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Gavin Newsom, der durch seinen Einsatz für die Homo-Ehe bekannte Bürgermeister von San Francisco, will sich 2010 für das Amt des kalifornischen Gouverneurs bewerben.

Der 40-Jährige hat nun ein Untersuchungsgremium gegründet, mit dem er seine Chancen auf das höchste Amt des mächtigsten amerikanischen Bundesstaates ausloten soll. Der Demokrat will damit den beliebten republikanischen Landesvater Arnold Schwarzenegger ablösen, der seit 2003 die Gouverneurs-Villa bewohnt und 2010 nicht mehr antritt.

"Er freut sich darauf, mit den Kaliforniern in den nächsten Monaten einen Dialog über die Zukunft zu führen", erklärte Eric Jaye, Newsoms Wahlberater. Sein wahrscheinlicher innerparteilicher Herausforderer wird Justizminister Jerry Brown sein. Der 70-Jährige, der sich einst als Gegner des Vietnam-Krieges profilierte, war bereits von 1975 bis 1983 Gouverneur von Kalifornien.

Newsom hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt, als er 2004 nur wenige Wochen nach seinem Amtsantritt die Ehe in San Francisco öffnete (queer.de berichtete). Zwar beendete kurze Zeit später ein Gericht die Ehe-Schließungen – allerdings war das der Auftakt einer Reihe von Klagen gegen das kalifornische Eherecht. Mitte Mai diesen Jahres entschied der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates dann, dass das Verbot der Ehe für Schwule und Lesben gegen den in der Regionalverfassung festgeschriebenen Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt (queer.de berichtete).

Der jetzige Amtsinhaber Arnold Schwarzenegger gilt zwar in Sachen Homo-Rechte als einer der liberalsten Republikaner. Allerdings verhinderte er mit seinem Veto zwei Mal die vom demokratisch dominierten Parlament beschlossene Öffnung der Ehe (queer.de berichtete). 2010 darf er nicht mehr zur Wahl antreten, weil der kalifornische Gouverneur laut Gesetz nur ein Mal wiedergewählt werden darf. Es wird gemunkelt, dass Schwarzenegger sich dann um einen Posten im US-Senat bewerben will. (dk)



#1 Cernal WelshAnonym
  • 03.07.2008, 15:10h
  • If I was homosexual and living in the US I had to ensure about the legalisation of homosexual partnerships in each state. That is really nonsense and confusing.
    The USA should finally practise their liberal and open minded character everywhere.
    82061 Neuried July 3 2008
    Best Regards
    Cernal Welsh
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#2 SaschaEhemaliges Profil
#3 sse heier edjukäitittAnonym
  • 04.07.2008, 10:43h
  • Antwort auf #2 von Sascha
  • yes, sääär iss sooh matsch dainääämik.
    batt sse opinjen is totalli korect.
    sse mullah dadullahs laik siss tuuu
    änd oalso see oilprincess änd see
    buschis änd see tscheijnis too
    bikoas ssis will bring e lod of
    inkamm vor booss änd ooone
    moos nassing is los.
    ssis iss mei honestli conzernt
    opinjen

    Waschington, Di.Ci. 20505
    July 4 2008
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