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So dick, wie der Pandabär Po ist Hape Kerkeling nun wirklich nicht. Aber es ist unverkennbar seine Stimme, die er dem Bären geliehen hat.

Von Carsten Weidemann

Als Nudelsuppen-Lehrling hat Po, der Panda, seinen Beruf längst gefunden. Heimlich träumt der pummelige Bär mit dem respektlosen Mundwerk davon, ein berühmter Kung Fu-Kämpfer zu sein, doch im Grunde ist jedem klar, dass er besser beim Essen fassen und Sprüche klopfen ist als beim Anwenden von raffinierter Kampftechnik. Das Schicksal allerdings hat Großes mit dem wohl größten Faulenzer im alten China vor.

Eine Prophezeiung hat Po als "Erwählten" ausgemacht, als einzigen Retter für das Tal des Friedens und als letzte Hoffnung im Kampf gegen den machtgierigen Schneeleoparden Tai Lung. Master Shifu, Lehrer der besten unter den Besten, und die fünf Kung Fu-Meister Tigerin, Kranich, Gottesanbeterin, Viper und Affe stellen sich der wahrscheinlich größten Herausforderung ihres Lebens: Sie müssen aus einem naschsüchtigen Taugenichts einen furchteinflößenden Krieger machen und den Helden erzwecken, der hoffentlich unter dem schwarzweißen Pelz und den überzähligen Pfunden schlummert.

Youtube | Kung Fu Panda Trailer

Der von DreamWorks Animation und Paramount Pictures gestartete Animationsfilm konnte am letzten Wochenende im Juni in den USA ein fulminantes Einspielergebnis von 60 Millionen Dollar für sich verbuchen. Dies bedeutet den besten Start eines Original-Animationsfilms aller Zeiten für DreamWorks Animation. Nur "Shrek der Dritte" eröffnete seinerzeit mit 121,6 Millionen Dollar.

Po, der Pandabär, wird von Hape Kerkeling gesprochen, seinem Kung Fu-Meister Shifu leiht Gottfried John seine Stimme. Weiter sprechen Ralf Schmitz, Thomas Fritsch, Bettina Zimmermann und Cosma Shiva Hagen.