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Die Deutschen Fernsehwerke (DFW), Betreiber des geplanten schwulen TV-Senders Timm, haben mit der Verlagsgesellschaft Madsack, der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH und der south&browse GmbH neue Investoren gefunden. Der Kanal soll voraussichtlich noch in diesem Jahr an den Start gehen.

Die south&browse GmbH ist eine Produktionsfirma, die unter anderem die RTL-Sendung "andersTREND" produzierte. Madsack ist ein niedersächsisches Unternehmen, das bereits an Zeitungen ("Leipziger Volkszeitung"), Rundfunksendern ("Antenne Niedersachsen") und TV-Produktionsgesellschaften ("AZ Media") beteiligt ist. Die IBB versorgt einer Reihe von Technologie-Unternehmen in Berlin mit Kapital.

Mit Timm will die DFW das erste Vollprogramm für schwule Männer im deutschsprachigen Raum starten. Dazu wird bereits eine Reihe von Dokumentationen gedreht. Auf seiner Seite sucht der Kanal derzeit Mitarbeiter, u.a. Grafiker, Texter und PR-Referenten. Ursprünglich sollte der Sender bereits im letzten Jahr an den Start gehen. Timm soll digital über Satellit, Kabel und IPTV vertrieben werden. (dk)



#1 LoeweBoy1987Anonym
  • 17.07.2008, 18:04h
  • ... Jahre später!

    Leider wird man immer wieder vertröstet

    Aber hoffentlich klappt es dieses mal wirklich
    Würde mich sehr freuen.
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#2 seb1983
  • 17.07.2008, 19:29h
  • Na mal abwarten, wie die meisten schwulen Printmedien und Radiosender wird wohl auch dieser Sender immer hart an der Pleite entlangschrammen.
    Es bleibt abzuwarten ob der Schwule anders TV guckt als der Durchschnitt.
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#3 Sunbear
  • 18.07.2008, 10:43h
  • ...und wie ich das kenne wird es in meinem Kabelfernsehbereich nicht eingespeisst und muss weiterhin Dummlackverkaufssender ertragen!
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#4 VolumeProProfil
#5 Oliver SAnonym
  • 18.07.2008, 14:30h
  • Und wenn es nicht so gut läuft, kann man doch Call-In Sendungen mit heißen Models machen und Gewinne am laufenden Band verlosen - wird eh daraus hinauslaufen
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#6 RabaukeAnonym
  • 18.07.2008, 17:23h
  • Lach!!!!!! Vielleicht sollte sich der Sender ja aber auch "Nostradamus TV" nennen. Denn nach ersten und jetzt weiteren Startproblemen weiß man ja nie, ob es 2049 oder im 23ten Jahrhundert losgeht*g*:)))))
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#7 seb1983
  • 18.07.2008, 19:13h
  • Erstmal abwarten und nicht gleich ablästern.

    Dann wird sich zeigen ob man TV Sender auch nach der sexuellen Orientierung und nicht nur nach Interessen aufspalten kann.
    Nach erfolgreichem Start erwarte ich kurz darauf dann Konkurrenzformate wie HeteroTV
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#8 jochenProfil
  • 18.07.2008, 23:02hmünchen
  • da timm-tv ein privat-kommerzieller sender wird, befürchte ich das übliche privat-kommerzielle seichte fernsehschema:
    bisschen arsch , bisschen titten, (ab 23 uhr der angedeutete geschlechtsverkehr), hirnlähmende homo-soaps, total süsse datings-shows und die allseits bekannte us-meter-ware vom ramschtisch wie z. b. die flach-serie "queer as folks".

    ich hoffe aber, dass meine befürchtungen nicht ,oder nicht ganz so heftig wahr werden, und sich zwischendrin auch informationen, reportagen und dokus abseits der in mode gekommenen aufgeregtheiten der medien, finden lassen.

    denn auf dem digitalen tv-markt sollte doch schon auch was schwules geben... sozusagen auch als ergänzung zu z. b.sat1, bibel tv, astro tv, neun live, kirchen tv, klingelton-tv, .....usw.

    somit hoffe ich das beste, und wünsche den machern von timm-tv gutes gelingen!!!
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#9 Tufir
  • 21.07.2008, 11:56h
  • Antwort auf #7 von seb1983
  • "Nach erfolgreichem Start erwarte ich kurz darauf dann Konkurrenzformate wie HeteroTV"
    Was ist damals eigentlich mit TM3 passiert, der damals die "Minderheit" der Frauen bedienen sollte?
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