wieder darüber diskutiert wird, ob Frauen als Pastorinnen überhaupt predigen dürfen. Da wurde ein Zitat aus der Bibel rangezogen wonach die Frau sich dem Mann unterzuordnen und die Klappe zu halten hat. Nee, nee. Und das kann man nicht als wenige Ausnahmen ohne Bedeutung abtun. Ich fürchte das hat System und zeigt dass die Evangelische Kirche noch sehr zwiegespalten ist. Bin ich froh, dass ich den Laden hinter mir gelassen habe, dann komme ich erst gar nicht in solche Konflikte.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 DamienAnonym
  • 25.06.2008, 20:58h
  • Antwort auf #1 von Super Mario
  • Doch, man kann das getrost als Ausnahme vom rechten Rand abtun. Der Typ bwz. die Gemeinde, die sich zu der predigenden Pastorin geäußert haben, sind Evangelikale. Die sind in der evangelischen Kirche eine kleine, aber laute Minderheit.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 gerdAnonym
  • 26.06.2008, 10:10h
  • @SuperMario
    Du musst die Hintergründe genauer kennen. Bitte informiere Dich besser, was die EKD angeht.

    1. Bemische Landeskirche
    Hier geht es um die Sankt-Martini-Gemeinde, wo jetzt der umstrittene Pastor Motschmann in Rente gegangen ist. Die bremische Landeskirche der EKD hat als einzige Glaubens- und Lehrfreiheit bei ihren Kirchengemeinden und da hat dann der einzelne Pastor vor Ort sehr viel Einfluss auf die jeweilige Gemeinde. Die Familie Motschmann ist sehr umstritten. Allein über die Motschmanns ließe sich ein eigener Bericht schreiben. Jedenfalls hat es dort der Pastor Motschmann in dieser Kirchengemeinde geschafft, diese sehr "rechtskonservativ" auszurichten. Das ist aber die einzige Kirchengemeinde in Bremen, wo dies so ausschaut und weder Kirchenleitung noch Kollegen von Herrn Motschmann teilen dessen Ansichten. Das Christival war übrigens auch in Bremen, weil da Herr Motschmann ein "Netzwerk" zur OJC und Gemeindehilfsbund von Cochlovius aufgebaut hat. Es ist aber immer noch ganz klar nur eine kleine Minderheit, die da lautstark in Bremen schreit.

    2. Nordelbien
    Dort gilt dasselbe, denn auch dort schreit eine "kleine" Minderheit um Ulrich Rüß, der ebenso einen "kleinen" Verein ''Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis" gegründet hat; aber auch dort gibt es nur wenige Kollegen, die Herrn Rüß unterstützen. So wird er von der Kirchenleitung in Nordelbien aber auch insbesondere von den Pastorinnen strikt abgelehnt. Herr Rüß ist ein typischer "alter" Herr, der am liebsten noch die Strafbarkeit homosexueller Menschen sich zurückwünscht. Es ist gegenwärtig immer dieselbe Art von Pastor, die da "Stress machen". Meistens bereits über 60 Jahre (Pastor Rüß) und häufig bereits pensioniert (Pastor Müller, Pastor Motschmann, Pastor Cochlovius) und die haben einfach nicht begreifen wollen, dass die Gesellschaft sich weiterentwickelt hat. Diese alten Männer schaden mit ihren Hasstiraden der EKD gewaltig. In zehn Jahren sind diese Herren aber "von der Bildfläche" in Deutschland größtenteils verschwunden.

    Längst aber hat die EKD und ihre Landeskirchen ein Papier verabschiedet mit theologischen Grundsätzen, wonach in den Landeskirchen homosexuelle Menschen als Pastoren und Geistliche tätig sein können und falls Sie in einer Partnerschaft leben, auch zum Standesamt gehen können und gemeinsam im Pfarrhaus leben dürfen. Dies ist bereits Alltag in den Landeskirchen der EKD. Das unterscheidet übrigens die lutherischen/reformierten Landeskirchen der EKD aber auch die Altkatholiken diametral zur katholischen Kirche. So ist es auch schön zu sehen, dass der Wahlausschuss von Nordelbien einen homosexuellen Bischofskandidaten vorgeschlagen hat.

    Nebenbeibemerkt homosexuelle Bischöfe gab und gibt es in der katholischen Kirche bestimmt in ausreichender Zahl; nur diese katholischen Kirchenmänner haben es nie verraten.

    So gesehen der erste schwule Bischof wäre Gorski mit absoluter Sicherheit nicht. Er wäre nur der erste schwule Bischof in Deutschland, der es auch offen ausspricht. Ich würde mich freuen, wenn er gewählt werden würde.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 stromboliProfil
  • 26.06.2008, 10:39hberlin
  • Antwort auf #3 von gerd
  • " In zehn Jahren sind diese Herren aber "von der Bildfläche" in Deutschland größtenteils verschwunden."
    gerd, dein wort in gottes ( wenn es ihn denn gibt!) ohr!
    Aber die geschichte zeigt: vorurteil stirbt nicht an alterszehrung aus!
    Wie sonst hätten wir die braunen wiedergänger im täglichen zu erklären.
    Insofern dein hoffen erfreulich aber vergebens!,;!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 gerdAnonym
  • 26.06.2008, 12:22h
  • Antwort auf #4 von stromboli
  • @stromboli
    Natürlich hast Du Recht, Vorurteile werden nicht aussterben und Idioten wird es immer geben.

    ABER die heutige Garde alter, "homophober" Pastoren über 60 und in Rente, ist in einer Zeit sozialisiert und aufgewachsen, als Homosexualität noch strafbar war und § 175 bestand. Ebenso gab es in ihrer Zeit, als sie Mitte 20/Mitte 30 waren, noch keine Frauen als Kolleginnen. Dies darf bei der allgemeinen Betrachtung nicht vergessen werden. Die Pastoren unter 60 Jahre hingegen haben ihre Sozialisierung und ihre Arbeitszeit unter anderen gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen verbracht. Da ist bei den Pastoren, die jünger als 60 Jahre sind, ein ganz anderes Verständnis in der Frauenfrage und im Thema Homosexualität vorhanden. Insofern wird da je mehr Jahre ins Land ziehen, dieses generelle Bewusstsein unter Pastoren auch in höheren Altersstufen über 60 Jahre durchsetzen. Ich denke schon, dass "die Zeit" generell für homosexuelle Menschen arbeitet und nicht gegen Sie. Die letzten 40 Jahre haben einen langsamen, aber permanenten gesellschaftlichen und gesetzlichen Fortschritt gebracht und Rückschläge gab es in dieser Zeit nicht. Der traurige Hauptrückschlag für homosexuelle Menschen war nicht auf gesellschaftlicher/gesetzlicher Ebene, sondern auf ganz anderer Ebene: Aids.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Super MarioAnonym
  • 26.06.2008, 14:03h
  • Antwort auf #3 von gerd
  • So, die Evangelikalen sind nur eine kleine lautstarke Minderheit. Dann wundere ich mich aber warum die Mehrheit dann nicht genauso lautstark zurück schreit. Wie kann es sein, dass so eine kleine Minderheit dann so ein Gewicht hat. Wieso widerspricht die Leitung der EKD diesen Strömungen nicht ganz konkret und unmissverständlich, wenn sie so schädlich sind? Wie kann es sein, dass der werte Vorsitzende der EKD, Herr Wolfgang Huber, das umstrittene Christival abgesegnet hat? So ein großer Dorn scheinen die Evangelikalen im Auge der EKD dann doch nicht zu sein.

    Herr Gorski wäre der erste offen schwule Bischoff in Deutschland, also nicht nur ein kleiner schwuler Pfarrer, sondern jemand der was zu sagen hätte. Warum gibt’s das nicht schon längst in der EKD? Wo wir schon offen schwule Bürgermeister, Parteivorsitzende, Manager in der der Wirtschaft haben. In dem Unternehmen, in dem ich arbeite, gibt es ganz selbstverständlich offene Homosexuelle in Führungspositionen, darunter bekennende Piss- und SM-Liebhaber. Soll ich darauf warten bis die EKD endlich soweit ist? Warum prescht die EKD nicht mal vor und verkündet: „Bei uns können offene Schwule, offene Lesben, Transgender, offene promiske Zweilochstuten (Das ist so herrlich zweideutig) ganz selbstverständlich nicht nur Bischoff werden, sondern sogar Vorsitzender. Private Vorlieben spielen keine Rolle.“ Das wäre zuviel verlangt? Ganz recht. Religionen haben noch nie die gesellschaftliche Entwicklung vorangetrieben, sondern immer nur blockiert. Manche Religionen mehr, manche weniger.
    Und wenn die Blockade nicht mehr aufrecht zu erhalten war, hat man sich widerwillig mitschleifen lassen, aber aufholen, geschweige überholen, das kriegen die nicht hin. Soll ich die EKD dafür loben weil sie stolz verkündet: „Seht doch, so schlimm wir gar nicht. Die Katholiken beispielsweise sein viel schlimmer. Seht doch wie fortschrittlich wir sind.“
    Ich erinnere mich noch ganz genau an meinen Konfirmandenunterricht, wo mir eingetrichtert wurde, ich solle keusch und züchtig leben, sprich nicht in der Gegend rumficken.
    Ich erinnere mich noch an den offen schwulen Pfarrer in Berlin(!), der abgesägt wurde als er in der Kirchenhierachie aufsteigen wollte, mit der Begründung, bei seinem „Lebenswandel“ ginge das doch nicht.
    Ich bleibe dabei: Das hat System in der EKD, die sind noch nicht soweit. Die EKD ist auf dem Stand eines konservativen Unternehmens, wo es zwar offen homosexuelle Mitarbeiter gibt, aber bitte nicht in Positionen, wo sie etwas zu sagen hätten, bzw. jetzt diskutieren sie darüber, ob es vielleicht doch geht. Ich wüsste nicht wofür ich die EKD loben sollte. Solche konservativen Wirtschaftsunternehmen lobe ich doch auch nicht. Tut mir leid, da bin ich schon längst weiter, als das ich mich mit solchen Peanuts zufrieden geben würde.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Tufir
  • 26.06.2008, 14:33h
  • Ich würde von der EKD, wenn sie sich als progressiv hervortun wollte, nicht unbedingt erwarten, dass sie sämtliche Bedenken zu rein hedonistischem Treiben einwandslos über Bord wirft - schließlich ist es ihre Funktion, in dieser Hinsicht Stabilität zu bieten. Und zwar nicht der Gesellschaft als ganzer, sondern gerade dem Individuum, was sie in der Vergangenheit gegenüber dem katholischen Prinzip der romhörigen Kirche von oben, auch durchaus versucht hat.

    Vielmehr würde ich erwarten, dass sie sich - soweit seelsorgerisch Vertretbar - zum Arbeitsrecht bekennt, den Versuch unternimmt, sich vom Staat zu entflechten und sich auf die Dienstleistungen besinnt, die sie bieten kann. Nicht die soziale Gesellschaft sollte ihr Gegenpol sein, sondern die neoliberale.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Super MarioAnonym
  • 26.06.2008, 16:17h
  • Antwort auf #7 von Tufir
  • Keine Ahnung was du in diesem Zusammenhang mit Hedonismus meinst. Willst du damit andeuten promisk zu sein, eine private Vorliebe für Piss- und SM-Spiele zu haben, ist hedonistisch? Willst du damit andeuten dass ich als promiske Piss- und SM-Lederstute nicht imstande bin (bzw. verdächtig bin, nicht imstande zu sein), Liebe zu geben, mich um andere Menschen zu kümmern, fürsorglich zu sein, seelsorgerisch tätig zu sein? Ich erkenne zwischen den beiden Dingen keinen kausalen Zusammenhang.
    Es geht doch nicht darum, es auf der Kanzel oder im Büro vor allen zu treiben, sondern darum, die vielfältigen Lebensentwürfe anzuerkennen und nicht die berufliche Qualifikation davon abhängig zu machen. Da tut sich die EKD eben auch noch schwer, andere Kirchen sicherlich noch schwerer. Der säkulare Teil der Gesellschaft ist da schon ein wenig weiter. Ich habe keine Lust darauf zu warten, bis die Kirchen endlich so weit sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 CrazyForceProfil
  • 26.06.2008, 22:43hDortmund
  • "Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage. Es stünde traurig um die Menschen, wenn sie durch Furcht vor Strafe und Hoffnung auf Belohnung nach dem Tode gebändigt werden müssten"

    Religion peinigt die Menschheit und ist für vieles Böse auf der Welt verantwortlich. Aber zum Glück ist Religiösität heilbar...

    Ich habe die Ev. Kirche schon seit Jahren hinter mir gelassen, keine Lust auf scheinheilige Menschen, die einem versuchen einzureden das man Krank (OJC, DIJG, Christival und und und) und ich lebe trotzdem noch und verhalte mich vermutlich wesentlich christlicher als manch andere ....

    Also: Nieder mit den Kirchen, egal welche.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 gerdAnonym
  • 27.06.2008, 10:43h
  • Antwort auf #9 von CrazyForce
  • @SuperMario und CrazyForce
    Ich stimme Euch da in keinster Weise zu, was Ihr zu eurer pauschalen Gegnerschaft zu Kirchen schreibt.

    Meinetwegen könnt Ihr Atheisten sein oder auch gläubig sein, aber keine Kirche angehören. Dies ist immer eine souveräne Entscheidung jedes Einzelnen. Und das ist vollkommen klar.

    ABER wenn Ihr hier so uninformiert und pauschalisiert die christlichen Kirchen angreift und nicht einmal genauer hinschaut und differenziert, welche Kirche im einzelnen hier sich positioniert hat, so "macht ihr es Euch doch zu einfach". Im Prinzip wollt Ihr dann anscheinend nich wissen, ob es Unterschiede zwischen den Kirchen gibt und am Liebsten ist es Euch wohl, wenn es da keine Kirchen gibt, die sich positiv zum Thema Homosexualität äußern. Dies würde Euch in Eurer Betrachtungsweise zur Ablehnung von Kirchen dann entgegenkommen. Je schlimmer sich da einzelne Kirchenamtspersonen äußern, desto mehr scheint es Euch zu freuen.

    Ich lehne eine solche Vorgehensweise von Euch aber ab; denn ihr ignoriert hierdurch einfach die Realität, was die Unterschiede zu den christlichen Kirchen angeht. Kirche ist nich gleich Kirche, sondern die Unterschiede dort sind sehr gross. Und so haben nunmal die altkatholischen Kirchen, die Metropolitan Community Church und die Landeskirchen der EKD, die die Ehe nicht als Sakrament betrachten, Segnungsgottesdienste in den Kirchen erlaubt. Und einige homosexuelle Paare, die zum Standesamt waren, haben anschließend sich den Segen als Paar vor dem Altar geben lassen. Ebenso leben in diesen Kirchen homosexuelle Pastoren mit ihren Partnern offen im Pfarrhaus. Dies gilt sowohl bei Altkatholiken, Landeskirchen der EKD und der Metropolitan Community Church.

    Wenn dann einzelne Pastoren über 60 oder bereits pensioniert, diesen Weg dieser Kirchen "nicht mitgehen wollen", so sind zwar diese Personen zuRecht negativ zu beurteilen, aber dann auf die Gesamtheit der Altkatholiken, Metropolitan Community Church oder die Landeskirchen der EKD zu schimpfen, halte ich für zutiefst unfair und unsachlich.

    So ist es nun halt sehr erfreulich, dass die Landeskirche Nordelbien durch ihren Wahlausschuss einen offen homosexuellen Kandidaten ins Rennen schickt.
  • Antworten » | Direktlink »