Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?9004

Die Gesundheitsamt in der südafrikanischen Großstadt Durban warnen Aids-Patienten vor Kriminellen, die in Überfällen das HIV-Medikament Stocrin erbeuten.

Das Medikament wird mit Marihuana vermischt und dann in den Townships der Stadt als Droge verkauft. Zuvor hatten sich mehrere ausgeraubte Patienten bei der Polizei gemeldet. Berichte, dass Angestellte von Krankenhäusern das antiretrovirale Medikament im großen Stil an Drogendealer verkaufen, wiesen die Behörden zurück.

Das Rauchen der Mischung soll einen besonders intensiven Rauschzustand hervorrufen. Allerdings warnen Gesundheitsexperten vor den nicht abschätzbaren Risiken der Mischdroge: "Die Verbindung zwischen Stocrin und Marihuana ist sehr gefährlich und kann zum Tode führen. Die Mischung schwächt das Immunsystem und verringert die Widerstandsfähigkeit des Körpers erheblich", erklärte Anwar Jeewa, Chef einer lokalen Klinik.

In Südafrika sind Schätzungen zufolge 5,3 Millionen Menschen HIV-positiv, mehr als in jedem anderen Land. 21,5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung tragen den Virus in sich (vgl. Schweiz: 0,4 Prozent, Österreich: 0,3 Prozent, Deutschland: 0,1 Prozent). (dk)



19 Kommentare

#1 Tim_ChrisProfil
  • 04.07.2008, 20:27hBremen
  • Sucht und Geldgier treibt die sonderbarsten Blüten. Ich bin fast sicher, wenn sie getrocknete Elefantenscheiße unter das Marihuana mischen, gibt das auch seine ganz spezielle Dröhnung und das Medikament bleibt bei den Menschen, die es auch wirklich für das benötigen, wofür es gedacht ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 nanuAnonym
#3 SaschaEhemaliges Profil
#4 AntichristProfil
  • 05.07.2008, 07:53hHH
  • Antwort auf #2 von nanu
  • Haste wohl falsch verstanden.
    Die Dealer rauben den Aidskranken das Stocrin, mischen es mit Marihuana und verkaufen es teuer an ihre Junkies.
    Die Aidskranken sind ihr dringend benötigtes Medikament los das sie zum Weiterleben brauchen. Die rauchen das Zeug nicht. Zumindest geht das aus dem Bericht nicht hervor.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Tim_ChrisProfil
  • 05.07.2008, 07:54hBremen
  • Antwort auf #2 von nanu
  • Vielleicht solltest du den Bericht noch mal richtig lesen. Nicht die HIV Infizierten rauchen diese Mischung, sondern die Dealer und deren Rauchzeugkonsumenten. Die Aidskranken haben das Nachsehen, denn ihnen werden die Medikamente gestohlen.
    Siehe ersten Absatz im Bericht: "Die Gesundheitsamt in der südafrikanischen Großstadt Durban warnen Aids-Patienten vor Kriminellen, die in Überfällen das HIV-Medikament Stocrin erbeuten."
  • Antworten » | Direktlink »
#6 nanuAnonym
#7 KonstantinEhemaliges Profil
#8 Tim_ChrisProfil
  • 07.07.2008, 07:10hBremen
  • Antwort auf #6 von nanu
  • Glück? Ja klar. "Tut mir leid, Sie werden zwar jetzt aufgrund des fehlenden Medikaments die Krankheit nicht aufhalten können und leider daran sterben, aber das Zeug war sowieso Gift, dass sie früher oder später umgebracht hätte. Sieht man ja an den Nebenwirkungen."

    Würdest du das auch zu Krebspatienten sagen? "Chemo gibt es nicht. Das Zeug ist pures Gift. Also krepiere lieber am wachsenden Tumor, anstatt die Qual der Nebenwirkungen aushalten zu müssen."

    Oder sagst du da eher: "Gib mir das Zeug. Ich brauche es zwar nicht, aber es verschafft mir die richtige Dröhnung."
    Schade, dass es Hirn nicht auf Rezept gibt.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 AntichristProfil
#10 JonasAnonym
  • 07.07.2008, 09:53h
  • gefährdet sind doch in deutschland wie wir wissen immer noch die homosexuellen ... übrigens scheint es ein größeres Risiko zu geben für die, die "nackte" Profilfotos haben und das sind hier einige..;)
    zu autoerotisch für meinen geschmack, nenn die auch liebevoll spiegelschwul...
    aids-dissident? ist das jetzt neues vokabular. dann bin ich wohl auch einer, weil ich aids ablehne indem ich kondome benutze.
  • Antworten » | Direktlink »