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  • 12. Juli 2008, noch kein Kommentar

Nach Kelly Clarkson gibt es mit der blutjungen Jordin Sparks endlich wieder eine "American-Idol"-Siegerin, die auch international Erfolg hat.

Von Carsten Weidemann

Ausgestattet mit jener Selbstsicherheit, Klasse und Vielfalt an gesanglichen Ausdruckmöglichkeiten, die Jordin Sparks (18) in Nullkommanix zum Star der sechsten "Idols"-Staffel gemacht hat, steckte sie all ihre Energie in ihr Debütalbum "Jordin Sparks". Am Songwriting und an der Produktion des Albums wirkte ein absolutes Dreamteam von "Fachkräften" mit, darunter The Underdogs (u.a. "Dreamgirls Soundtrack", Chris Brown, Mary J. Blige), Eman (u.a. Nick Lachey, Backstreet Boys, Celine Dion), Robbie Nevil (u.a. "High School Musical Soundtrack"), und der ehemalige Color-Me-Badd-Star und jetzige Produzent/Songwriter Sam Watters (Jessica Simpson).

Sie alle versorgten die Newcomerin mit großartigen Songs, wie zum Beispiel die US-Debütsingle "Tattoo", die von Amanda Ghost (Co-Schreiberin von James Blunts Megaseller "You’re Beautiful") komponiert und von der norwegischen Hit-Force Stargate (Beyonce, Ne-Yo, Rhianna) produziert wurde. Ihr größtes Talent ist allerdings die Fähigkeit, völlig in einem Song aufzugehen, wie z.B. in ihrer Ballade "Permanent Monday". In den USA stieg das Werk von Null auf Platz zehn der heimischen Charts – die Single "No Air" in Kooperation mit Chris Brown schaffte unlängst auch den Sprung auf die vorderen Plätze der deutschen Charts. Das gelang zuvor nur Kelly Clarkson, die als erste "American-Idol"-Gewinnern Weltkarriere machte. Vielleicht hat Jordin Sparks ja genauso viel Glück, ihr Songs sind auf jeden Fall hitverdächtig!

12 Juli 2008