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Unter amerikanischen Schwulen und Lesben ist Barack Obama klarer Favorit bei den Präsidentschaftswahlen im November; auch in der Gesamtbevölkerung liegt der Demokrat derzeit in Führung.

60 Prozent von Schwulen, Lesben und Transsexuellen würden bei einer Präsidentschaftswahl derzeit Obama wählen, so das Ergebnis einer von Harris Interactive durchgeführten Online-Befragung. Sein republikanischer Herausforderer erhielte 14 Prozent, während zehn Prozent für aussichtslose Kandidaten so genannter "dritter Parteien" stimmen würden. 17 Prozent wissen noch nicht, für wen sie sich entscheiden.

Auch bei allen Wählern läge Obama mit 44 Prozent der Stimmen in Führung; 35 Prozent würden für McCain votieren, fünf Prozent für andere Kandidaten. Unentschlossen sind noch 16 Prozent.

Am meisten Rückhalt hat Obama unter Schwarzen (90 Prozent), Latinos (60 Prozent), unter 31-Jährigen (51 Prozent), sowie allein stehenden Frauen (51 Prozent). McCain unterstützen dagegen vor allem die über 61-Jährigen (50 Prozent). Bei Weißen, die nach wie vor den größten Teil der wahlberechtigten US-Bevölkerung ausmachen, liegt der Republikaner mit 40 Prozent knapp vor Obama (34 Prozent).

Insgesamt nahmen 2.690 wahlberechtigte Amerikaner zwischen dem 3. und 11. Juli an der Umfrage teil. (dk)



Kalifornien ist nicht Utah

Homorechte sind niemals sicher. Das ist die Erkenntnis des politischen Erdbebens in Kalifornien, das bis gestern noch als liberal galt.
Kalifornien: Erstmals Homo-Ehe wieder abgeschafft

In den vergangenen Monaten haben rund 20.000 Homo-Paare in Kalifornien geheiratet - damit ist jetzt dank Volkes Wille Schluss.
Sieg für Obama - Niederlage für Homo-Ehe

Um 5:00 Uhr deutscher Zeit verkündete CNN, dass Barack Obama neuer US-Präsident ist. Auch Schwule und Lesben setzen große Hoffnungen auf den Demokraten. Dagegen gab es bei vier Homo-Referenden vier Niederlagen - die schmerzhafteste in Kalifornien: Dort wurde (mit großer Wahrscheinlichkeit) die Homo-Ehe abgeschafft.

53 Kommentare

#1 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 22.07.2008, 16:28h
  • hoffentlich rast kein bagger an
    VOR OBAMA-HOTEL
    Amokfahrer in Jerusalem rast mit Bagger gegen Autos

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,567296,00.html

    --
    OBAMA IN ISRAEL
    Auf Stimmenfang im Heiligen Land

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,567094,00.html

    ---

    climateprogress.org/wp-content/uploads/2008/04/obama-flag-pi
    n-becker.jpg


    --

    auf wahlumfragen darf man in amerika leider nichts geben.
    in der süddeutschen stand vor kurzem,dass beide gleich aufliegen

    www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/289/185703/

    --

    ehrlich gesagt, ist mir das egal wer gewinnt.
    eigentlich bin ich nur für "mccain", weil die linken sich ärgern

    obama hätte schon etwas gutes,die außenpolitik wird sich sicherlich nicht verändern.
    imgegenteil, obama wird die deutsche regierung auffordern mehr truppen nach afganistan zu senden, und damit hat er ja recht, dies würde mc cain nicht von der deutschen regierung verlangen.
    ein mann der an der seite israels steht, truppenaufstockung in afganistan und stärkere einmischung im pakistanischen grenzgebiet gegen taliban.

    schon alleine aufgrunddessen, sollte er schon präsident werden, denn ich möchte wieder die pseudolinken sehen, die bei der demo rufen: "obama,obama, terrorist", sich aber gleichzeitig mit terrorganisationen verbünden und 10 euro für den irakischen widerstand sammeln.

    schon alleine das hätte eine gewise komik.

    deswegen kann ich mich obama und mc cain leben,der wohl den gemäßigten flügel der rep. angehört.
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#2 hwAnonym
#3 Texas_Mike
  • 23.07.2008, 11:25h
  • Die meisten Einwanderer stimmen für die Demokraten,auch die in Deutschland leben Amerikaner.
    Nur die ausländischen Kubaner wählen republikanisch.
    In einigen Städten von Florida spricht die Mehrzahl der Menschen spanisch.
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#4 Fred_IsraelEhemaliges Profil
#5 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 25.07.2008, 12:45h
  • na, das war ja gestern ein auftritt von obama
    man beachte vorallem seine rede. mehr truppeneinsätze, menrh soldaten nach afghanistan und die europärer solen sich stärker mit einmischen im anti-terror kampf - völlig richtig was er sagt.
    ich sehe also die nächste wahl gelassen

    das gute ist ja , wenn obama gewinnen sollte,dass die europäer/deutschen bedeutend amerikafreundlicher würden. was für ein hype in obama hier -unglaublich.

    support die freie welt!

    de.youtube.com/watch?v=cSWuA-RttGU

    gaywest.files.wordpress.com/2007/11/freedom-house-2007.png
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#6 hwAnonym
  • 25.07.2008, 13:43h
  • Antwort auf #5 von Fred_Israel
  • mir hat beim live-stream am besten gefallen,
    dass bei den afghanistan-passagen am aller aller
    wenigsten geklatscht wurde.
    das publikum verhielt sich, wie ein gesunder menschenverstand, eigentlich wie bei den umfragen
    zu krieg und frieden.

    prof. dr. thomas jäger kommentierte auf phoenix
    die rede im bonner studio und hob diesen sachverhalt
    wohlwollend explizit hervor.

    gefallen haben mir obamas hinweise auf die einschußlöcher am brandenburger tor und der
    hinweis, dass die partnerschaft erst einge jahre später begann. 1948.

    mir gefiel diese zurückhaltende art daran zu erinnern,
    das die rote armee 75% der gesamten kriegslast zur niederingung des nsdap-regimes trug.

    man muss das ja nicht immer lärmend mit kräftigen farben machen.
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#7 hwAnonym
  • 25.07.2008, 14:08h
  • Antwort auf #5 von Fred_Israel
  • lusti war auch dieses liveblogging

    ".. in Germany, the time when all German children are released from “kinder garten” and go to the “bier platz” to hear American campaign speeches. Look at all those people! It’s scary to think what so many crazy Germans might do … ah, but there’s nothing to really worry about. They’re just Industrious!.."

    "..There’s a dude standing by the base of the War Dildo. And dear lord, the sound … the only sound in Germany is some terrible song called “So beautiful and white” … this is the only sound in Germany. This is why they fell for Hitler — something different, at least, than this fucking song. “You killed me with your (smile?), So beautiful and white....”

    wonkette.com/401391/liveblogging-barack-obamas-campaign-spee
    ch-to-germany


    ich muss sparen. die sollen für die dildos selber blechen. oder aufhören anderen ungefragt die ärsche aufzureissen.

    am besten jetzt schon jede afghanistan/pakistan-kriegspartei sabotieren.
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#8 Tufir
  • 25.07.2008, 15:45h
  • Antwort auf #6 von hw
  • Mich fasziniert der Brückenschlag zwischen den Kommunistenund Al Kaida - schließlich waren es ja genau letztere, die sich gegen die kommunistische Besetzung Afghanistans gewehrt haben. Aber möglicherweise haben sie diesen historischen Faux-pas ja durch die Zerstörung des World Trade Centers in den Augen der Linken wieder gutgemacht. Oder ist es der simple "der Feind meines Feindes ist mein Freund"-Mechanismus, den man sonst eher von konservativen amerikanischen Regierungen gewohnt ist? Aber deren Anhänger werden ja auch gerne mal zitiert, wenn sie als Feind des - in diesem Fall demokratischen - Feindes mal eben zu Freunden erklärt werden.
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#9 SaschaEhemaliges Profil
  • 25.07.2008, 16:16h
  • Antwort auf #6 von hw
  • Mir hat vor allem gefallen, dass sich zum ersten Mal seit langem ein Spitzenpolitiker in dieser Position dazu durchgerungen hat,

    den deutlichen Aufruf zu starten, die Mauern in der Welt zwischen Armen und Reichen, zwischen Christen, Juden und Muslimen niederzureißen und neue Brücken zu bauen!

    Gleichzeitig hat er sich in aller Deutlichkeit - auch wenn das gewissen Leuten in diesem Thread entgangen sein sollte - gegen jede Form der Islamophobie gewandt.

    Seine Rede war gerade eine Absage an gefährliche Demagogen, die auf Basis fremdenfeindlicher Ideologie die Gräben zwischen Menschen und deren Kulturen, Nationalitäten und Religionen vertiefen wollen.

    Und Obama hat nicht nur zufällig immer wieder die Frage der extremen sozialen Ungleichheit als wesentliche Herausforderung nationaler wie internationaler Politik genannt.

    Dass er ausdrücklich auf Kooperation setzt und nicht auf Konfrontation, ist die alles entscheidende Botschaft.

    Insgesamt war das eine mutige, positive und inspirierende Grundsatzrede, die nicht umsonst von den üblichen Verdächtigen (bzw. von konventionellen Denkmustern Gleichgeschalteten) umgehend als "nett", aber "utopisch" bezeichnet wurde.

    Dabei beginnt eine Vision des wahrhaftigen gesellschaftlichen und menschlichen Fortschritts immer mit einer Utopie. In Wahrheit haben die Betreffenden doch nur Angst, dass der Mann es tatsächlich ernst meinen könnte.

    Fürs Protokoll: Von "mehr" Truppen für Afghanistan war mit keinem Wort die Rede.
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#10 mephisto von assisi, der mit den vögelnAnonym
  • 25.07.2008, 16:21h
  • Antwort auf #8 von Tufir
  • strangemaps.files.wordpress.com/2006/09/middleeastredrawn.jp
    g


    von generälen der us-eliten entworfen.
    "Oh, and one other dirty little secret from 5,000 years of history: Ethnic cleansing works."

    blood borders

    www.armedforcesjournal.com/2006/06/1833899

    Obama über Taliban
    und die asiatischen Grenzen:

    „Du mußt versteh’n!
    Aus Eins mach Zehn,
    Und Zwei laß geh’n,
    Und Drei mach gleich,
    So bist Du reich.
    Verlier die Vier!
    Aus Fünf und Sechs,
    So sagt die Hex’,
    Mach Sieben und Acht,
    So ist's vollbracht:
    Und Neun ist Eins,
    Und Zehn ist keins.
    Das ist das Barack-Einmaleins!“

    Faust „Mich dünkt, der Junge spricht im Fieber …“

    Mephisto: „Das ist noch lange nicht vorüber.“

    Mulder: "Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?"

    Scully: "Ich wäre mit einem Leben hier schon sehr zufrieden."

    im letzten monat wurden die letzten verträge für die pipeline iran-pakistan-indien-china unterschrieben.

    pakistanische kräfte werden im norden gebunden werden, damit im süden ein "freies belutschistan" entsteht. wie mit wunderhand ?!?!? dann camp bondsteel II.

    keinen cent für diese drecksabreit (o-ton obama)
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